Warum ich den Zentralrat der Muslime für eine Bande von Onkel Toms halte
Es ist doch unglaublich wie sehr diese Organisation, und die Leute die in ihr Arbeiten, die Gebote und Weisungen des Islams verbiegen, um sich den Welt- und Gesellschaftsordnung der Nicht-Muslime anzubiedern!
In den Pressemitteilungen kommt bekommt der Leser folgendes zu lesen:
am Freitag, 27.01.2006: "Zentralrat der Muslime trauert um Johannes Rau"
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) erinnert sich der vielen
Initiativen und Veranstaltungen mit dem bekennenden Christen und
Altbundespräsidenten Johannes Rau. In einer Pressemitteilung würdigt sein
Vorsitzender Dr. Nadeem Elyas die Arbeit von Rau mit folgenden Worten:
„Die Nachricht vom Tod des Altbundespräsidenten Johannes Rau erfüllt
uns mit Trauer und Schmerz. (...)".
Muslime trauern nicht um Nicht-Muslime, wenn sie als Nicht-Muslime gestorben sind, sofern sie die Möglichkeit hatten Muslime zu werden und es verneint haben.
Oder:
am Donnerstag, 24.11.2005: "23.11.05 Offener Brief des
Vorsitzenden des ZMD, Dr. Nadeem Elyas, an die neue Bundeskanzlerin Dr. Angela
Merkel"
Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
zu Ihrer Wahl zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
möchte ich Ihnen im Namen des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD)
und im eigenen Namen recht herzlich gratulieren und Ihnen die besten Wünsche für
eine erfolgreiche Amtsführung übermitteln.
Muslime beglückwünschen keine Personen zu ihren demokratischen Wahlen, da diese Wahlen nicht islamisch sind. da sie ermöglichen, über die Ge- und Verbote Allahs abzustimmen und den Menschen in den Mittelpunkt rücken und zum Maß der Dinge machen und nicht Allah.
Oder:
am Sonntag, 21.08.2005: "20.08.05 Zentralratsvorsitzender
Dr. Nadeem Elyas beim Papst Benedikt XVI."
Bei dieser erstmaligen Begegnung zwischen dem Vatikan und den Muslimen in
Deutschland vermittelte der Vorsitzende die Grüße des Zentralrats und brachte
seine Erwartungen und Anregungen mit folgendem Wortlaut zum Ausdruck:
„Eure Heiligkeit, ich möchte Sie auch im Namen des Zentralrats der
Muslime in Deutschland herzlich willkommen heißen.
Wir wissen, die außerordentliche Ehre des Gesprächs mit Ihnen zu schätzen, und
teilen die große Freude über Ihren Besuch in Deutschland mit der gesamten
Bevölkerung unseres Landes, so wie wir - obwohl Muslime - Freude und Stolz
empfunden haben, als Sie als "deutscher Papst" gewählt wurden.
Das Treffen der katholischen Jugend aus aller Welt zeigt in einer gewaltigen
Demonstration, wie eine Weltreligion viele Völkerschaften, verschiedene
Sprachen, unterschiedliche nationale Identitäten und Loyalitäten widerspruchslos
und friedlich durch eine gemeinsame Glaubensüberzeugung zusammenführt. Ein
wenig neidisch schauen wir Muslime in Deutschland auf die Katholiken, denen man
Konflikte auf diesen Gebieten nicht unterstellt.
Wie kommt ein Muslim dazu einen Nicht-Muslim, der über eine Milliarde Menschen von Allah wegführt "Eure Heiligkeit" zu nennen? Wie kann er weiter behaupten dass wir Neidisch aus sie sind, obwohl sich jedes Jahr 2 Millionen Menschen zu Hadsch versammeln und dieses "in einer gewaltigen Demonstration, wie eine Weltreligion viele Völkerschaften, verschiedene Sprachen, unterschiedliche nationale Identitäten und Loyalitäten widerspruchslos und friedlich durch eine gemeinsame Glaubensüberzeugung zusammenführt."
Oder:
am Freitag, 01.04.2005: "02.04.05 Zum Tode von Papst
Johannes Paul II. : Muslime trauern"
„Mit Trauer hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) das Ableben
von Papst Johannes Paul II. zur Kenntnis genommen.
(...) Sein Hinscheiden wird auch von uns Muslimen als ein Verlust
empfunden, den wir zutiefst bedauern.
(...)
Wir fühlen uns in der Trauer um ihn mit unseren katholischen Schwestern und
Brüdern überall in der Welt verbunden.“
Wie schon weiter oben erwähnt hat er dafür gesorgt, dass sich über eine Milliarde Menschen gegen Allah gewandt haben, Mehr Mals täglich hat er sich in seinem Bekenntnis zur Trinität gegen Allah gewandt, wie kann ein Muslim da um einen Nicht-Muslim trauern?
Interessante Aussagen, nicht wahr?