.::die Partei Bibeltreuer Christen::.
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Als pseudo-christliche Partei hat sie den Kampf gegen den Islam als einen ihrer Hauptpfeiler in ihrem Programm. Deshalb informieren sie sehr „umfassend“ sie über die, in ihren Augen dämonische Religion des Islam:
Sie schreiben auf ihrer Homepage unter: „Historische und sachliche Unwahrheiten über Israel“:
- Es ist unwahr, daß Israel an der gegenwärtigen Nahostkrise Schuld hat.
- Es ist unwahr, daß der "neue Hitler vom Tigris" Israel nicht bedroht.
- Es ist unwahr, daß das Land zwischen Mittelmeer und Jordan den Arabern gehört.
- Es ist unwahr, daß der Zionismus Rassismus ist.
- Es ist unwahr, daß der Staat Israel das Ergebnis expansionslüsterner faschistischer
Zionisten ist und mit Gott und der Bibel nichts zu tun hat.
- Es ist unwahr, daß Israel im Sechs-Tage-Krieg 1967 arabische Gebiete besetzt hat.
- Es ist unwahr, daß die Israelis die Araber unterdrücken.
- Es ist unwahr, daß es sich bei der INTIFADA um einen Volksaufstand der
Palästinenser gegen die israelischen Soldaten handelt.
- Es ist unwahr, daß die jungen israelischen Soldaten brutal und schießwütig sind.
- Es ist unwahr, daß die Palästinenser nur in den von Israel verwalteten Gebieten einen
eigenen Staat errichten wollen.
Dazu kann ich nur folgende Fakten entgegnen:
Sie schreiben weiter auf ihrer Homepage unter „PBC: Christen wacht auf! Jesus oder Muhammad? Islam oder Christentum?“:
„Islam heißt Auslieferung, Hingabe und meint eine bedingungslose Unterwerfung unter den Willen Allahs und seines Propheten Muhammad.“
Das Wort „Islam“ besteht des weiteren auch aus dem Wortstamm S-L-M. Genauso wie das Wort für Friede „Salam“ auch aus dem selben Wortstamm S-L-M besteht. Es ist eine Tatsache, dass „Islam“ auch den „Frieden“ beinhaltet.
„Allah wurde einst unter rund 360 Wüstengeistern von den Bewohnern in Mekka als Mondgott verehrt. Symbolisch ziert heute noch ein Halbmond jede Moschee und viele Nationalflaggen islamischer Staaten.“
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Aber:
Auch ist es verwunderlich, dass in der Bibel der Begriff „Allah“, als Gott auch schon auftaucht.
Vor dem 16. Jahrhundert wurde dieses Wort nicht ausgesprochen oder geschrieben. Das Wort bestand nur aus den Buchstaben Y.H.W.H.. Das Wort auszusprechen war unter Androhung der Todesstrafe verboten. Deshalb änderte man das Wort in “Elohim” um, und zwar 6823 mal. Diese 4 Buchstaben nennt man auch “Tetragrammaton”. “Tetra” ist griechisch und bedeutet “4”. “Grammaton” ist auch griechisch und bedeutet “Buchstabe”. Das heißt also “Vier-Buchstaben-Wort”.
Kann man nun aber aus “YHWH” “Jehova” bilden? Nein. man muß Vokale einsetzen. Doch welche, und in welcher Kombination? Die Juden wollten gerade mit dem “Vier-Buchstaben-Wort” erreichen, daß man nicht weiß, wie sein Name ausgesprochen wird. Gehen wir aber davon aus, daß “YHWH” zu “Yehovah” wird. Doch dann wird trotzdem nie “Jehova” daraus. Denn abgesehen vom “v” und “h” am Ende stört das “Y”.
Aber die europäischen Christen haben eine Schwäche dafür, daß sie Dinge ändern. Hier nun das “Y” zum “J”:
Yael zu Joel, Yehuda zu Juda, Yeheshua zu Josua, Yusuf zu Josef, Yunus zu Jonas, Yehowah zu Jehova.
Arabisch und hebräisch sind beides semitische Sprachen. Beide haben den selben Ursprung:
Das Wort “YHWH” taucht in den Schriften 6823 mal auf und zwar in der Verbindung mit Elohim. Es war also immer: YHWH/Elohim.
Im Hebräischen heißt es Yahuwa
Im Arabischen heißt es Ya Huwa
Beides bedeutet das selbe: Hu oder Huwa bedeutet “Er”.
“Ya” ist ein Ausruf und bedeutet “Oh!”.
Also heißt “YHWH/Elohim”: Oh! Er Elohim.
der Suffix “im” des Wortes “Elohim” ist im Hebräischen eine Pluralform des Respektes.
Also heißt es bis jetzt: Elohim = Eloh + im
Vergleichen wir
Hebräisch: “Yahuwa/Eloh + im”: = Oh! Er Eloh.
Arabisch: “Ya Huwa/Allah + im” = Oh! Er Allah, wie im Quran:
“Qul huwal lah hu ahad”
“Sprich: Er ist Allah, der eine Gott.” (Sure 112:1)
Vergessen Sie nicht, beide Sprachen haben die selbe Wurzel!
“Eloh” und “Allah” repräsentieren das selbe.
Das selbe Spiel im NT:
Dort finden wir:
“Eloi, Eloi, lama Sabachtani?” (MK 15:34)
Es bedeutet: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Dieses ist eine Übersetzung aus dem griechischen, die nach Markus benutzt wird.
Das Matthäusevangelium ist im Hebräischen verfaßt worden, da Matthäus (laut Kirche) selbst ein Hebräer war. Im Matthäusevangelium steht deshalb auch:
“Eli, Eli, lama sabachtani.”
(Das "L" und "i" wird kurz und scharf ausgesprochen.)
Hört sich nun “Eli, Eli” wie “Jehova, Jehova”, oder wie “Abba, Abba” an?
Nein.
Ruft er nicht vielmehr Allah an?
“Eli, Eli”,
“Allah, Allah”.
Das zweite Beispiel:
“Halleluja” ist ein Audruck den wir in der Offenbarung in Kapitel 19 finden.
Im Englischen heißt es “Alleluya”.
Wenn Christen erfreut sind, so rufen sie aus: “Alleluya”.
Wenn Muslime erfreut sind, so rufen sie aus: “Allahu akbar”.
“Ya” ist ein Ausruf, bedeutet “Oh!” und steht im Hebräischen und Arabischen immer am Anfang. Am Ende des Termes steht ein “!”.
Wollen wir den Ausdruck “ALLELUYA” als Hebräer oder als Araber aussprechen, so wird aus:
ALLE - LU - YA!
YA - ALLE - LU!
Und daraus:
YA - ALLAH - HU!
Welches im Arabischen bedeutet:
Oh Allah! (Du der einzige, welcher Anbetung und Lob verdient.)
Des weiteren bezeichnen Christen in sogenannten
islamischen Ländern auch das Wort Allah, wenn sie von Gott sprechen.
Fakt ist: Dass die Menschen im Laufe der Jahrhunderte zu Allah, andere Götter und familiäre Beziehungen unter ihnen hinzuerfunden haben. Durch die gesamte Bibel vollzieht dich das selbe Prinzip. Gott offenbart sich den Menschen durch Propheten. Im Laufe der Zeit vergaßen die Menschen die Lehre oder pervertieren sie und Gott schickt einen neuen Propheten. Das selbe Prinzip lag auch im Arabien vor: Die Menschen haben Allah und seine Lehre vergessen und er sandte Muhammed (s.a.s.).
„Sein Wahrheitsgehalt (der des Quran = Anm. des Autors) darf bei Todesstrafe (!) weder untersucht noch kritisiert werden!“
Aber:
Da scheint es den Leuten von der PBC entgangen zu sein, dass es die Wissenschaft des „Tafsir“ gibt. Das heißt, die Lehre der Quran-Interpretation, welche durch Islam-Gelehrte vorgenommen wird. Es ist vergleichbar mit der Bibel-Exegese.
„Zunächst stellen wir fest, dass in allen islamischen Ländern die Menschenrechte mit Füßen getreten werden.“
Aber:
Dann solle sich der Leser doch einmal die Mühe machen und die jährlichen Berichte von Amnestie International für die „freien“ und „demokratischen“ westlichen Länder durchgehen.
„In den Ländern des Nahen Ostens, in Nordafrika und Kleinasien, dem Gebiet der heutigen Türkei, gab es blühende christliche Gemeinden. Doch dann kamen Allahs Krieger, richteten ein schreckliches Blutbad unter den Christen an, zerstörten die Kirchen oder verwandelten sie in Moscheen und führten das Islamische Recht, die Sharia, ein.“
Aber:
Wie kommt es, dass es der PBC entgangen ist, dass es in fast allen sogenannten islamischen Staaten christliche Gemeinden mit ihren Kirchen gibt, für deren Unterhalt der Staat aufkommt. Mir ist nicht bekannt, dass dieses auch hier im Westen der Fall ist. Nur ein Staat, Saudi Arabien, hat keine christliche Gemeinde. In Syrien z.B. gibt es ein christliches Kloster in dem als einziges auf der Welt Aramäisch, also die Sprache Jesu, gesprochen wird.
„Im Jahre 638, sechs Jahre nach Muhammads Tod, eroberten die Muslime Jerusalem und erbauten in den Jahren 691 - 692 auf dem Tempelplatz den Felsendom. Zwanzig Jahre später, im Jahr 711, wurde die zuvor von dem oströmischen Kaiser Justinian (527-565 n.Chr.) ebenfalls auf dem Tempelplatz in Jerusalem, dem heiligsten jüdischen Ort, errichtete byzantinische Basilika St. Maria, von dem damaligen muslimischen Herrscher über Jerusalem, Abd el Wahd, entweiht und zur El-Aksa-Moschee umgewandelt. Die Eroberer hatten keine Hemmungen, diese Kirche, die von Nachfolgern des jüdischen Messias zur Ehre des lebendigen Gottes Jahweh gebaut wurde, 79 Jahre nach Muhammads Tod ihrem Allah zu unterwerfen und zum drittgrößten Heiligtum des Islam, nach Mekka und Medina, zu erklären.“
Aber:
Man rufe sich
noch einmal die Kreuzzüge in Erinnerung:
Geht man von den christlich
geistlichen Reportagen aus, so kämpfte der christliche Ritter in Demut und um
Gottes Willen und wegen der Ehre Gottes. Der „bösartige“ Ungläubige benahm sich
im Kampf ohne alle Maße übermütig und hoffärtig und war maßlos im töten. Die
Ungläubigen sind für die Römische Kirche gemäß ihrem Absolutheitsanspruch alle
Andersgläubigen und Ungetauften. Doch in erster Linie waren es die arabischen
„Götzendiener“ und „Teufelsanbeter“, wie man die Muslime in ihren Predigten mit
Abscheu nannte.
Ich werde Ihnen nun sagen
wie es wirklich bei den Kreuzzügen zugegangen ist:
Papst Urban II. reiste 1095
von Rom nach Oberitalien, um ein Konzil abzuhalten. Doch dies war nur
vorgeschoben. Der Papst hatte andere Gedanken. Es war so, daß
Papst Urban II. die Spaltung der Christen, durch Papst Gregor VII., in die
Ostkirche und die Römische Kirche rückgängig machen wollte, indem er die
Christen vereinigen wollte. Auch wollte der Kaiser vom Papst Söldnertruppen für
den Kampf gegen die Türken haben, die erstarkt waren und angeblich durch ihren Einfluß den Kaiser bedrohten. Der Papst sah so die
Möglichkeit die Christenheit zu einigen, indem er ihnen ein Feindbild
vorsetzte. Dies Operation war ihm so wichtig, daß er
die Rede Tage vorher einstudierte, damit alles 100%ig funktionierte:
So rief der Stellvertreter
Christi im November 1095 in Clermont:
„Christen! Eine
schreckliche Nachricht hat uns erreicht. Das Volk des persische Reiches, eine
verruchte, Gott entfremdete Rasse, ist in christliche Länder vorgedrungen und
hat sie durch Feuer, Schwert und Plünderungen verwüsten. Die Perser haben viele
Kirchen Gottes entheiligt. Sie haben die Altäre mit Unrat besudelt. Sie haben
die Christen beschnitten und ihr Blut in die Taufbrunnen gegossen. Wer soll
dieses Unrecht rächen? Wer diese Länder zurückgewinnen, wenn nicht ihr? Ihr
seid das Volk, dem Gott Waffenruhm, Geistesgröße, Körperkraft und Mut verliehen
hat, die stolzen Häupter derer zu demütigen, die euch Widerstand leisten. Gehet
hin und kämpft gegen die Barbaren, geht und kämpft für die Befreiung der
heiligen Stätten!“
Urban hielt ein Kreuz in
die Luft:
„Christus selbst kommt aus
seinem Grab hervor und zeigt euch sein Kreuz. Tragt es auf Schulter und Brust.
Es wird euch immer daran erinnern, daß Christus für
euch gestorben ist und daß es eure Pflicht ist, für
ihn zu sterben.“
Mit dem Kreuz auf ihren
Kleidern und ihren Fahnen zogen sie in gelobte Land. Doch bevor die Muslime
getötet wurden, schlachteten die Christen die Juden, da die ja angeblich ihren
Herren umgebracht hatten. Die Christen machten dieses schon fast so wie es die
Nazis später machten.
Sie wurden in Speyer,
Worms, Mainz, Köln, Neuß, Altennahr, Xanten, Moers,
Dortmund, Kerpen, Metz Regensburg, Prag und in weiß
Gott wieviel anderen Städten enthauptet, erstochen,
verbrannt, erschlagen, ertränkt erstickt oder lebendig begraben. Schwangeren
wurde z. B. mit einem Schwert der Bauch aufgeschlitzt. Die Kinder wurden auf
andere teuflische Weise umgebracht.
Ich möchte nur ein Beispiel
für den Umgang mit den Juden zu dieser Zeit geben:
Am Rhein und an der Donau
töteten die Kreuzfahrer Tausende von Juden. Einigen ließen ihnen noch die Wahl
zwischen Tod und Taufe. 1096 wurden die Hälfte aller Juden in Worms
abgeschlachtet. Denn die Kreuzritter gingen durch die Stadt. Der Rest floh zur
Residenz des Erzbischofs um von ihm Schutz zu erflehen. Der Bischof wollte sie
nur unter der Bedingung retten, daß sie sich Taufen
lassen. Die Juden baten daraufhin um etwas Zeit um diese Bedingung zu überdenken.
Als man die Tür zu den Räumen, wohin sich die Juden zurückgezogen hatte,
öffnete, waren alle 800 Juden tot. Man sah geköpfte Menschen; Kleinkinder waren
durch ihre Väter getötet worden, danach wurden die Frauen getötet und zum Schluß brachten sich die Väter um. Dieses wiederholte sich
überall in Deutschland und Frankreich.
Die Christen waren auch
nicht zimperlich mit ihren eigenen Glaubensgenossen:
Tausende ungarische
Christen wurden unterwegs vergewaltigt und getötet.
Doch die Krönung christlichen
Handelns liest sich so:
Am 15 Juli 1095, um 12
mittags stürmten die Christen Jerusalem. (...) Alle anderen Bewohner der
Heiligen Stadt fielen einem grausamen Massaker zum Opfer. Die Christen drangen
in die Häuser ein und töteten wahllos Männer Frauen und Kinder. Sie raubten
alle beweglichen Güter und viele Ritter waren nach der Blutnacht von Jerusalem
reicher denn je zuvor. Die Kreuzfahrer schlitzten den Einwohnern der Stadt
sogar die Bäuche auf und rissen ihnen das Gedärm heraus. Sie hatten gehört, daß die Sarazenen (Muslime) manchmal ihre Goldmünzen
schluckten, um sie vor den Feinden zu
verbergen. Daimbert, Erzbischof von Pisa, schrieb im August 1099 nach
Hause: „Wenn ihr wissen wollt, was mit dem Feinde geschah, so wisset, daß unsere Männer im Säuleneingang Salomons und in seinem
Tempel bis zu den Knien ihrer Pferde hinauf im Blut der Sarazenen ritten.“ Die
jüdische Gemeinde Jerusalems hatte sich in die Hauptsynagoge geflüchtet. Aber
die Kreuzritter nahmen keine Rücksicht. Sie brannten das Gotteshaus mitsamt den
Juden nieder. Nach dem Massaker, dem mindestens 70.000 Menschen zum Opfer
gefallen waren, formierten sie sich zu einer Bußprozession.
Dies war noch nicht das
Ende:
Antiochia
wurde im Frühjahr 1098 von den Christen erobert. Jeder Türke und Sarazene den
sie erwischten wurde von ihnen gemetzelt. Es gibt Quellen, nach dem 60.000
Menschen dabei umkamen. Niemand wurde verschont. (Wenn ich niemand sage, dann
meine ich auch niemand.) Man konnte nicht durch die Stadt gehen, ohne überall
die Toten und die Leichenberge zu sehen, die einen absolut unerträglichen
Gestank hervorriefen. Danach wurden 100.000 Türken in Mossul
ermordet. Im Lager des Befehlshabers wurde viel Beute gemacht. Frauen, kleine
Kinder und Säuglinge, die ebenfalls im Lager waren, wurden mit dem Schwert
niedergestreckt oder wurden von den Hufen der Pferde zu Tode getrampelt. In Maarat wurden ungefähr 20.000 Menschen getötet. Doch
starben die meisten nicht im Kampf, sondern wurden zu Tode gefoltert. Ja, die
Folter erwähnen die Chronisten der Kreuzzüge immer wieder. Frauen wurden
selbstverständlich nicht verschont. Säuglinge und Kinder wurden den Müttern von
der Brust oder aus den Wiegen gerissen, um sie zu töten, indem man sie gegen
Mauern oder Türschwellen schmetterte. Andere wurden mit Steinen erschlagen.
Wilhelm von Tyrus berichtet: „Schauerlich war es anzusehen, wie überall
Erschlagene herumlagen und Teile von menschlichen Gliedern und wie der Boden
mit vergossenem Blut ganz bedeckt war. Und nicht nur die verstümmelten
Leichname und die abgeschnittenen Köpfe waren ein furchtbarer Anblick. (...)“
Raimund von Aguiler berichtet: „Wieder andere wurden
mit Feuer gequält und verbrannt. Man sah Haufen von Köpfen, Händen und Füßen in
den Häusern und Gassen. Überall liefen Menschen und Pferde auf den Leichen hin
und her.“
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Durch Papst Urban II. sind
mehr als eine Million Menschen umgebracht worden. Doch dieser Papst wurde am
14.07.1881 seliggesprochen. Er dürfte, nach Meinung der Kirche, von Gott also
nicht mehr für seine Tat gestraft werden.
Zum Schluß möchte ich noch anmerken, daß die Muslime sich ehrenhaft und ritterlich verhalten haben, obwohl sie die angegriffenen waren. Sie verhielten sich ritterlicher und ehrenhafter gegenüber den Frauen, Wehrlosen und Kindern, als es die Kreuzfahrer je getan haben.
„Unsere Gesellschaftsordnung ist aus der Sicht des Islam dekadent und verwerflich!“
Aber:
Wenn ihre Gesellschaftsordnung so perfekt ist, wie
kommt es dass Organisationen wie
Greenpeace Amnesty International und Attac
entstehen, und immer mehr Zulauf bekommen. Offensichtlich scheinen auch immer
mehr Menschen im Westen die westliche Gesellschaftsordnung in Frage zu stellen.
„Der Islam kennt keine Toleranz“
Wie steht es mit der klaren und imperativen Aussage im
Quran:
Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2, Vers 256)
„Im Gegensatz zu Muhammad befahl Jesus seinen Nachfolgern, die Ungläubigen zu lieben, statt sie zu töten. (...)“
Doch meine Feinde, die nicht wollten, daß ich
ihr König werde; bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen. (Lk 19:27)
Wenn jemand zu mir kommt und
nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwester ja sogar sein
Leben haßt, dann kann er nicht mein Jünger sein. (Lk 14:26)
„Es gibt allerdings auch zahlreiche Gegenbeispiele, wo Menschen unter Missbrauch des Namens Jesu Christi und Missachtung Seines Wortes die abscheulichsten Verbrechen begangen haben. Erinnert sei an die Kreuzzüge, die Pogrome gegen die Juden und die Inquisition. Der entscheidende Unterschied jedoch ist: Die Menschen, die Gräueltaten im Namen Jesu begingen, konnten sich nie auf Sein Wort berufen. Der Koran dagegen fordert zu solchen Verbrechen ausdrücklich auf!“
Aber:
Diese folgenden Worte Jesu aus dem Neuen Testament hören sich ja nun wirklich nicht gerade pazifistisch an, sondern dienten schon oft als Belege aus der Bibel für Kriege.
Denkt nicht ich
sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um
Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit
dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (...) zu entzweien. (Mt 10:34/35)
Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es
würde schon brennen. (...) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde
zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (...) (Lk 12:49-53)
Wer aber kein
Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich Schwert kaufen. (Lk 22:35-38)
Doch meine
Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde;
bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen. (Lk
19:27)
Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwester ja sogar sein Leben haßt, dann kann er nicht mein Jünger sein. (Lk 14:26)
Ich wiederhole noch einmal die klare und imperative
Aussage im Quran:
Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2, Vers 256)
Sie schreiben weiter in „Jesus im Koran“:
„In ihrer Unkenntnis wollen die Muslime die geistliche Vaterschaft Gottes nicht verstehen.
Die Evangelien berichten, wie Jesus selbst vielmals von Gott, dem Vater, redet, der sich zu allen Zeiten als ein liebender Vater erwiesen hat und sich ohne Ansehen von Rasse, Klasse oder Hautfarbe der Menschenkinder erbarmt. So wie die Muslime keine Kenntnis über die Dreieinigkeit Gottes haben, verstehen sie auch die Liebe Gottes nicht.“
Aber:
Das sind klare
rassistische Aussagen aus der Bibel:
Ri
15:4/5
Samson ging weg und fing
300 Füchse. Danach nahm er Fackeln, band je zwei Füchse an den Schwänzen
zusammen und befestigte eine Fackel in die Mitte zwischen zwei Schwänzen. Er
zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in die Getreidefelder der Philister
laufen. So verbrannte er die Garben und das noch stehende Korn, ebenso die
Weingärten und die Ölbaume.
Ri
15:15/16
Er (Samson) fand den noch
blutigen Kinnbacken eines Esels, er ergriff ihn mit der Hand und erschlug damit
1000 Männer (Philister). Damals sagte Samson: Mit dem Kinnbacken eines Esels
habe ich sie gründlich verprügelt; mit einem Eselskinnbacken habe ich 1000 Mann
erschlagen.
1 Sam 18:25-28
Saul antwortete: So wollt
ihr David sagen: Der König möchte keine andere Brautgabe als die Vorhäute von
100 Philistern; und an den Feinden des Königs Rache nehmen. (...) Er (David)
erschlug 200 von den Philistern, brachte ihre Vorhäute zum König und legte sie
vollständig vor ihm hin, (...).
1 Chr
11:20
Joal
Bruder Abischai war der Anführer der Dreißig. Er
schwang seinen Speer über 300 Männer (Philister) und erschlug sie.
Gen 26:2-4
Da erschien ihnen (Isaak)
der Herr und sprach: Geht nicht nach Ägypten hinunter, bleib in dem Land
wohnen, das ich dir verspreche. (...) Denn dir und deinen Nachkommen gebe ich
all dies Länder und erfülle den Eid, den ich mit deinem Vater Abraham geleistet
habe.
Gen 35:10-12
(...) Er (Gott) gab ihm
(Jakob) also den Namen Israel. Und Gott sprach zu ihm: (...) Das Land, das ich
Abraham und Isaak gegeben habe, will ich dir geben, und auch deinen Nachkommen
will ich es geben.
Gen 28:13/14
Und siehe der Herr stand
oben und sprach: (...) Das Land auf dem du (Jakob) liegst, will ich dir und
deinen Nachkommen geben. (...) Du wirst dich unaufhaltsam ausbreiten nach
Westen und Osten nach Norden und Süden (...).
Gen 13:14-17
Der Herr sprach zu Abraham:
Blick auf und schau von der Stelle, an der du stehst, nach Norden und Süden
nach Osten und Westen. Das ganze Land nämlich, das du siehst, will ich dir und
deinen Nachkommen für immer geben. (...) Mach dich auf, durchzieh das Land in
seiner Länge und Breite, denn dir werde ich es geben.
Deut 32:49
(...) Schau auf das Land
Kanaan, das ich den Israeliten als Grundbesitz geben werde.
Gal
2:15
(Paulus sagt): Wir sind von
Geburt Juden, und nicht Sünder wie die Heiden.
Gal
4:22-26
In der Schrift wird gesagt,
daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin ,
den anderen von der Freien. (...) Diese Frauen bedeuten die beiden Testamente.
Das eine Testament stammt vom Berg Sinai und bringt Sklaven zur Welt; das ist Hagar (...). Das himmlische Jerusalem ist aber frei, und
dieses Jerusalem ist unsere Mutter.
Deut 23:20
Du darfst von deinem Bruder
keine Zinsen nehmen, weder Zinsen für Geld, noch Zinsen für Getreide, noch
Zinsen für sonst etwas, wofür man Zinsen nimmt. Von einem Ausländer darfst du
Zinsen nehmen, von deinem Bruder darfst du keine Zinsen nehmen.
Deut 15:2/3
(...) Er soll gegen den
anderen, falls dieser sein Bruder ist, nicht mit Zwang vorgehen; (...). Gegen
einen Ausländer darfst du mit Zwang vorgehen. (...)
Mk
7:26-28
Die Frau war Heidin. Sie
bat ihn (Jesus), aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Da sagte er zu ihr:
Laß
zuerst die Kinder satt werden, denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern
weg zunehmen, und es den Hunden zu vorzuwerfen. Sie erwiderte ihm: Ja, du hast
Recht Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot
ab, daß die Kinder essen.
Mt
7:6
Gebt das Heilige nicht den
Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor. (...)
Offenb.
14:1
Und ich sah: Das Lamm stand
auf dem Berg Zion, und bei ihm waren 144.000;
Sie schreiben unter „Eine antichristliche Religion“:
„Jesus sagt von sich: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14,6). Dass Jesus keine leeren Worte machte, hat Er mit Seinem Tod, Seiner Auferstehung und Seiner Himmelfahrt bewiesen!“
Aber:
Jesus sagt aber auch:
„Es werden viel zu mir sagen an jenem Tage: „Herr,
Herr!, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem
Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder
getan? Dann werde ich zu ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von
mir, ihr Übeltäter! (MT 7:22-23)
Jesus meinte damit nicht die Juden, da sie nicht an
ihn und seine Mission geglaubt hatten. Er meinte nur die Christen, da nur sie
im Namen Jesu handeln würden und ließ sie hiermit warnen!
Des weiteren meinte er auch:
Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht
besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in
das Himmelreich kommen. (MT 5:20)
Und wie kann man die PBC, nachdem man gelesen hat wie sie wider besseren Wissens arbeiten, als gerecht bezeichnen? Handeln sie doch auch zu oft gegen die Ge- und Verbote aus der Bibel.