.::Manipulative Nachrichten::.

 

Menschen werden damit erzogen, dass Schwarz meist etwas negatives ist, während Weiß etwas positives ist:
Schlägt man z.B. in einem Lexikon das Wort „Schwarz“ nach, so findet man dort:
Schwarz: ohne Farbe, Licht vollkommen absorbierend, nicht reflektierend, sehr dunkel, finster, verbotenerweise, böse, unheilvoll, sehr schmutzig, wie schwarze Gedanken haben, auf der schwarzen Liste stehen, schwarze Kleidung, schwarzer Mann, schwarzer Peter, schwarze Seele, schwarzer Tag, schwarze Tat, Schwarzmarkt, Schwarzarbeit, Schwarzbrenner, Schwarzfahrer, Schwarzmaler, Schwarzseher, usw.
 
Schlägt man dann unter „Weiß“ nach, so findet man in dem selben Lexikon:
Weiß: alle sichtbaren Farben reflektierend, ohne Farbe, von der hellsten Farbe, Das Gegenteil von Schwarz, Frei von Flecken oder Makel, unschuldig, rein, ohne böse Absicht, harmlos, ehrlich,
wie weiße Weihnacht, weiße Ostern, weißer Schnee, Weißgold, weiße Magie, usw.
 
Menschen lernen also, dass „Schwarz“ für etwas böses steht, während „weiß“ für etwas gutes steht. Dies wird bei genug Wiederholungen im Unterbewusstsein verankert.
Dazu kommt noch, dass Jesus von den Weißen immer als ein weißer Gottessohn dargestellt wird, obwohl er schwarz war. Wenn Jesus weiß war, Maria weiß war, welche Hautfarbe wird Gott wohl haben? Und wenn Gott weiß ist, welche Farbe wird dann wohl Satan haben?
Weißen wird dadurch ein Gefühl der Überlegenheit vermittelt, während Schwarze sich ihrer Hautfarbe schämen. Sie bekommen das Gefühl vermittelt, minderwertig zu sein. Deshalb wollen sie Weiß sein, glätten sich die Haare, und versuchen so zu leben wie die Weißen. Doch wie schon gesagt, die Weißen wollen die Schwarzen nicht. Denn noch immer werden Schwarze in allen Bereichen des Lebens benachteiligt und diskriminiert. Sie müssen immer noch den Weißen dienen, indem sie z.B. ihr Geld in den Geschäften der Weißen ausgeben müssen, weil sie keine Möglichkeit haben, langfristig eigene Geschäfte zu besitzen.
 
„Jeder einzelne Millionär, jeder wohlhabende weiße Mann, dessen Vermögen in den Vereinigten Staaten gemacht wurde, hat blutiges Geld in der Tasche, nämlich Profite, die von schwarzen Männern und Frauen erpresst wurden.“ (Floyd B. Mc Kissik; Soziologe)
 
 
Am Ende des 20. Jahrhunderts gibt es immer noch, oder wieder Menschen, die andere Menschen rauben und verkaufen. Die modernen Sklaven müssen dann rechtlos, machtlos und ohne irgend eine Entschädigung auf Plantagen, in Fabriken, in Bergwerken oder in Bordellen arbeiten. Und dies unter Bedingungen die man nur als unmenschlich bezeichnen kann.
Wie kommt es dazu, dass Farbige andere Farbige ausbeuten und ihnen das antun, was dann mit „Zwangsarbeit“, „Schuldknechtschaft“, „Kinderarbeit“, „Erzwungene Prostitution“ oder „betrügerische Arbeitsvermittlung“ beschönigt wird.
Ein Punkt sind z.B. Kriege, Verschuldung, Armut oder Flucht, die dann so etwas hervorbringen. Und es sind die ungerechten Strukturen, von denen der Westen (die Industriestaaten) profitieren. Ein zweiter Punkt ist der Kulturimperialismus, bei denen der dritten Welt suggeriert wird, dass die Lebensweise des Westens das „Non plus Ultra“ ist. Es wird durch das Fernsehen und anderen Medien, bewusst das Bedürfnis nach Konsum und Luxus geweckt. Und dies für den Preis der Menschlichkeit. Ja, deswegen bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke und wird nicht mehr praktiziert.
Verbindet man diese beiden Punkte, so kann man die Situation durch ein Szenario beschreiben, dass wie folgt aussieht:
 
Jeder Farbige denkt zuerst nur an sich selbst. Versucht den anderen Bruder soweit auszupressen, um durch ihn möglichst viel Profit zu erlagen. Mit dem Profit wird er sich westliche Konsumgüter kaufen, um so ein wenig „westlicher“ zu erscheinen. Um zu zeigen, dass er etwas besseres ist. Die Menschen aus dem Westen indes sind darüber sehr erfreut, da er nun wieder einen perfekten Affen hat, einen Onkel Tom, der für sie alles tun und machen würde, um von ihnen dafür als gleichberechtigt behandelt werden.
Doch Gleichberechtigung wird es unter diesen Umständen nie geben!
Ein anderes Bild um dieses zu erläutern:
Ein westlicher Mann sperrt vier Menschen gleicher Hautfarbe oder gleicher Religion oder gleicher ethnischer Wurzel in einen Raum, und macht den Vieren klar, dass sie diesen Raum nicht verlassen werden, solange sie leben. (Der Raum ist das Wirtschaftssystem des westlichen Mannes.) Der westliche Mann zieht sich als nächstes gut, ich meine luxuriös, an und nimmt sich einen der vier eingesperrten zur Seite. diesem erklärt er in Abwesenheit der anderen, dass dieser eine Gefangene es Schafen könnte, das Gebäude zu verlassen, um mit etwas „Hilfe“ auch ein luxuriöses Leben zu führen. Doch dazu müsste er die anderen umbringen. Vielleicht wird der eine Gefangene dieses zuerst nicht tun. Doch macht man ihm eindringlichst klar, dass die anderen Gefangenen sowieso in dem Gebäude an Altersschwäche sterben würden, dass dieses die einzige Chance für ihn wäre das Gebäude lebend zu verlassen und dass die anderen ihn auch töten würden, wenn es darauf ankäme. Dann wird er höchstwahrscheinlich die anderen umzubringen. Der Schuldige ist dann aber nicht der Mörder, sondern der, der ihn zum Mörder gemacht hat. Und dies ist der Mann aus dem Westen.
 
Wie und warum Nachrichten manipuliert werden:
 
Nachrichtensendungen müssen in erster Linie Quoten bringen. Die Wichtigkeit des Informationsgehalt rangiert dahinter. Eine Nachrichtensendung kann so informativ sein, wie sie will. Wenn sie eine über einen längeren Zeitraum schlechte Zuschauerquoten bekommt, so wird sie abgesetzt. Auch liegt jede Nachrichtensendung in Konkurrenz zu den anderen Nachrichtensendungen der anderen Sender. Bringt sie nicht als erstes die neusten Meldungen, so wird sie ihre Zuschauer verlieren. Es folgen weniger Einschaltquoten, und somit würde auch dies Sendung aus dem Programm fliegen. Deshalb wird oft bei den Berichten nachgeholfen.
Einige Beispiele, die ich in der Zeitschrift „Focus 11/1993“ gefunden habe:
 
Der Kabelsender PBS produzierte eine Dokumentation über den zweiten Weltkrieg, in der schwarze GIs KZ-Insassen in Dachau und Buchenwald befreien. Doch die Veteranen bestritten, dabei gewesen zu sein.
ABC ließ eine angeblich tatsächlich stattgefundene Geldübergabe zwischen einem amerikanischen Diplomaten und einem KGB-Agenten nachstellen - die Szene war erfunden.
NBC berichtete über ein vermeintliches Fisch Sterben - die gezeigten Kreaturen waren Von Rangern zu Zählungszwecken betäubt worden.
In Deutschland wurde Jugendlichen Geld geboten, damit sie vor der Kamera Randale gegen Ausländer machen.
 
Oder ein Beispiel aus der „Süddeutschen Zeitung Nr.23 vom 29.01.1996“:
Dort findet man, dass der „Journalist“ Michael Born laut Staatsanwaltschaft 30 Fernsehbeiträge gefälscht hat um so die Sender um mindestens 300.000 Mark zu erleichtern.
Es haben folgende Sender bei ihm Beiträge gekauft:
Die Programme ARD, ZDF, das Schweizer DRS, Spiegel TV, Sat 1, RTL, Pro Sieben, Stern TV und S-Zett.
 
Ich kann deswegen auch nicht verstehen, daß die Medien Oliver Stones Film „Natural Born Killers“ verrissen haben. Denn die Heuchelei der Medien liegt doch darin, dass Stone durch den Film deutlich zeigt, wie sehr die Medien nach Sex, Crime und Violence lechzen, um so schnell und so reißerisch wie möglich einen Bericht daraus zu machen. Stone zeigt, dass Medien indirekt töten können und somit Berichte genauso mörderisch sein können, wie Gewehrläufe. Dem muß man zustimmen, wenn man bedenkt, dass die Sendungen, in denen es vorwiegend um Sex, Crime und Violence geht nicht weniger werden, sondern immer häufiger über den Fernseher flimmern.
 
Da die meisten Menschen den Nachrichten(-Sendungen) alles glauben, werden sie beeinflusst, ohne es zu merken und ohne sich wehren zu können. Wissenschaftler in Schweden stellten z.B. bei einer Befragung fest, dass 40% der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren fest davon überzeugt sind, daß Menschen ausschließlich durch Mord und Totschlag sterben.
 
Doch die Heuchelei geht noch weiter:
 
Es wird von u.a. Rap-CDs verlangt, dass sie mit einem besonderen Aufdruck versehen werden müssen:
Dieser lautet „Parental Advisory, explicid lyrics“ Hört man sich diese CDs an, so wird man vielleicht von dem aggressiven Sprachstil geschockt sein, doch achtet man bei so manchen auf den Text, so wird man feststellen, dass die CDs ein weiteres Medium sind, um soziale Missstände der farbigen Minderheit in vielen Ländern anzuprangern. Den Musikern wird der Vorwurf gemacht, dass es in ihren CDs nur um Gewalt, Sex und Drogen geht. Vielleicht stimmt dies, doch dieses ist oft die Realität, oder kommt der Realität doch sehr nahe, in der viele Menschen groß geworden sind oder gelebt haben. Da kein Offizieller das Anprangern die sozialen Missstände als Grund nehmen kann, um den Verkauf dieser CDs zu verbieten, nehmen sie die Gewalt als Aufhänger für ihr Programm.
Doch es ist Fakt, dass zuerst die Gewalt, die Drogen und die Verbrechen in den Gettos zu finden waren, bevor einige Leute angefangen haben, über diese Dinge zu rappen.
Und die Offiziellen tun nichts gegen die Zustände in den Gettos, sondern regen sich darüber auf, wenn man dieses Dinge veröffentlicht.
Nein, ich sage hiermit, dass es wahre Redefreiheit nicht gibt.
Man muss z.B. alles erklären was man sagt, wenn man berühmt ist. Und selbst dann werden die Aussagen noch von den Medien oft verdreht, wenn es in ihrem Interessen liegt. Wirkliche Redefreiheit hat man nur, wenn man allein auf einem Berg ist, und Selbstgespräche führt.
 
In der Zeitschrift „Spiegel 45/1994“ habe ich ein gutes Beispiel für das wahre Gesicht von Redefreiheit gefunden:
Philipp Jenninger hielt als Präsident des deutschen Bundestags am 10.11.1988 eine Rede in der „Gedenkveranstaltung aus Anlass der Pogrome des nationalsozialistischen Regimes gegen die jüdische Bevölkerung vor 50 Jahren“. Ich zitiere einen Satz, der wirklich repräsentativ für dies Rede ist, für ihren Geist:
Im Rückblick wird deutlich, meine Damen und Herren, dass zwischen 1933 und 1938 tatsächlich eine Revolution in Deutschland stattfand - eine Revolution, in der sich der Rechtsstaat in einen Unrechts- und Verbrecherstaat verwandelte, in ein Instrument zur Zerstörung genau der rechtlichen und ethnischen Normen und Fundamente, um deren Erhaltung und Verteidigung es dem Staat - seinem Begriffe nach - eigentlich gehen sollte.


Dieser Politiker wurde nach der Rede so senkrecht hinabgestürzt, wie kein anderer Politiker seit 1945.
Oder im „Spiegel 10/1983“ über die US-Propaganda:
Dort wird berichtet, wie man die Umweltschützer und Friedensfreunde in den USA zensiert, während man die amerikanische Freiheitsidee im Ausland „Project Democracy“ mit Millionen Dollars unterstützt.


Ein weiters Beispiel für den manipulativen Charakter der Medien ist folgender:


Am 19.04.1995 explodieren ein Hochhaus in Oklahoma-City durch eine 500 Kilo Autobombe. 168 Menschen starben in den Trümmern. Bevor nun offiziell irgend etwas konkretes über Attentäter oder Motiv bekannt war, gingen die Spekulationen in den Medien los. Wer könnte so etwas getan haben?
Schnell hatte man den vermeintlichen Täter: Es wurde behauptet, dass es islamische Fundamentalisten wären, auf die dessen Konto diese Anschlag gehen würde. Dieses wurde auf so vielen Kanälen wiederholt, dass man fast das Gerücht für bare Münze gehalten hätte. So konnte man den Islam wieder negativ darstellen. Später stellte sich dann „endgültig“ heraus, dass es nun der rechtsradikale Ex-Soldat Tim McVeigh (26) war, der sich mit dem Anschlag für das Waco-Desaster rächen wollte. Denn in Waco haben Regierungsbeamte einen Sektensitz hochgenommen, und dabei sind 1993 80 Menschen gestorben. (Doch es gibt nun schon wieder Zweifel, bezüglich dieses Täters.)
 
Noch ein für manipulative Nachrichten:
 
Während des zweiten Golfkrieges publizierte die deutsche Wochenillustrierte „Quick“ eine Karikatur, die mit „Monster-Weltrangliste 1991“ betitelt wurde. Es gab dort drei Podeste, bestehend aus drei Totenköpfen. Saddam Hussein belegte den ersten Platz, während Hitler und Stalin sich mit den Plätzen zwei und drei zufrieden geben mussten. Hitler hatte ein Hakenkreuz an einer Armbinde, während Stalin einen roten Stern bei sich trug. Saddam Hussein trug jedoch eine Fahne mit einem Halbmond als Symbol des Islam. Saddam Hussein soll also der Repräsentant des Islam sein. Doch diese Medienteufel erwähnten natürlich nicht, dass die in Syrien und im Irak dominanten Baathpartei in ihrer ursprünglichen Verfassung, die übrigens ideologisch stark von dem christlichen Syrer Michel 'Aflaq geformt wurde, den Islam mit keinem einzigen Wort erwähnen. Die Baathadio|ogie hat zwei Stützen: Arabischer Nationalismus und Sozialismus. Dass der heutige Nationalismus zuerst in Europa herrschte, muss ich ja wohl nicht sagen! Gleichzeitig wurde Norman Schwarzkopf, in den Medien, als Golfkriegsheld dargestellt. Die Medien verheimlichten lange die negative Seite des Generals: Der amerikanische Verteidigungsminister Dick Cheney wollte den General kurz vor Beginn des Golfkrieges noch feuern, weil dieser so ein ungezügeltes und pompöses Benehmen an den Tag gelegt hat. Er ließ sich durch die Wüste fahren, in einem Fahrzeugkonvoi, der länger war, als der von König Fahd. Schwarzkopf hatte Wutausbrüche, die so unkontrolliert waren, dass sie die ganzen Untergebenen in Angst und Schrecken versetzen. Dieser General drohte seinen ranghöchsten Generälen aus Army, Navy, Air Force, den Befehlshabern beider Armeekorps und seinen Luftzielplaner mit Entlassung und Kriegsgericht. Wenn's nach ihm gegangen wäre, dann wäre der Irak mit Atomraketen bombardiert. Die Napalm und Luftdruckbomben sind nicht nur gegen Gebäude eingesetzt worden, wie er behauptete, sondern haben irakische Soldaten umgebracht. Dieses war auch geplant.
 
(Aus: der Zeitschrift „Der Spiegel 31/1993“)
 
 
Überbevölkerung, Aids und die Entstehung der Seuche:
 
Es wird einem immer (besonders durch die Medien) suggeriert, es gäbe es eine Überbevölkerung. Doch dies ist nicht der Fall. Würden die Industrieländer nicht so raffgierig sein, es wäre genug für alle da, und die Menschen wären keine Belastung für die Welt. Denn der Westen verbraucht vier Fünftel der Reichtümer der Erde. Auch verbraucht ein Amerikaner soviel Energie wie zwei Europäer oder wie 55 Inder oder wie 168 Tansanier oder wie 900 Nepali.
 
Aber anstatt die Raffgier zu beenden, hat man eine andere Lösung gesucht. Man hat Experimente durchgeführt, biologische Experimente. Doch diese gerieten außer Kontrolle. Ich bin überzeugt davon, daß Aids ein außer Kontrolle geratenes biologisches Experiment war, um die unerwünschten Menschen „loszuwerden“. Das Experiment wurde in Afrika durchgeführt, um die schwarze Bevölkerung durch diesen Virus zu vernichten. Doch dieser breitete sich von dort unplanmäßig über die ganze Welt aus. Sieht man sich Statistiken über die Steigenden Zahlen der Aidsopfer an, so wird schnell klar, dass dieses auch ein Weg ist, die „Überbevölkerung“ zu reduzieren.
Diese hört sich unglaublich und phantastisch an und viele mögen und können dies nicht glauben. Doch es ist nicht das erste Mal, das Regierungen tödliche Experimente an der unwissenden Bevölkerung zu Forschungszwecken durchgeführt haben.
1953 haben die Briten mit geheimen Atomtests in Australien ahnungslose Aborigines durch den Fallout umgebracht.
Diese Tests gingen bis ins Jahre 1963 und die Regierungen beider Länder (Australien und Großbritannien) haben es verdammt lange nicht für nötig gehalten, ihre Bevölkerungen zu informieren.
 
  
Manipulation:
 
Die (weiße) Vorherrschaft (Rassismus) wird hauptsächlich durch bewusste Täuschung und Gewalt ausgeübt. Es wird bewusst und systematisch der Verstand der Menschen beeinflusst. Dies mit dem Ziel, die Gemeinschaft zu zerstören.
 
Die Stützpfeiler dieser Aktionen sind:
1. Die Erziehung
2. Das Fernsehen und die Medien
3 Die Religion
 
1. Die Erziehung:
 
Die Erziehung wird deswegen zur Manipulation benutzt, um das Verhalten der Menschen von klein auf zu beeinflussen. Man kontrolliert, was sie anerzogen bekommen. „Wenn man das Denken eines Mannes kontrolliert, dann braucht man sich vor seinen Taten nicht mehr zu fürchten. Man muß ihm nicht mehr sagen, dass er hier stehen oder dorthin gehen soll. Er findet seinen „richtigen Platz“ (der weit hinten ist) von selbst und wird dort bleiben. Man braucht ihn auch nicht zur Hintertür schicken.
(Die Hintertür ist für die Farbigen, während die Vordertür für die Weißen ist.) Er wird dorthin gehen, ohne dass er es gesagt bekommt. Sollte es keine Hintertür geben, so wird er sich eine bauen, für seinen eigenen speziellen Nutzen. Seine Erziehung sorgt dafür.“
(Carter Woodson: The Mis-education of the Negro)
 
Also muss man vergessen, was man gelernt hat und lernen was man vergessen hat.
Wir, die Muslime und die Farbigen, haben viel erreicht. Doch dies wird man nicht erfahren, wenn man sich auf das westliche Schulsystem verlässt und sich von ihm unterrichten läßt. Die meisten Beiträge von uns zur Entwicklung der Menschheit wurden systematisch gelöscht, oder weißgewaschen um uns in der zweiten Klasse zu halten. Wir sind so sozialisiert worden, dass wir unbewußt glauben, wir wären nicht vollwertige Menschen, da ja angeblich die Weißen alle Dinge, die die Menschheit entwickelten erfunden, entwickelt oder entdeckt haben. Wir haben ja angeblich nichts zu dieser Entwicklung beigetragen. Wegen dieser Unvollwertigkeit kommt es zum Selbst-Hass.
Wir hassen uns selbst.
Wer dem nicht zustimmt, so sich nur unsere (die muslimische oder die farbige) Gemeinschaft ansehen.
Der einzige Ausweg ist, dass wir uns bewusst werden wie groß wir einst waren. Denn wenn wir nicht wissen, wie groß wir einst waren, können wir auch nicht erahnen, wie groß wir wieder werden können. Denken wir immer daran: Wir haben nur das gelernt, was andere Menschen wollten, das wir es lernen.
Dick Gregory sagte einst:
„Information ist Macht, Erziehung ist keine Macht.
 Geld ist keine Macht, Information ist Macht.“
Nur wenn wir die wahren Informationen über uns erhalten, können wir freie Menschen werden.
 
2. Das Fernsehen und die Medien:
 
Fragen wir uns selbst: Wie oft haben wir positive Beträge von Farbigen oder Muslimen in Filmen gesehen. Kaum welche. Die permanente Verstärkung von negativen Eindrücken die uns als brutal, unzivilisiert, ungebildet, militant und faul darstellten, hatten verheerende Folgen für unsere Gemeinschaft.
Wir müssen begreifen, das unser Leben mehr beinhaltet, als dies, und daß dies nur künstliche Bilder sind, die deswegen gemacht wurden, um uns in ein negatives Licht zu rücken.
Dies wurde mit dem Hintergedanken gemacht, damit unsere Selbstachtung nicht nur schwach ausgeprägt bleibt, sondern damit andere Menschen uns permanent als wertlose Menschen sehen. Als ein permanentes Problem.
(Denkt daran, wenn etwas wertlos ist, dann gibt es keine Gewissensbisse, wenn es beseitigt wird.)
 
Bedenkt:
Der durchschnittliche amerikanische Haushalt hat wenigstens zwei Fernseher und einen Videogerät. Der durchschnittliche Amerikaner verbringt ein-fünftel seines Lebens (annähernd 15 Jahre) vor dem Fernseher.
Mit diesen Informationen ausgestattet, ist es verrückt zu glauben, daß das Fernsehen etwas anderes ist, als ein Gedankenformer, als der neue Gott der Nationen. Das Fernsehen ist direkt verantwortlich für die Präsentierung der Gedanken und Bilder, die das Denken von Millionen Zuschauern beeinflussen und lenken. Genießt also Fernsehen mit Vorsicht und seid euch der potentiellen Gefahr für euer Gehirn bewusst.
 
3. Die Religion:
 
Um unser Verhalten zu kontrollieren, mussten die weißen Rassisten erst unsere Gedanken kontrollieren. Es war schwierig für sie, einen weißen Man als „Christus“ - den Sohn Gottes- zu erschaffen, obwohl Jesus farbig war. In einem tiefen unterbewussten Bereich, rationalisiert der Verstand, dass Gott der Vater auch weiß sein muss. Denn sonst hätte er ein farbigen Sohn.
Obwohl keine Person programmiert ist, das Christentum zu akzeptieren, hat jede Person bewusst oder unbewusst, das Bild von Gott, als einen weißen Mann. Verknüpft man dies mit der Definition von Gott als „den Mächtigen, den Herrschenden, den Erschaffer und den Kontrolleur des Kosmos,“ so bekommt man verheerende Resultate. Denn viele nicht- weiße Menschen in der ganzen Welt betrachten sich unbewusst, als nicht nur den Weißen untergeordnet, sondern auch abhängig von ihnen. Auch ist es immer schon so gewesen, daß die weißen Christen uns erst als unmenschlich deklarierten, um so ihr Gewissen zu beruhigen. Danach greifen sie an, um uns zu beherrschen.
 
Das Prinzip ist sehr einfach, aber ungemein effektiv:
Wenn man eine Gruppe zum „Sündenbock“ machen will, so grenzt man sie erst von den anderen ab, um sie zu isolieren.
Danach sorgt man dafür, dass der Zusammenhalt in der eigenen Gruppe gestärkt wird.
Hiernach sorgt man dafür, dass alle positiven Attribute in der eigenen Gruppe verzeichnet werden, während die negativen Attribute in der anderen Gruppe zu finden sind.
Hiernach sorgt man dafür, dass sich die eigene Gruppe von der isolierten Gruppe bedroht fühlt.
Zum Schluss de-humanisiert man sie, um sie zu töten.
Wenn man all diese Schritte geschickt genug macht, so dass keine Absicht erkennbar ist, wird niemand von den anderen „Minderheiten“ dem „Sündenbock“ helfen, da jeder Angst hat, dass ihm das selbe passiert, da er sich mit dem „Feind“ verbündete. (Oft ist es so, dass die anderen Minderheiten den „Sündenbock“ auch mitzerstören, um sich bei der Mehrheit beliebt zu machen.) So kann man eine Minderheit, gegen die andere ausspielen, oder sie nach und nach je nach Bedürfnislage eliminieren.
 
Und dieses Prinzip ist so oft angewandt worden:
Ob es Papst Urban gegen die Muslime war, oder
die Kirche gegen die „Hexen“ war, oder
die Deutschen gegen die Ostafrikaner waren, oder
die Weißen gegen die Indianer waren, oder
die Weißen gegen die Farbigen waren usw.
Es war immer das selbe Prinzip.
 
Auch in der Moderne hat sich nicht viel daran geändert:
Ob es die Amerikaner gegen die Japaner waren, oder
die Amerikaner gegen die frühere Sowjetunion, oder
die Amerikaner gegen den Iran, oder
die Amerikaner gegen den Irak
usw..