.::Fleisch tötet::.

 

 

Die treibende Kraft, hinter der Zerstörung des tropischen Regenwaldes, ist die amerikanische Fleischgewohnheit. Der Regenwald wird gerodet, dann für weidendes Vieh mit Gras bepflanzt, um daraus Hamburger für Fastfood-Restaurants zu machen. Mehr als die Hälfte des Wassers, welsches in den USA verbraucht wird, benutzt man dazu, um Tiere für den Verzehr auf zu ziehen. 25 Gallone Wasser werden gebraucht, um ein Pfund Weizen zu erhalten. 2500 Gallone Wasser werden gebraucht, um ein Pfund Fleisch zu erhalten. Die Abhängigkeit von fremden öl war einer der Gründe für die US-Intervention im Persischen Golf. Die Zeitdauer, für die die Welt-Öl-Ressourcen reichen würden, wenn alle Menschen eine auf Fleisch basierende Nahrung zu sich nehmen würden, wäre näherungsweise 13 Jahre. Die Zeitdauer, für die die Welt-Öl-Ressourcen reichen würden, wenn alle Menschen eine auf Pflanzen basierende Nahrung zu sich nehmen würden, wäre näherungsweise 260 Jahre. Fütterungstellen und Schlachthäuser sind beides die Hauptverschmutzer für Flüsse und Ströme, denn sie werden mit giftigen Rückständen und tierischen Abfällen gefüllt. 250.000 Pfund tierischer Exkremente werden jede Sekunde in den USA produziert, und es gibt keiner Kanalisationssysteme, um mit den Abfällen um zu gehen. 1989 wurden 40% der Getreideernte dieser Welt an Tiere verfüttert, die für die Schlachtung vorgesehen waren. Wenn dasselbe Getreide direkt an die Menschen ginge, wäre es genug, um damit die gesamte Weltbevölkerung zu ernähren. über 20 Millionen Menschen werden als Resultat von Unterernährung in diesem Jahr sterben. In der dritten Welt werden Privat- und Regierungsgelder für den Ausbau von Exportfrüchten benutzt, während die Nahrungsproduktion für die arme Bevölkerungsmehrheit vernachlässigt wird. 80% des Korns, welches in den USA wächst, wird an Tiere verfüttert, anstatt es der hungrigen Bevölkerung zukommen zu lassen. Bei einer rein pflanzlichen Nahrung kann die Welt eine Bevölkerung ernähren, die um ein vielfaches größer ist, als die jetzige. Bei einer auf Fleisch basierenden Nahrung, ist die jetzige Bevölkerung nicht mehr ernährbar. Die Viehhaltung hat schon immer mit dem Wildleben konkurriert. Kojoten und Wölfe würden nicht von Ranchern erschossen und vergiftet werden, wenn Leute nicht Steaks und Lammkoteletts essen würden. Die Zerstörung des Regenwaldes, um Vieh zu ernähren, ist der Grund dafür, dass Millionen Vögel, Affen Schlangen und andere Spezies ihre Behausung und ihr Leben verlieren werden. In den USA werden alleine in diesem Jahr 37,5 Millionen Rinder, 85,4 Millionen Schweine, 5,5 Millionen Schafe, 242 Millionen Truthähne und 4 Milliarden147 Millionen Hühner für den Geschmack Stress Fleisches ermordet. Schmerz, Frustration, Stress, Angst, Misshandlungen und Vernachlässigung sind die Realität bei der Aufzucht von Tieren in heutigen Tierfarmen. Die Tiere werden künstlich befruchtet, mit Hormonen großgefüttert, überfüllt gehalten, gekettet und eingesperrt. Die Vergrößerung des Viehbestandes ist ein Konkurrenzgeschäft. Ein humaneres Verhalten würde die Kosten der Haltung ansteigen lassen. Diese Tiere werden getreten, gestochen, mit Elektroschocks gequält, verschleppt und schließlich zu ihrer eigenen Hinrichtung transportiert. Eine vegetarische Ernährung unterstützt besser die Gesundheit, die Ausdauer und die Vitalität. Tierische Produkte haben drei Ernährungsnachteile:

Sie beinhalten zuviel Protein, zu viel Fett und besitzen keine pflanzliche Faserstruckstur.

 

Glauben sie nicht den Protein-Mythos:

Er beruht auf einer Studie, welche von der Fleisch- und Molkereiindustrie an Ratten durchgeführt wurde. Tiere die 1000 mal mehr Protein in der Nahrung brauchen als Menschen.