Die Welt Nr. 36 vom 11. 02 Thema: Der Kommentar - Triumph des Islam
In dem Beitrag kommt bekommt der Leser folgendes zu lesen:
Linksgrüne Politiker (...) entdecken eine neue Leitkultur
des Respekts vor religiösen Minderheiten.
Trotzdem weltweit über 1 Milliarde Menschen dem Islam angehören, und der in
Deutschland die drittgrößte Religionsgemeinschaft ist, wird hier behauptet, dass
der Islam "eine religiöse Minderheit" ist?
Weiter wird behauptet:
"doch sie (die EU (Anmerkung des Autors) tat nichts um den drangsalierten Dänen zu helfen, die sich im Namen einer angeblich friedfertigen Religion von Boykotten, Sachbeschädigungen und Mord bedroht sahen"
ist es schon interessant, wie sie die Täter zu Opfer machen und anders herum. Doch es gibt noch etwas anzumerken: Wenn die Religion also nur "angeblich friedfertig" wäre, warum hat es dann keine Gewaltakte in Europa gegeben?
Danach ließt man: Man hat viel von "gotteslästerlichen Provokationen" gesprochen
in den letzten Tagen, aber erstaunlich wenig über die im Zeichen Allahs
verübten Attentate in New York Washington, Madrid und London.
Doch was ist mit den im Zeichen Christus verübten Angriffe auf den Irak, mit den im Zeichen Christus rechtswidrig festgehaltenen Menschen auf Guantanamo, und die Folter im Gefängnis Abu Ghreib. Was ist mit dem größten Terroristen Bush unserer Zeit der gerne die Bibel zitiert und sich auf Christus beruft?
Wo sind denn da ihre Proteste und Kommentare?
Schade, dass hier so schlecht gearbeitet wurde…