.::die Christliche Mitte::.
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Diese deutsch-nationale Partei hat als pseudo-christliche Partei, den Kampf gegen den Islam als einen ihrer Hauptpfeiler in ihrem Programm deshalb informieren sie sehr „umfassend“ sie über die, in ihren Augen dämonische Religion des Islam:
Die Notlüge - Taqiya:
Sie schreiben: „Muslime, die aktiv die Islamisierung Deutschlands betreiben, praktizieren das Gebot der Taquya. Unter Taqiya versteht der Islam die Notlüge, die dann geboten ist, wenn der Islam bei der Ausbreitung auf Widerstand stößt. Muslimische Publikationen und Redner, die auch von kirchlichen Gemeinden eingeladen werden verlassen sich bei ihren Lügen – dann z.B. wenn sie den Islam als Religion des Friedens und der Toleranz vor stellen – auf Allah, (...).“ (Islam von A-Z, 2.Teil, S. 13)
Aber:
Wenn man die komplette Abhandlung über diese
christlichen Fundamentalisten gelesen hat,
wird sich der Leser vielleicht fragen, warum sie selbst pauschalisieren,
Textpassagen auslassen, falsch übersetzen und schlicht und ergreifend: Lügen.
Man fragt sich warum sie dieses denn nötig haben.
Des weiteren besteht das Wort „Islam“ aus dem Wortstamm S-L-M. Genauso wie das Wort für Friede „Salam“ auch aus dem selben Wortstamm S-L-M besteht. Es ist eine Tatsache, dass „Islam“ auch den „Frieden“ beinhaltet.
Gabriel:
1. “Drei Mal glaubt Mohammed, in Erstickungsnot sterben zu müssen. Um sich davon zu befreien, kommt er dem Befehl nach und rezitiert die vorgesprochenen Verse des „oft zu lesenden Buches“, des Koran: Im Namen Allahs, meines Herrn, der den Menschen erschuf
aus einem Blutklumpen.“ (Der Prophet Allahs S. 28)
Dieser Satz ist nirgends im Quran zu finden!!!
2. „Einen Blutklumpen hatte die Geister aus Mohammed entfernt, als er noch ein Kind war: Ich bin unter den Banu Saad gesäugt worden. Und während ich mit meinem Bruder hinter unserem Haus Vieh weiden ließ, kamen zwei weißgekleidete Männer auf uns zu, ... ergriffen mich und spalteten meinen Leib. Dann nahmen sie das Herz heraus, spalteten es auch und nahmen einen schwarzen Blutklumpen heraus und warfen ihn weg. (Der Prophet Allahs S. 28)
Dieser
Blutklumpen wird nun in Zusammenhang mit dem unter Punkt 1 oben genannten nicht
existenten Satz aus dem Quran gebracht!!!
3. „Einen Blutklumpen hatte die Geister aus Mohammed entfernt, als er noch ein Kind war: Ich bin unter den Banu Saad gesäugt worden. Und während ich mit meinem Bruder hinter unserem Haus Vieh weiden ließ, kamen zwei weißgekleidete Männer auf uns zu, ... ergriffen mich und spalteten meinen Leib. Dann nahmen sie das Herz heraus, spalteten es auch und nahmen einen schwarzen Blutklumpen heraus und warfen ihn weg. (Der Prophet Allahs S. 28)
8 Seiten weiter lautet die Geschichte nun wie folgt: „Der Hadith überliefert: Während der Prophet mit dem Knaben spielte, kam Gabriel zu ihm, legte ihn auf die Erde nieder, spaltete sein Herz, nahm einen Klumpen heraus und sagte zu Mohammed: „Das ist der Anteil Satans an Dir.““ (Der Prophet Allahs S. 36)
Das
heißt: Aus zwei weiß gekleideten Männern wurde ein Gabriel. Und plötzlich gibt
es dann auch eine Erklärung für die Entnahme des Blutklumpens!
4. Bezüglich der ersten Offenbarung schreiben sie: „In panischer Angst, ein Opfer böser Dschinnen zu sein, flüchtete er zu seiner Frau, setzt sic wie ein Kind auf ihren Schoß, schmiegt sic an sie und lässt sic trösten. Mit klopfendem Herzen, so die Überlieferung seines Biographen Ibn Sad, klagt er: „Kadidscha, bei Allah, ich habe nie etwas mehr gehasst als die heidnischen Wahrsager, aber jetzt fürchte ich selber ein solcher Wahrsager (Kahin) zu sein.“ Mohammed ist verwirrt. Er spürt das die Erscheinung eines „beflügelten Mannes“ kein guter Geist ist.“ (Der Prophet Allahs S. 31)
Doch
was verschwiegen wird ist, wie es weiter geht:
Seine
Frau erwidert ihm darauf, dass er stets wahrheitsliebend, aufrichtig, gütig und
hilfreich ist. Weiter hin auch mildtätig und großmütig gewesen sei, den Armen,
den Weisen, den Witwen und all denen geholfen habe, die dieser Hilfe bedürfen.
Deshalb könne Gott einen solchen Menschen nicht das Opfer teuflischen Truges
werden lassen und dass Gott ihn deshalb gegen alles Böse schützen werde.
Sie beschließt daraufhin auch ihren einen ihrer
christlichen Verwandten, den frommen Priester Waraqa ibn Naufal, der die jüdischen und
christlichen Schriften gut kennt, um Rat zu fragen. Der Vetter tröstet Mohammed, in dem er seine
Visionen mit denen anderer Propheten, wie etwa Mose
vergleicht und erklärte dem Propheten, er habe den Boten Gottes gesehen, den
Engel Gabriel der auch schon zu Mose und den
Propheten gesprochen hat.
(Der Islam, Geschichte, Religion, Kultur von Prof. Hamidullah
S. 19; Mohammed, die Stimme Allahs von Anne-Marie Delecambre
S. 42; Lebendiger Islam von Akbar S Ahmed S. 38; Mohammed Emile Dermeghem S. 22)
5. Mohammed sollte als Prophet der dämonischen Buchoffenbarung des Islam gewonnen werden. Deshalb erscheint ihm „Gabriel“ als „Engel des Lichtes“ (Der Prophet Allahs S. 33)
Doch zwei Seiten vorher auf der Seite 31 schreiben sie:
Zu sehr hatte er ihn mit dem Buch bedrängt und zum Rezitieren gezwungen. Ohne
seine Bereitschaft zu erfragen, hatte er ihn zum „Gesandten Allahs“ bestimmt,
(...). (Der Prophet Allahs S. 31)
Man fragt sich doch nun, warum Mohammed (s.a.s.) für etwas gewonnen werden muss, wenn er 1. schon erfolgreich zur Zusammenarbeit gezwungen wurde und 2. warum er denn so traurig war, wenn der angeblich böse Dämon ihn nun nicht mehr besuchte. Denn sie schreiben weiter auf Seite 33. „Nachdem Mohammed am Berge Hira die Offenbarung zuteil geworden war, blieb sie lange Zeit aus (3 Jahre) und Mohammed sah Gabriel nicht mehr. Darüber verfiel er in große Traurigkeit, so daß er sich mit dem Gedanken trug, sich entweder vom Berge Hira oder vom Berge Thabir aus in die Tiefe zu stürzen (Der Prophet Allahs S. 33)
Dämonische Wunder:
Sie erwähnen die Wunder von Muhammed und schreiben dazu: „Daß es von Dämonen bewirkte Wunder gibt, ist biblisch bezeugt: (...) (Der Prophet Allahs S. 57) und: „Die Dämonen verstehen es, die Sinne der Menschen zu täuschen. Sie können Halluzinationen hervorrufen – das sind Sinnesempfindungen, denen keine Sinneswahrnehmungen zugrunde liegen, oder Illusionen, Eindrücke, die Wahrgenommenes falsch deuten. (Der Prophet Allahs S. 58)
Wie ist es nun mit den Wundern von Jesus?
Im sechste Monat wurde der Engel Gabriel von
Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. (LK
1:26)
Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu
ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem
Hause. Und er tat dort nicht viele Zeichen wegen ihres Unglaubens. (MT
13,57-58)
Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den
Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines
Gewandes. Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren,
so würde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei
getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde
gesund zu derselben Stunde. (MT: 9:20-22)
Als aber das Volk sah, was Paulus getan hatte, erhoben sie ihre Stimme und riefen auf lykaonisch: Die Götter sind den Menschen gleich geworden und zu uns herabgekommen. (Apg 14:11)
Allah:
Sie schreiben: „In den meisten deutsch Publikationen über den Islam wird der Eigenbegriff Allah mit Gott übersetzt.“ (Islam von A-Z, 2.Teil, S. 2) und: „Schon Jahrhunderte vor Mohammed, dem Begründer des Islam, wurde ein Götze namens Allah zusammen mit etwa 350 anderen Göttern in Mekka verehrt. (...) Dieser heidnische Götze Allah hat mit dem wahren dreifaltigen GOTT nichts zu tun.“ (Islam von A-Z, 1.Teil, S. 2)
Man fragt sich doch wer denn sagen kann, welches der
„wahre“ Gott ist und warum es eine Tatsache ist, dass die Kirchen die
Dreifaltigkeit nicht zu erklären vermochten und sie so zum Mysterium erklären musten, obwohl die Bibel schon sagte: „Prüfet alles.“
Auch
ist es nun verwunderlich, dass in der Bibel der Begriff „Allah“, als Gott auch
schon auftaucht.
Vor dem 16. Jahrhundert wurde dieses Wort nicht ausgesprochen oder geschrieben. Das Wort bestand nur aus den Buchstaben Y.H.W.H.. Das Wort auszusprechen war unter Androhung der Todesstrafe verboten. Deshalb änderte man das Wort in “Elohim” um, und zwar 6823 mal. Diese 4 Buchstaben nennt man auch “Tetragrammaton”. “Tetra” ist griechisch und bedeutet “4”. “Grammaton” ist auch griechisch und bedeutet “Buchstabe”. Das heißt also “Vier-Buchstaben-Wort”.
Kann man nun aber aus “YHWH” “Jehova” bilden? Nein. man muß Vokale einsetzen. Doch welche, und in welcher Kombination? Die Juden wollten gerade mit dem “Vier-Buchstaben-Wort” erreichen, daß man nicht weiß, wie sein Name ausgesprochen wird. Gehen wir aber davon aus, daß “YHWH” zu “Yehovah” wird. Doch dann wird trotzdem nie “Jehova” daraus. Denn abgesehen vom “v” und “h” am Ende stört das “Y”.
Aber die europäischen Christen haben eine Schwäche dafür, daß sie Dinge ändern. Hier nun das “Y” zum “J”:
Yael zu Joel, Yehuda zu Juda, Yeheshua zu Josua, Yusuf zu Josef, Yunus zu Jonas, Yehowah zu Jehova.
Arabisch und hebräisch sind beides semitische Sprachen. Beide haben den selben Ursprung:
Das Wort “YHWH” taucht in den Schriften 6823 mal auf und zwar in der Verbindung mit Elohim. Es war also immer: YHWH/Elohim.
Im Hebräischen heißt es Yahuwa
Im Arabischen heißt es Ya Huwa
Beides bedeutet das selbe: Hu oder Huwa bedeutet “Er”.
“Ya” ist ein Ausruf und bedeutet “Oh!”.
Also heißt “YHWH/Elohim”: Oh! Er Elohim.
der Suffix “im” des Wortes “Elohim” ist im Hebräischen eine Pluralform des Respektes.
Also heißt es bis jetzt: Elohim = Eloh + im
Vergleichen wir
Hebräisch: “Yahuwa/Eloh + im”: = Oh! Er Eloh.
Arabisch: “Ya Huwa/Allah + im” = Oh! Er Allah, wie im Quran:
“Qul huwal lah hu ahad”
“Sprich: Er ist Allah, der eine Gott.” (Sure 112:1)
Vergessen Sie nicht, beide Sprachen haben die selbe Wurzel!
“Eloh” und “Allah” repräsentieren das selbe.
Das selbe Spiel im NT:
Dort finden wir:
“Eloi, Eloi, lama Sabachtani?” (MK 15:34)
Es bedeutet: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Dieses ist eine Übersetzung aus dem griechischen, die nach Markus benutzt wird.
Das Matthäusevangelium ist im Hebräischen verfaßt worden, da Matthäus (laut Kirche) selbst ein Hebräer war. Im Matthäusevangelium steht deshalb auch:
“Eli, Eli, lama sabachtani.”
(Das "L" und "i" wird kurz und scharf ausgesprochen.)
Hört sich nun “Eli, Eli” wie “Jehova, Jehova”, oder wie “Abba, Abba” an?
Nein.
Ruft er nicht vielmehr Allah an?
“Eli, Eli”,
“Allah, Allah”.
Das zweite Beispiel:
“Halleluja” ist ein Audruck den wir in der Offenbarung in Kapitel 19 finden.
Im Englischen heißt es “Alleluya”.
Wenn Christen erfreut sind, so rufen sie aus: “Alleluya”.
Wenn Muslime erfreut sind, so rufen sie aus: “Allahu akbar”.
“Ya” ist ein Ausruf, bedeutet “Oh!” und steht im Hebräischen und Arabischen immer am Anfang. Am Ende des Termes steht ein “!”.
Wollen wir den Ausdruck “ALLELUYA” als Hebräer oder als Araber aussprechen, so wird aus:
ALLE - LU - YA!
YA - ALLE - LU!
Und daraus:
YA - ALLAH - HU!
Welches im Arabischen bedeutet:
Oh Allah! (Du der einzige, welcher Anbetung und Lob verdient.)
Des weiteren bezeichnen Christen in sogenannten
islamischen Ländern auch das Wort Allah, wenn sie von Gott sprechen.
Fakt ist: Dass die Menschen im Laufe der Jahrhunderte zu Allah, andere Götter und familiäre Beziehungen unter ihnen hinzuerfunden haben. Durch die gesamte Bibel vollzieht dich das selbe Prinzip. Gott offenbart sich den Menschen durch Propheten. Im Laufe der Zeit vergaßen die Menschen die Lehre oder pervertieren sie und Gott schickt einen neuen Propheten. Das selbe Prinzip lag auch im Arabien vor: Die Menschen haben Allah und seine Lehre vergessen und er sandte Muhammed (s.a.s.).
GEBET:
Sie schreiben: „In verschieden Körperhaltungen: stehend, verbeugend, knieend –die Stirn am Boden, auf den Fersen sitzend, beten die Moslems den Götzen Allah an und geben gleichzeitig dem wahren GOTT ihre Absage:“ (Islam von A-Z, 1.Teil, S. 8)
Aber:
Und er ging ein
wenig weiter, warf sich auf die Erde und betete, daß, wenn es
möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge, (MK14,35)
Und er riß
sich von ihnen los, etwa einen Steinwurf weit, und kniete nieder, betete
(LK 22,41)
was in seinem Herzen
verborgen ist, würde offenbar, und so würde er niederfallen auf sein
Angesicht, Gott anbeten und bekennen, daß Gott
wahrhaftig unter euch ist. (1Kor 14,25)
Und als er das gesagt
hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen. (Apg
20,36)
Und es geschah, als wir die
Tage zugebracht hatten, da machten wir uns auf und reisten weiter. Und sie geleiteten
uns alle mit Frauen und Kindern bis hinaus vor die Stadt, und wir knieten
nieder am Ufer und beteten. (Apg 21,5)
Sie schreiben: „Der Islam wird oft fälschlich als Abrahamitische Religion genannt. Wie kann aber der Islam auf Abraham zurückgehen, wenn sein Gründer, Mohammed, 2300 Jahre nach Abraham gelebt hat.“ (Islam von A-Z, 1. Teil, S. 2)
Aber:
„Denn die Verheißung, daß er der Erbe der Welt sein solle, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteil geworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, dann ist der Glaube nichts, und die Verheißung ist dahin. Denn das Gesetz richtet nur Zorn an; wo aber das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung. Deshalb muß die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung fest bleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die unter dem Gesetz sind, sondern auch für die, die wie Abraham aus dem Glauben leben. Der ist unser aller Vater - wie geschrieben steht (1. Mose 17,5): «Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker» - vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, daß es sei.“ (Röm 4,13-17)
Schächten:
Da der Islam Blut als rituell unrein erklärt, muss es beim Schlachten der Tiere möglichst vollständig aus dem Körper strömen. Das geschieht durch Öffnen der Halsschlagader und einen Schnitt durch die Kehle des unbetäubten Tieres. Das Tier stirbt nach einem kürzeren oder längeren Todeskampf. (Islam von A-Z, 1.Teil, S. 14)
Aber:
„Das Blut irgendeines Wesens aus Fleisch dürft ihr
nicht genießen; denn das Leben aller Wesen aus fleisch ist ihr blut. Jeder der
es genießt, soll ausgemerzt werden.“ (Lev 17:14) und „Darum meine ich, daß man denen von den Heiden, die sich zu Gott bekehren,
nicht Unruhe mache, sondern ihnen vorschreibe, daß
sie sich enthalten sollen von Befleckung durch Götzen und von Unzucht und vom
Erstickten und vom Blut.“ (Apg 15,19-20)
Muhammed und die Gewalt:
1. Sie schreiben: Nach dem Tod Khadischhas und Abu Talibs flüchtet er vor einem Mordanschlag mit 70 „Gefährten“ nach Yatrib, später Medina, die Stadt des Propheten“ genannt. (....) In nur zwei Jahre steigt er zum Herrscher der Stadt auf. Die Medinenser unterwerfen sich ihm als Richter, Politiker und Feldherrn. (Der Prophet Allahs S. 26)
Wie war es nun
wirklich:
Im Sommer des Jahres 621
trifft Muhammed auf 12 Bewohner aus Yatrib. Als Nachbarn von Juden und Christen waren ihnen
Propheten und geoffenbarte Bücher bekannt, Sie bitten
ihn; Sie wussten auch dass diese „Völker der göttlichen Bücher“ die Ankunft
eines Propheten, eines letzten Trösters erwarteten. Sie baten den Propeten zu ihnen zu kommen. Bei zwei nächtlichen Begegnungen schworen sie
ihm Treue (Schwur von Aqaba): Sie wollten seiner
Religion und Moral folgen, neben dem einzigen keinen anderen Gott anerkennen,
Diebstahl, Verleumdung und Ehebruch vermeiden, die Kinder nicht umbringen,
selbst wenn die Aussicht, sie ernähren gering war und dem Propheten in allen
rechtlichen Dingen gehorchen. Deshalb baten sie um einen Lehrer. Dieser Lehrer Musa´ab, hatte so großen Erfolg, dass 75 nach Medina
auszuwandern. (...) In Medina baute er eine neue Gemeinschaft auf. Eine neue
Ära hatte begonnen. Eine neue theokratische Gemeinschaft war entstanden. Denn
nachdem Muhammed sich mit allen Vertretern (Muslimisch und Nicht-Muslimisch)
der Stadt bezüglich der Schaffung eines Stadt-Staates einig geworden war, gab er diesem eine schriftliche
Verfassung. – die erste dieser Art in
der Welt –in der die Rechte der Bürgerschaft wie auch des Staatsoberhauptes
festgelegt waren. Zu diesem Amte wurde Muhammed einstimmig berufen.
(Der Islam, Geschichte,
Religion, Kultur von Prof. Hamidullah S. 19; Mohammed, die Stimme Allahs von
Anne-Marie Delecambre S. 42; Lebendiger Islam von
Akbar S Ahmed S. 38; Mohammed Emile Dermeghem S. 22)
2. Seinen Lebensunterhalt und den seiner Gefährten sichert er durch Karawanenüberfälle, bei denen er reichlich Beute macht. Die nachfolgenden militärischen Unternehmungen stehen unter dem Befehl Allahs den Islam auszubreiten. Von den 66 Feldzügen führt Mohammed selber 27 an. Höhepunkt seiner „heiligen Kriege“ ist die Eroberung Mekkas im Jahre 630 und die Inbesitznahme der Kaaba. (Der Prophet Allahs S. 26)
„Abdullah, Allas Wohlgefallen auf im, berichtete:
„Eine Frau wurde in einer Schlacht, die der Prophet, Allahs Segen und Friede
auf ihm, unternahm, tot aufgefunden. Und der Gesandte Allahs verabscheute das
Töten von Frauen und Kindern.““ (3014) (Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy)
„Ibn Umar,
Allahs Wohlgefallen auf beiden berichtete: „ Eine Frau wurde in einer Schlacht,
die der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, unternahm, tot
aufgefunden. Und der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, verbot das töten von Frauen und Kindern.““
(3015) (Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy)
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Wie ging nun die Eroberung von Mekka vor sich:
Im Januar des Jahres 630 hebt er eine Arme von 10.000
Mann aus und marschiert gegen Mekka. Abu Sufian das
Oberhaupt von Mekka, bekehrte sich zum Islam und führte die
Kapitulationsverhandlungen.. Am 11. Januar 630 zieht Muhammed (s.a.s) in die Stadt Mekka ein, die er ohne Schwertstreich
erobert. Er versammelte die Bevölkerung um sic und rief ihr all ihre Taten in
Erinnerung: Die Religiöse Verfolgung, die ungerechte Beschlagname des
Vermögens, wiederholte Überfälle, zwanzig Jahre sinnloser Feindseligkeit.
Schließlich stellte er ihnen die Frage: „Und was erwartet ihr nun von mir?“ Als
alle beschämt das Haupt sinken ließen, rief Muhammed: „Geht hin in Frieden, und
Gott verzeihe euch. Heute soll euch keine Buße auferlegt werden; Ihr seid
frei.“ Der Einzug Erfolgte Also ohne Blutvergießen. Er verzichtete sogar auf
die Besitztümer, die die Mekkaner den Muslimen
abgenommen hatten .(...) Ohne einen einzigen Soldaten aus Medina oder anderswo
in Mekka zurückzulassen, kehrte der Prophet nach Medina zurück.
(Der Islam, Geschichte,
Religion, Kultur von Prof. Hamidullah S. 19; Mohammed, die Stimme Allahs von
Anne-Marie Delecambre S. 42; Mohammed Emile Dermeghem S. 22)
3. In einem eigenen Kapitel „Mohammed tötet“ wird versucht wird an verschieden Bespielen versucht darzulegen dass einer von Muhammeds Leidenschaften unter anderem Gewalt sei.
a) Ich werde hier ur einige davon wiedergeben: „Mohammed versuchte nicht nur friedlich, seine Sendung durch außergewöhnliche Körperkraft unter Beweis zu stellen: Seine Anhänger rühmten: „ Kein Kamel hat auf seinen Sattel einen Menschen getragen, der seinen Feinden gefährlicher wäre, als Mohammed, keinen, der besser treffe mit der Klinge seines scharfen Schwertes.“
b) Mohammed gab seiner Tochter Fatima sein Schwert und sagte ihr: „Wasche das Blut ab, meine Tochter! Bei Allah es hat sich mir heute bewährt.“
c) Mohammeds Schwert hieß Dsu-l-Fakar und wurde im Schlachtruf mit Namen genannt, um die Kämpfenden anzufeuern: „Es gibt kein Schwert wie Dsu-l-Fakar!“
d) So Allah will, werde ich Dich erschlagen“, bedrohte Mohammed einen Gegner. Als er nahe kam, ergriff Mohammed die Lanze des Harith und schwang sie in einer Weis, dass wir Davonflogen, wie giftige Fliegen vom Rücken eines Kamels, wenn es sich schüttelt. Er ging dann auf ihn zu und versetze ihm einen Schlag auf den Nacken. Der Feind Allahs starb.
Diese unter a bis d
genannten Punkte bezogen sich auf Kriegshandlungen und im Kriege gehört es nun
mal dazu dass es Tote gibt.. Doch im Gegensatz zu Kriegen, die in der Bibel
beschrieben werden, gibt es sogar im Krieg Regeln:
Die am Krieg nicht
beteiligten Menschen sind dem Schutz der Muslime anempfohlen. Kinder, Frauen,
alte Leute dürfen nicht getötet werden, Pflanzungen nicht verwüsstet,
Grausamkeiten nicht verübt werden. Und wenn dein Feind zum Frieden bereit ist
so du es auch.
( Kleines Wörterbuch des Islam von Ahmed v. Denffer S. 89)
4) Nicht nur im Kampf übt Mohammed Gewalt aus (...) Mohammed legte fest:
Wenn jemand in deine Wohnung guckt ohne Erlaubnis und du auf ihn einen Stein wirfst und damit sein Auge ausschlägst, machst du dich deswegen nicht strafbar.
Sie selbst schreiben, dass es von Muhammed, der wie
schon gesagt die Legislative inne hatte, festgelegt und somit den Leuten
kundgetan wurde. Sie hatten also Kenntnis darüber. Wenn ich nun gegen geltendes
Strafrecht verstoße, so werde ich wie überall auf der Welt auf jeden Fall
Sanktionen auf mich ziehen, so ich mit Vorsatz dagegen verstoßen habe.
5) Als Mohammed den jüdischen Stamm der Benu Kureiza besiegt hatte gab er den Befehl, alle Männer zu enthaupten. Die Chasradjiten vollzogen „mit Freude“ diesen Befehl.
Doch die Wirklichkeit ließt
sich wie folgt:
Ibn
Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
„Die Beiden (jüdischen) Stämme Quraiza
und An-Nadir griffen zur Waffe, worauf die Leute der An-Nadir vertrieben, während diejenigen von Quraiza weiterhin geduldet wurden. Als diese aber wieder
zur Waffe griffen, wurden die Männer hingerichtet und ihre Frauen und Kinder
und Vermögen unter den Muslimen verteilt. Nur einige von ihnen gingen dem
Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, nach, und er gewährte ihnen
Sicherheit. Sie traten dann zum Islam über. (...).“ (4028) (Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy)
6) „Ein Jude hatte mit einer verheirateten Jüdin ein Liebesverhältnis. Mohammed ließ die beiden an den Toren seiner Mosche steinigen als der Mann von den Steinen getroffen wurde, neigte er sich über seine Geliebte und schützte sie, so dass sie zusammen getötet wurden. Unde es war Allahs Werk, der seinen Gesandten den Ehebruch ergründen ließ .. Mohammed sagte: Ich habe zuerst wieder Allahs Befehl und seine Schrift ins Leben gerufen und danach gehandelt.“ (Der Prophet Allahs S. 49)
Dies stimmt wieder nur zum Teil:
Abdullah Ibn Umar, Allahs Wohlgefallen auf den beiden berichtete: „Die
Juden kamen zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und zeigten
bei ihm einen Mann und eine Frau von ihnen an, die Ehebruch begangen hatten. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und
Friede auf ihm, sagte zu ihnen: „Was habt ihr in der Thora für Bestimmungen
über die Steinigung?“ Die Juden sagten: „Wir stellen sie bloß und peitschen sie
aus.“ Darauf sage Adullah Ibn
Sallam: „Ihr lügt; denn dort steht die Steinigung
fest!“ Sie brachten dann die Thora und rollten sie auf, und einer von ihnen
legte seine Hand auf die Stelle, an der die Steinigung stand. Er las vor was
davor und was danach stand. Da sagte Abdullah Ibn Sallam zu ihm: „Nimm deine Hand weg!“ Als er sie wegnahm,
wurde der Vers über die Steinigung sichtbar. Die Juden sagten: „Er sagt die
Wahrheit, o Muhammed. Darin gibt es den Vers über die Steinigung!“
Dementsprechend veranlasste der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf
ihm, ihre Strafe durch Steinigung. Ich sah dann, wie sich der Mann über die
Frau bückte, um sie vor den Steinen zu schützen!“ (3635) (Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy)
Der Strafvollzug erfolgte also gemäß dem eigenen
Gesetz der Juden!!!
1. Sie schreiben: „Der Djihad, das ist der eilige Krieg gegen die Nicht-Muslime, ist nach dem Koran ständige Pflicht der islamischen Gesellschaft. Djihad ist Missionierung mit allen Mitteln, auch mit militärischer Gewalt. Ziel des Djihad ist die Unterwerfung und Eroberung aller Andersgläubigen, ihre Bekehrung zum Islam. Erreicht ist dieses Ziel erst dann, wenn der islamische Weltstaat die Grenzen der Erde umspannt.“ (Sonderdruck: Islam von A-Z S. 6)
Doch die Wahrheit sieht mal
wieder ganz anders aus:
Dshihad:
Anstrengung auf dem Wege Allahs, im weitesten Sinn, auch, wo notwendig, um das
Wort Allahs aufrecht zu erhalten, mit Waffengewalt (4, 77) Der Koran sagt dem
der im Dshihad umkommt, das Paradies zu.
(Kleines Wörterbuch des Islam
von Ahmed v. Denffer S. 39)
Abu Said, Allas
Wohlgefallen auf ihm berichtete: „Der Gesandte Allahs, Allas Segen und Friede
auf ihm sagte: „Der beste Kampf ist ein wahres Wort das in der Gegenwart eines
ungerechten Herrschers.“ (Da, Ma)
Abdullah Ibn Umar, Allahs Wohlgefallen auf
beiden, berichtete: „Ein Mann kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf
ihm, und bat ihn um Erlaubnis dafür den Gihad
unternehmen zu dürfen. Der Prophet fragte in: „Sind deine Eltern am Leben?“ Der
Mann sagte: „Ja“ und der Prophet entgegnete: „Dann unternimm den Gihad
bei ihnen.“ (D.h. setzte dich zu ihrem Wohlsein ein. Vgl. die diesbezüglichen
Bestimmungen in der 17. Sure, Vers 23) (3004) (Auszüge aus dem Sahih Al-Buharryy)
„Abdullah, Allas Wohlgefallen auf im, berichtete:
„Eine Frau wurde in einer Schlacht, die der Prophet, Allahs Segen und Friede
auf ihm, unternahm, tot aufgefunden. Und der Gesandte Allahs verabscheute das
Töten von Frauen und Kindern.““ (3014) (Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy)
„Ibn
Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden berichtete: „
Eine Frau wurde in einer Schlacht, die der Gesandte Allahs, Allahs Segen und
Friede auf ihm, unternahm, tot aufgefunden. Und der Gesandte Allahs, Allahs
Segen und Friede auf ihm, verbot das töten
von Frauen und Kindern.““ (3015) (Auszüge aus dem Sahih
Al-Buharyy)
Für jeden von euch haben
wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt. Und wenn Allah gewollt hätte, hätte
er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Er wollte euch aber in alledem,
was er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Darum sollt ihr um die guten
Dinge wetteifern. Zu Allah werdet ihr allesamt zurückkehren; und er wird euch
kundtun worüber ihr uneins wart. (Sure 5, Vers 48)
2. Sie schreiben: „Allah selber gebietet den totalen Krieg gegen die Feinde des Islam, d.h. gegen die Christen, die Juden und Heiden: „Kämpft gegen sie bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion nur noch Allah gehört. (Koran 2, 193)“ (Sonderdruck: Islam von A-Z S. 6)
Das Dumme ist nur dass die kompetenten Autoren
vergaßen zu erwähnen dass es sic bei dem von ihnen erwähnten Vers um einen Vers
handelt, welcher nur wegen einer bestimmten Schlacht herabgesandt wurde und
nicht als eine generelle Anweisung zu verstehen ist.
Dieser Vers ist jedoch algemeingültigerer Natur:
Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen
und die Sabäer - wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den
Jüngsten Tag und gute Werke tut -, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem
Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern. (Sure 2,
Vers 62) Muss ich da noch was sagen?
3. Der Friede ist erst erreicht, wenn der Welt-Staat nach den Gesetzten Allahs regiert wird und alle Christen, Juden, Heiden oder andere den Islam gefährdende Gruppen ausgerottet oder bekehrt sind. Denn „Allah ist es der seinen Gesandten mit der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen, auch wenn es den Polytheisten (den Christen) zuwider ist. (Koran 9, 33)“ (Sonderdruck: Islam von A-Z S. 6)
Die Tatsache, dass es in dem
Vers nicht „Polytheisten“ sondern „Götzendienern“ heißt zeigt, dass es dabei um
einen Vers handelt, welcher sich auf ein historisches Ereignis bezieht.
Doch auch dieser Vers
spiegelt die allgemeine Ansicht wieder:
Und du wirst zweifellos finden, dass die, welche
sagen: „Wir sind Christen“ den Gläubigen am freundlichten gegenüberstehen. Dies
(ist so) weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt und weil sie nicht
hochmütig sind. (Sure 5,Vers 82)
Oder ganz einfach:
Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2, Vers 256)
4) Seit Mohammeds Schlachten at der „Heilige Krieg“ Ströme von Blut vergossen. Sein Losungswort ist: Töte! Töte! (Der Prophet Allahs S. 77)
Mit dem Kreuz auf ihren
Kleidern und ihren Fahnen zogen sie in gelobte Land. Doch bevor die Muslime
getötet wurden, schlachteten die Christen die Juden, da die ja angeblich ihren
Herren umgebracht hatten. Die Christen machten dieses schon fast so wie es die
Nazis später machten. Sie wurden in Speyer, Worms, Mainz, Köln, Neuß, Altennahr, Xanten, Moers, Dortmund, Kerpen,
Metz Regensburg, Prag und in weiß Gott wieviel
anderen Städten enthauptet, erstochen, verbrannt, erschlagen, ertränkt erstickt
oder lebendig begraben. Schwangeren wurde z. B. mit einem Schwert der Bauch
aufgeschlitzt. Die Kinder wurden auf andere teuflische Weise umgebracht.
Doch die Krönung
christlichen Handelns liest sich so:
Am 15 Juli 1095, um 12
mittags stürmten die Christen Jerusalem. (...) Alle anderen Bewohner der
Heiligen Stadt fielen einem grausamen Massaker zum Opfer. Die Christen drangen
in die Häuser ein und töteten wahllos Männer Frauen und Kinder. Sie raubten
alle beweglichen Güter und viele Ritter waren nach der Blutnacht von Jerusalem
reicher denn je zuvor. Die Kreuzfahrer schlitzten den Einwohnern der Stadt
sogar die Bäuche auf und rissen ihnen das Gedärm heraus. Sie hatten gehört, daß die Sarazenen (Muslime) manchmal ihre Goldmünzen
schluckten, um sie vor den Feinden zu verbergen. Daimbert,
Erzbischof von Pisa, schrieb im August 1099 nach Hause: „Wenn ihr wissen wollt,
was mit dem Feinde geschah, so wisset, daß unsere
Männer im Säuleneingang Salomons und in seinem Tempel bis zu den Knien ihrer
Pferde hinauf im Blut der Sarazenen ritten.“ Die jüdische Gemeinde Jerusalems
hatte sich in die Hauptsynagoge geflüchtet. Aber die Kreuzritter nahmen keine
Rücksicht. Sie brannten das Gotteshaus mitsamt den Juden nieder. Nach dem
Massaker, dem mindestens 70.000 Menschen zum Opfer gefallen waren, formierten
sie sich zu einer Bußprozession.
Dies war noch nicht das
Ende:
Antiochia
wurde im Frühjahr 1098 von den Christen erobert. Jeder Türke und Sarazene den
sie erwischten wurde von ihnen gemetzelt. Es gibt Quellen, nach dem 60.000
Menschen dabei umkamen. Niemand wurde verschont. (Wenn ich niemand sage, dann
meine ich auch niemand.) Man konnte nicht durch die Stadt gehen, ohne überall
die Toten und die Leichenberge zu sehen, die einen absolut unerträglichen
Gestank hervorriefen. Danach wurden 100.000 Türken in Mossul
ermordet. Im Lager des Befehlshabers wurde viel Beute gemacht. Frauen, kleine
Kinder und Säuglinge, die ebenfalls im Lager waren, wurden mit dem Schwert
niedergestreckt oder wurden von den Hufen der Pferde zu Tode getrampelt. In Maarat wurden ungefähr 20.000 Menschen getötet. Doch
starben die meisten nicht im Kampf, sondern wurden zu Tode gefoltert. Ja, die
Folter erwähnen die Chronisten der Kreuzzüge immer wieder. Frauen wurden
selbstverständlich nicht verschont. Säuglinge und Kinder wurden den Müttern von
der Brust oder aus den Wiegen gerissen, um sie zu töten, indem man sie gegen
Mauern oder Türschwellen schmetterte. Andere wurden mit Steinen erschlagen.
Wilhelm von Tyrus berichtet: „Schauerlich war es anzusehen, wie überall
Erschlagene herumlagen und Teile von menschlichen Gliedern und wie der Boden
mit vergossenem Blut ganz bedeckt war. Und nicht nur die verstümmelten
Leichname und die abgeschnittenen Köpfe waren ein furchtbarer Anblick. (...)“
Raimund von Aguiler berichtet: „Wieder andere wurden
mit Feuer gequält und verbrannt. Man sah Haufen von Köpfen, Händen und Füßen in
den Häusern und Gassen. Überall liefen Menschen und Pferde auf den Leichen hin
und her.“
Durch Papst Urban II. sind
mehr als eine Million Menschen umgebracht worden.
Oder die vom 13. bis ins
17. Jahrhundert gehende Hexenjagd ist eines der am häufigsten verdrängten
Kapitel, der Kirchengeschichte. Es wird angenommen, daß
Millionen Frauen als Hexen verbrannt, und ihre Überreste dann weggeworfen
wurden. Setzt man die Morde in Relation zu den Millionen Juden, die unter
Hitler umgebracht wurden, so wird einem klar, daß die
Frauenmorde um ein vielfaches schwerer wogen als die Judenmorde, da die
Bevölkerungsdichte unter Hitler höher war als früher. Was Hitler aus
rassistischen Motiven tat, taten die Päpste und Inquisitoren aus religiösen
Motiven!
Oder die Tatsache dass
schon Paulus Devise lautete, daß jeder Mensch in dem
Stand bleibt, in den er hinein geboren wird. Also bleibt ein Sklave versklavt
und ein Freier frei. Bischof Ignatius verlangt im 2. Jahrhundert sogar sadistischerweise, daß ein Sklave
nicht nur ohne Freiheit zu bleiben hat, sondern, daß
ein Sklave für Gott noch eifriger Sklavendienste tue. Bei dem freien
Kirchenlehrer Ambrosius heißt „Sklaverei“ dann auch „Gottesgeschenk“. Der
ebenfalls freie Kirchenlehrer Augustinus rät dem geknechteten Sklaven arm zu
bleiben und viel zu arbeiten. Selbst die Sklaverei in den USA wurde auch damit
erklärt, daß sie Gottgewollt war und daß man ja vor Gott gleich sei. Nach dem Tod gäbe es keine
Sklaverei. Doch bis zum Tod, sollte man daß tun, was
die heiliger Schrift sagt, denn sonst würde man ja nicht in den Himmel kommen.
Die Sklaverei wurde somit von den Heiligen Schriften, von Kirchenlehrern und
Päpsten abgesegnet und für gottgewollt erklärt. Im Jahre 1452 werden die
Schwarzen, in der Bulle „Dum diversas“
durch Nikolaus V., „als Feinde des Christentums erklärt.“ Somit wurde die
Vernichtung und die Versklavung für legitim erklärt. Von 60 Millionen
Schwarzen, (wobei 60 Millionen die niedrigste Zahl ist, die Historiker
benutzen) die man von Afrika nach Amerika verschickte, kamen nur 4 Millionen
dort an. Es gibt viele Berichte, die besagen, daß der
Kongofluß mit Leichen so bedeckt war, daß er nicht mehr beschiffbar
war. Die Sklavenschiffe wurden in Afrika immer mit 800 Sklaven beladen. Doch in
Amerika kamen nur 400 an. 56 Millionen starben bereits auf der Überfahrt, wobei
immer zwei Menschen zusammengeschmiedet auf engstem Raum mehrere Monate auf dem
Schiff dahinvegetieren mußten. Die Toten wurden
einfach über Bord geworfen. Sie waren Haifischfutter.
Dazu kommen noch 8 Millionen tote bei der die
Indianervernichtung, weitere ungezählte bei der Inquisition. Nicht zu vergessen
die 6 Millionen ermordeten in den Gaskammern der Nazis. Also dem Islam
vorzuwerfen „Ströme von Blut“ vergossen zu haben, verkennt wohl die historische
Realität!!!
5) Sie schreiben: „Der „heilige Krieg“ des Islam ist der Kampf Satans um seinen Herrschaftsanspruch über die Menschen. Es ist der Kampf der Finsternis gegen das Licht (...) Satan schreibt die Geschichte seines Islam mit Blut, Terror, verbrechen. Blut soll vergossen werden, bis der Islam die Weltherrschaft besitzt.“ (Der Prophet Allahs S. 83)
Ich verweise nur darauf dass der Begriff des eiligen
Krieges von Papst Uran zum ersten Mal benutzt wurde, da „Dschijhad“
wörtlich „Anstrengung für Allah“ und nicht heiliger Krieg bedeutet. Wenn man
sich die oben angeführten Beispiele wo von es noch mehr gibt, ansieht, dann
liegt der Schluss wohl auf der and, wer sich wohl diabolisch verhält
6) Sie schreiben: Die „heiligen Kriege“ Mohammeds sind Eroberungskriege, Beute– und Rachefeldzüge. Mohammeds Motive waren Gewinnsucht, Rachsucht, Hass und Machtgier. Er tötete und befahl den Mord – Heimtückisch und mit kaltblütiger Berechnung und setzte alle Mittel ein, um seine Ziele zu erreichen: Lüge, Vertragsbruch, Geiselname, Vertreibung, Vergewaltigung Plünderung, Folter und Terror. (Der Prophet Allahs S. 83)
Ich kann dazu nur sagen: Ich weiß schon warum hier
keinerlei Quellenangabe zu finden ist!!! Ich hätte auch keine gefunden!!!
Nur so zum Spaß füge ich noch interessante Stellen aus
der Bibel an, die sie gerne verschweigen, man beachte besonders die Stelle
bezüglich der Amputation, die dem Islam
gerne als Beleg für seine Menschenverachtung angelastet werden:
(...) er (David) fürchtete
sich sehr vor Achisch, dem König von Gat. Darum verstellte er sich vor ihnen und tat in ihrer
Gegenwart so, als sei er wahnsinnig; er kritzelte auf die Flügel des Tores und
ließ sich Speichel in den Bart laufen. (1 Sam 21:13)
Gegen den Reinen zeigst du dich rein, doch falsch
gegen den Falschen. (2 Sam 22:2)
Und ich hörte wie er (Gott)
zu den anderen sagte: (...) Schlagt zu! Euer Auge soll kein Mitleid zeigen,
gewährt keine Schonung! Alt und Jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr
erschlagen und umbringen. (...) Er (Gott) sagte zu ihnen: Macht meinen Tempel
unrein, füllt seine Höfe mit Erschlagenen! Dann geht hinaus, und schlagt in der
Stadt zu. (Ez 9:5-7)
Der Herr sprach zu Mose: Nimm für die Israeliten Rache an den Midianitern. (...) Sie zogen gegen Midian
zu Feld, wie der Herr es befohlen hatte, und brachten alle männlichen Personen
um. (...) Er (Mose) sagte zu ihnen: Warum habt ihr
alle Frauen am Leben gelassen? (...) Nun bringt alle männlichen Kinder um und
ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen
haben. (Num 31:1-17)
(...) Joshua sagte zum
Volk: (...) Der Herr hat die Stadt (Jericho) in eure Gewalt gegeben. (...)
Darauf erhob das Volk das Kriegsgeschrei, (...) sie eroberten die Stadt. Mit
scharfem Schwert weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer
und Frauen, Kinder und Greise, Rinder und Schafe und Esel. (Josh 6:16-21)
(...) So wohnen die Kanaaiter bis zum heutigen Tag mitten in Efraim, sie wurden aber zu Sklaven gemacht. (Josh 16:10)
Als die Israeliten jedoch
stark geworden waren, zwangen sie die Kanaaiter zur
Sklaverei. (...) (Hosh 17:13)
Lebulan konnte die
Einwohner von Kitran und die Einwohner von Nahabal nicht vertreiben. Darum blieben die Kanaaiter mitten unter ihnen wohnen, aber sie wurden
Sklaven. (Ri 1:30)
(...) Geht hin und
erschlagt die Einwohner von Jabesch-Gibead mit
scharfen Schwert, auch Frauen und Kinder. So sollt ihr es machen: Alles, was
männlich ist, und alle Frauen, die schon Verkehr mit einem Mann hatten, sollt
ihr dem Untergang weihen. (Ri 21:10/11)
Und sie forderten die Benjaminiter auf: Geht hin und legt euch in die Weinberge
dort auf die Lauer! Wenn ihr dann seht, daß die
Töchter Schilos herankommen, um in den Reigen zu
tanzen, dann kommt aus den Weinbergen hervor, und jeder von euch soll sich von
den Töchtern Schilos eine Frau rauben. (...) Die Benjaminiten machten es so. (...) (Ri
21:20-23)
Wenn du vor eine Stadt
ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche
Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die
ihre Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung , die du dort vorfindest, zur
Sklavenarbeit verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche
Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie
belagern. Wenn dein Herr, dein Gott, sie dir in die Gewalt gibt, sollst du alle
männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die
Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befinden,
alles was sich darin plündern läßt, darfst du dir als
Beute nehmen. (...) Aus den Städten dieser Völker jedoch, die dein Herr, dein
Gott dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.
(Deut 20:10-16)
Denn unser Gott ist
verzehrendes Feuer. (Hebr 12:29)
Gott der Vergeltung, oh
Herr, du Gott, der Vergeltung erscheine. (Ps 94:1)
Warum nimmst du mein
Vergehen nicht weg, läßt du meine Schuld nicht nach?
(Ijob 7:21)
Das Schwert fürchtet ihr,
darum werde ich das Schwert über euch bringen - Spruch Gottes, des Herrn. (Ez 11:8)
(...) Ich zerschmettre
allen den Kopf. Was dann von ihnen noch übrig bleibt, töte ich mit dem Schwert.
Keiner von ihnen kann entfliehen (...). Und wenn sie vor ihren Feinden her in
die Gefangenschaft ziehen, dann befehle ich dort dem Schwert sie zu töten. (Am
9:1-4)
Ich jage den Slamitern Schrecken ein vor ihren Feinden, vor allen, die
die ihnen nach dem Leben trachten. Unheil lasse ich über sie kommen, meinen
glühenden Zorn - Spruch des Herrn. Ich schicke das Schwert hinter ihnen her,
bis ich sie vernichtet habe. (Jer 49:37)
Alle, die bei ihnen sind
und ihnen helfen wollen, alle seine Truppen zerstöre ich in alle Winde, und ich
zücke das Schwert hinter ihnen. (Ez 12:14)
Wenn zwei Männer, ein Mann
und sein Bruder miteinander raufen, und die Frau des einen hinzukommt, um ihrem
Mann aus der Gewalt des anderen, der auf ihn einschlägt, zu befreien, und wenn
sie die Hand ausstreckt und dessen Geschlechtsteile ergreift, dann sollst du
ihre Hand abhacken. Du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen. (Deut
25:11/12)
Wenn dich deine Hand zum
Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das
Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie
erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum
Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das
Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum
Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich
Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden. (Mk 9:43-48)
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Und der Geist des Herrn kam
über ihn (Samson), (...) er ging nach Aschelon hinab
und erschlug 30 Mann von ihnen. (Ri 14:19)
Er (Samson) zündete die
Fackeln an und ließ Füchse in die Getreidefelder der Philister laufen. So
verbrannte er die Garben und das noch stehende Korn, ebenso die Weingärten und
die Ölbäume. (Ri 15:5)
Denkt nicht
ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um
Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit
dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (...) zu entzweien. (Mt 10:34/35)
Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es
würde schon brennen. (...) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde
zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (...) (Lk 12:49-53)
Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich Schwert
kaufen. (Lk 22:35-38)
Doch meine Feinde, die nicht wollten, daß ich
ihr König werde; bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen. (Lk 19:27)
Wenn jemand zu mir kommt und
nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwester ja sogar sein
Leben haßt, dann kann er nicht mein Jünger sein. (Lk 14:26)
Muhammed und
seine Frauen:
1. Sie schreiben: „Aischa, die Lieblingsfrau Mohammeds, beklagte sich bitter darüber, dass sie mit neun Jahren von Mohammed vergewaltigt worden war:“ (Der Prophet Allahs S. 86)
Dieser historisch nicht
existente Vorfall wird versucht mit einer Quelle (Sahih
Al-Buharyy) zu untermauern, die diesen Vorfall nicht
belegt.
Da sie „Sahih
Al-Buharyy“ als Quelle für ihre Behauptungen nehmen,
so werde ich mich auch darauf stützen: Die Quelle „Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy“ erzählt im
Gegenteil folgendes:
Aisha,
Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede
auf ihm, erwies mir Zärtlichkeiten, während ich meine Monatsregel hatte; (2030)
„Aisha, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, dass
der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Eheschließung mit ihr
vornahm, als sie sechs Jahre alt war, und mit ihr die ehelichen Beziehungen
erst unterhielt, als sie neun Jahre alt war, und dass die Ehe mit ihm insgesamt neun Jahre dauerte (bis er starb).“ (5153)
Zärtlichkeiten spiegeln in keinem Fall einen sexuellen
Akt noch irgendeine Art von Gewalt wieder!!!
2. Es wird von 13 Gattinnen Mohammeds und allen seinen Konkubinen gesprochen. (Der Prophet Allahs S. 85)
Ist schon interessant, dass die unten angegebene
Quelle von neun Frauen und nicht von 13 spricht. Es ist einfach kompletter
Blödsinn zu behaupten, dass er gleichzeitig mit
13 Frauen verheiratet war. Weiterhin reduzieren sich alle seine
Konkubinen auf die grandiose Anzahl von
genau einer, nämlich Maria eine christliche Koptin, die ihm von Muqauqis, dem Herrscher von Ägypten geschenkt wurde!
(Kleines Wörterbuch des Islam von Ahmed v. Denffer S. 222)
3. Sie schreiben: Mohammeds Verlangen nach Sex war unersättlich. Täglich vollzog er den sexuellen Verkehr mit seinen Frauen, die er reihum in ihren Häusern besuchte. Als Beleg nehmen sie ein Zitat welches da lautet: Der Prophet machte gewöhnlich die Runde bei seine Frauen du besuchte sie alle in einer einzigen Nacht. (Der Prophet Allahs S. 86)
Man achte darauf, wie
plötzlich aus Nacht Tag wird!
Das Zitat lautet aber
komplett wie folgt: „Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm berichtete: „Der
Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, machte gewöhnlich die Runde bei
seinen Frauen und besuchte sie alle in einer einzigen Nacht, und sie waren an
der Zahl neun Frauen.““ (5068) (Auszüge aus dem Sahih
Al-Buharyy)
Selbst wenn man nun glaubt
dass Muhammed jede Nacht Geschlechtsverkehr hatte, so muss ich den Leser
enttäuschen. Ich gebe noch einmal folgenden Beleg an, der belegt, dass für sich
selbst spricht: Aisha, Allahs Wohlgefallen auf ihr,
berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, erwies mir
Zärtlichkeiten, während ich meine Monatsregel hatte; (2030) (Auszüge aus
dem Sahih Al-Buharyy)
Wie schon gesagt: Zärtlichkeiten spiegeln in keinem Fall einen sexuellen Akt noch irgendeine Art von Gewalt wieder!!!
4. Sie schreiben: „Mohammed, dagegen darf mit allen Frauen Sexualverkehr pflegen die er begehrt:“ Als Beleg nehmen sie einen Quranvers, der dann wie folgt beginnt:
Prophet, wir haben dir deine Gattinnen erlaubt, denen du ihre Morgengabe (Absicherung für den Fall der Entlassung) gegeben hast. Und gekaufte Sklavinnen, die zur Beute gehören. (...) (Sure 33, Vers 50)
Nicht der Sexualverkehr steht im Vordergrund sondern
die Absicherung und Versorgung als
Ehefrau oder als Sklavin. Da die Sexualität nur auf diese beiden Bereiche
beschränkt ist.
5. Sie schreiben: Frauen dienen dem Mann als Objekt der Lustbefriedigung. Sie haben die Aufgabe dem Mann zur Verfügung zu stehen, wann immer er will. Diese Behauptung wird nun versucht durch Aussagen des Quran und des Propheten zu belegen. Z.B. Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld wo immer ihr wollt. (Der Prophet Allahs S. 87)
Ich werde hier nur dieses
Beispiel herausnehmen um daran zu verdeutlichen, wie inkompetent und
zusammenhangslos diese Schreiberlinge vorgehen, da sie offensichtlich nicht
einmal von den Grundlagen Ahnung und Kenntnis besitzen..
Abgesehen davon dass in dem Vers (Sure 2, Vers 223) nicht wo, sondern wie geschrieben steht, passt er auch nicht in den Zusammenhang. Denn mit dem Vers hat es folgendes auf sich: Gabir, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Die Juden pflegten zu sagen: „Wenn der Beischlaf mit einer Frau von hinten stattfindet, kommt das Kind mit schielenden Augen zur Welt!“ Darauf wurde folgender Quran-Vers (2:223) offenbart: „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum kommt zu eurem Saatfeld wie ihr wollt.“ (4528) (Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy) (Damit ist aber nur der normale Geschlechtsverkehr gemeint!)
6. Sie schreiben: Um seine sexuellen Leidenschaften auch während der Schlachten befriedigen zu können, mussten eine oder mehrere seiner Frauen Mohammed begleitet. Sie wurden durch Los bestimmt. (Der Prophet Allahs S. 88)
Auch dieses stimmt nur zum
Teil: Al-Quasim sagte: „Aisa
berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, normalerweise
die Entscheidung durch Los traf, wenn er sich auf eine Reise begeben und eine
oder mehrere seiner Frauen mitnehmen wollte. Einmal geschah es, dass die
Entscheidung für Aisa und Hafsa
zusammenfiel. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, pflegte wenn er
nachts die Reise unternahm, neben Aisa zu laufen, um
sich mit ihr zu unterhalten. Da sagte Hafsa zu ihr:
„Willst du nicht auf meinem Kamel reiten, so dass ich auf deinem Kamel reite
und jede von uns da und dort Ausschau halten kann?“ Sie erwiderte: „Doch!“ Da
ritt sie und der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, begab sich zum Kamel
von Aisa, auf dem Hafsa
ritt, grüßte sie du setzte seinen Marsch fort, bis es für eine Rast soweit war.
Da vermisste Aisa ihn (den Propheten). (...)“ (5217)
(Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy)
Was sagt uns dieser
Bericht:
-
Frauen haben den Propheten
nicht nur während der Schlachten begleitet.
-
Die Frauen wurde nicht zum
mitkommen gezwungen, sondern unternahmen
einiges um bei dem Propheten zu sein.
- Der Vorwurf der Befriedigung seiner „sexuellen Leidenschaften“ ist völlig haltlos und aus der Luft gegriffen.
7. Sie schreiben: „Der Muslim hat absolute Verfügungsgewalt über seine Frauen, denn die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie vor diesen ausgezeichnet hat. (Koran 4: 34)“ (Der Prophet Allahs S. 88) und: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie vor diesen ausgezeichnet hat. So steht es im Koran (4. Sure, 34)“ (Sonderdruck: Islam von A-Z S. 7)
Dass der Satz falsch
wiedergegeben wurde, wird natürlich verschwiegen, genauso wie es verschwiegen
wird, dass er noch weitergeht und dass sich aus der korrekten Übersetzung des
Satzes keinerlei Schlussfolgerung für die obengenannte Behauptung ableitet,
wird natürlich verschwiegen, da es nicht in ihr Lügen-Konstrukt passt. Der Satz
lautet in der richtigen Übersetzung wie folgt:
„Die Männer stehen in
Verantwortung für die Frauen vor, wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen
vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz (für sie
ausgeben) (...).“ (Sure 4, Vers 33)
Die absolute Verfügungsgewalt ist völlig abwegig, da Männer und Frauen gegen- und wechselseitige Rechte und Pflichten haben. Die im Quran und in den Aussprüchen des Propheten verankert sind. (Siehe weiter unten)
8. Sie schreiben: „Jede muslimische Frau ist dem Kleiderzwang des Islam unterworfen: Sprich zu den weiblichen Gläubigen sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten und ihre Schönheit nicht zur Schau stellen, außer was davon offenkundig ist, und ihre Kopftücher über ihre Brust ziehen ... Und sie sollen nicht ihre Füße zusammenschlagen, so dass bekannt wird, was sie von ihrer Schönheit verbergen (Koran 24, 30f) (Der Prophet Allahs S. 89)
Doch einen Vers vorher geht
die Anweisung an die Männer:
„Sprich zu den gläubigen
Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden senken und ihre Keuschheit bewahren
sollen. Das ist reiner für sie. Wahrlich, Allah ist dessen, was sie tun recht
wohl kundig.“ (Sure 24, Vers 29)
Und dass es auch eine Kleiderordnung für Männer gibt scheint man dort auch nicht zu kennen – Soviel zur Kompetenz der Autoren!!!.
9. „Verboten ist der Frau die Teilnahme am Freitagsgebet, während der Menstruation und 40 Tage nach der Geburt eines Kindes, in ihrer angeblichen Unreinheit.“ (Sonderdruck: Islam von A-Z S. 7)
Hat eine Frau Blutfluß und ist solches Blut an
ihrem Körper, so soll sie sieben Tage lang in der Unreinheit ihrer Regel
verbleiben. Wer sie berührt, ist unrein bis zum Abend. Alles worauf sie sich in
diesem Zustand legt, ist unrein, alles worauf sie sich setzt ist unrein. wer
ihr Lager berührt, muß seine Kleider waschen, sich in
Wasser baden und ist unrein bis zum Abend. Wer irgendeinen Gegenstand berührt,
auf dem sie saß muß seine Kleider waschen, sich in
Wasser baden und ist unrein bis zum Abend. Befindet sich etwas auf dem Bett
oder auf dem Gegenstand auf dem sie saß, wird derjenige, der es berührt unrein
bis zum Abend. (...)
Hat eine Frau mehrere Tage außerhalb ihrer Regel einen Blutfluß oder fällt ihre Regel länger aus, ist sie für die
ganze Dauer dieses Ausflusses im gleichen Zustand der Unreinheit, wie während
der Zeit ihrer Regel. (...)
Ist sie von ihrem Ausfluß rein, soll sie sieben
Tage zählen und dann rein sein. Am 8. Tag soll sie zwei Turteltauben oder zwei
junge Tauben nehmen und sie dem Priester zum Eingang des Offenbarungszelt bringen.
Der Priester soll die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer
verwenden. Er soll sie vor ihrem Herrn wegen ihres verunreinigenden Ausfluß entsühnen. (Lev 15:19-30)
Sag zu den Israeliten :
Wenn eine Frau niederkommt und einen KNABEN gebiert, ist sie sieben Tage
unrein. (...) 33 Tage soll sie wegen ihrer Reinigungsblutung zu Hause bleiben.
Wenn sie ein Mädchen gebiert ist sie 2 Wochen unrein. (...) 66 Tage soll sie wegen ihrer Reinigungsblutung zu Hause bleiben. (Lev 12:2-5)
10.Sie schreiben: Frauen, die zum Tode verurteilt sind, werden vor der Hinrichtung vergewaltigt, weil „eine Frau nie als Jungfrau sterben sollte.“ (Sonderdruck: Islam von A-Z S. 8)
Es gibt von ihnen nur deswegen keinen Beleg für diese unverschämte Lüge, weil sie durch nichts, auch nur im Ansatz zu belegen ist!!!
Abgesehen von den oben
genannten Beispielen, sah es wie folgt
aus:
Die meisten seiner Frauen waren zwischen vierzig und
fünfzig. Die meisten von ihnen waren Witwen oder mehr als einmal geschieden und
hatten bereits Nachkommen, die zu versorgen waren. Manche der Ehen wurden auch
nie vollzogen. In der harten Umgebung Arabiens alterten die Menschen sehr
schell, wenn nicht Kriege dem Ernährer den Tod brachte und so der restlichen
Familie der Hungertod drohte. Wenn dem Propheten nach sinnlichem Vergnügen
gelüstet hätte, dann wäre für ihn kein
Mangel an jüngeren Frauen gewesen, die ihm zur Verfügung gestanden
hätten. Die Stellung der Mutter wird in der islamischen Überlieferung sehr hoch
gepriesen. Muhammed ging so weit zu sagen: „Das Paradies liegt unter den Füßen
eurer Mütter.“ Buharyy berichtet: „Jemand fragte den
Propheten: Welches Werk ist das vor Gott angenehmste? Er antwortete: Das Gebet
zur bestimmten Stunde – Er wurde gefragt: Und was dann? Er antwortete: Gut sein
gegen Vater und Mutter. Für die Frau als Gattin gibt es einen berühmten
Ausspruch Muhammeds: „Der Beste unter euch ist der, der seine Frau am Besten
behandelt.“ In seiner denkwürdigen Abschiedsrede anlässlich seiner letzen
Pilgerfahrt hat Muhammed auch des längeren von der Frau gesprochen; er sagte
dabei vornehmlich: „(...) Fürchtet Gott also im Hinblick auf eure Frauen , und
ich befehle euch sie gut zu behandeln. Gebt Acht! Hat euch meine Botschaft
erreicht? O Gott, sei Zeuge!“
Muhammed hat die Lebensbedingungen
der Frau verbessert, denn er verbot die Tötung der Töchter nach der Geburt und
die Prostitution der Sklavinnen. Er verkündete das Recht auf Erbschaft (ein
Halbteil) und lehrte, dass die Ehepartner gegenseitige Rechte und Pflichten
hätten und dass den Frauen der Weg zur Bildung geöffnet werden sollte. Er
begrenzte die Anzahl der Frauen auf maximal vier, unter der Vorraussetzung dass
sie gleich behandelt würden. Ansonsten nur eine.
(Der Islam, Geschichte, Religion, Kultur von Prof. Hamidullah
S. 240/241; Kleines Wörterbuch des Islam von ahmed v.
Denffer S. 222; Lebendiger Islam von Akbar S Ahmed S.
43; Mohammed Emile Dermeghem S. 52)
Nur zum Vergleich drucke ich hier ab, was die
Bibel zu den Frauen sagt, besonders zu der Verschleierung, die dem Islam ja als
Merkmal seiner Frauenverachtung angelastet wird:
Hat eine Frau Blutfluß und ist solches Blut an ihrem Körper, so soll sie
sieben Tage lang in der Unreinheit ihrer Regel verbleiben. Wer sie berührt, ist
unrein bis zum Abend. Alles worauf sie sich in diesem Zustand legt, ist unrein,
alles worauf sie sich setzt ist unrein. wer ihr Lager berührt, muß seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist
unrein bis zum Abend. Wer irgendeinen Gegenstand berührt, auf dem sie saß muß seine Kleider waschen, sich in Wasser baden und ist
unrein bis zum Abend. Befindet sich etwas auf dem Bett oder auf dem Gegenstand
auf dem sie saß, wird derjenige, der es berührt unrein bis zum Abend. (...)
Hat eine Frau mehrere Tage
außerhalb ihrer Regel einen Blutfluß oder fällt ihre
Regel länger aus, ist sie für die ganze Dauer dieses Ausflusses im gleichen
Zustand der Unreinheit, wie während der Zeit ihrer Regel. (...)
Ist sie von ihrem Ausfluß rein, soll sie sieben Tage zählen und dann rein
sein. Am 8. Tag soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen und
sie dem Priester zum Eingang des Offenbarungszelt bringen. Der Priester soll
die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer verwenden. Er soll sie vor
ihrem Herrn wegen ihres verunreinigenden Ausfluß
entsühnen. (Lev 15:19-30)
Zur Frau sprach er:
Viel Mühsal bereite ich dir sooft du schwanger wirst. Unter Schmerzen gebierst du Kinder. Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen. (Gen 3:16)
Sag zu den Israeliten: Wenn
eine Frau niederkommt und einen KNABEN gebiert, ist sie sieben Tage unrein.
(...) 33 Tage soll sie wegen ihrer Reinigungsblutung zu Hause bleiben.
Wenn sie ein Mädchen gebiert ist sie 2 Wochen unrein. (...) 66 Tage soll sie wegen ihrer Reinigungsblutung zu Hause bleiben. (Lev 12:2-5)
Eine Frau aber entehrt ihr
Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt.
Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. Wenn eine
Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden
lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abzuschneiden,
oder kahlgeschoren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen. (...) Urteilt
selber! Gehört es sich, daß eine Frau unverhüllt zu
Gott betet? (1 Kor 11:5-13)
Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er
Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. Denn
der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. Der Mann wurde
auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann. (1 Kor
11:7-9)
Frauen sollen in der
Versammlung schweigen, es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich
unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann
sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine
Frau, vor der Gemeinde zu reden. (1 Kor 14:34)
Eine Frau soll sich still
und in aller Unterordnung belehren lassen. daß eine
Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, daß sie
über ihrem Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Denn zuerst wurde ja Adam erschaffen, danach Eva.
Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und
übertrat das Gebot. Sie wird aber dadurch gerettet werden, daß
sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein
bescheidenes Leben führt. (1 Tim 2:11-15)
Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. (Eph. 5,24)
„Die Weiber seien Untertan ihren Männern als den Herrn.“ (Brief des Paulus an die Epheser)
Und siehe: Ein Deckel aus Blei wurde (vom Faß) gehoben, und in dem Faß saß eine Frau. Er sagte: Das ist die Ruchlosigkeit. Darauf stieß er sie in das Faß zurück und warf den bleiernden Deckel auf die Öffnung. (Sach 5:7/8)
Wenn zwei Brüder zusammen wohnen und der eine von
ihnen stirbt und keinen Sohn hat, soll die Frau des Verstorbenen nicht die Frau
eines fremden Mannes außerhalb der Familie werden. Ihr Schwager soll sich ihrer
annehmen, sie heiraten und die Schwagerehe mit ihr
vollziehen. (Deut 25:5)
Hier gibt es ein Kapitel, welches sich nie im Islam
ereignet hat:
Die Hexenverfolgung:
Die vom 13. bis ins 17.
Jahrhundert gehende Hexenjagd ist eines der am häufigsten verdrängten Kapitel,
der Kirchengeschichte. Es wird angenommen, daß
Millionen Frauen als Hexen verbrannt, und ihre Überreste dann weggeworfen
wurden.
Setzt man die Morde in
Relation zu den Millionen Juden, die unter Hitler umgebracht wurden, so wird
einem klar, daß die Frauenmorde um ein vielfaches
schwerer wogen als die Judenmorde, da die Bevölkerungsdichte unter Hitler höher
war als früher. Was Hitler aus rassistischen Motiven tat, taten die Päpste und
Inquisitoren aus religiösen Motiven!
Die Entstehung des Hexenglauben:
Die Vorstellung von Hexen
gab es schon bei den Mesopotamiern, den Griechen, den Römern und den Germanen.
Aus all diesen Vorstellungen der Kulturen wurden Aspekte übernommen und zu dem
Bild zusammengesetzt, daß man dann im Mittelalter
größtenteils hatte.
Doch nur durch vier Aspekte
konnte die Hexenverfolgung zu solch einer Mordmaschinerie werden:
(Die ersten beiden Punkte
sind schon an anderer Stelle im Buch behandelt.)
1.
Die Inquisition:
2. Die Diskriminierung der Frau:
3. Der Teufels- und Dämonenglaube:
Daß
die Kirche Zauberer und Hexen verfolgt hat, ist nicht immer so gewesen:
Vor dem 9. Jahrhundert hat
die Kirche Hexen sogar geleugnet. Danach wurden die Frauen, denen Hexerei
vorgeworfen wurde aus der Gemeinde entfernt. Doch mit der Zeit setzten sich die
Lehren von Thomas von Aquin und Augustinus durch, die beide an die Existenz von
Dämonen glaubten. Ins Rollen kam der Teufelsglaube und seine Verfolgung durch
die Hexenbulle von Papst Innozenz VIII.
(1484-1492). Die beiden
Inquisitoren Jacob Sprenger und Heinrich Institoris
(=Krämer) hatten sich beim Papst beschwert, daß sie
beim Ausüben ihrer Tätigkeit von den Laien und Geistlichen behindert würden.
Der Papst gab daraufhin den Befehl zur Inquisition gegen „zauberische
Personen“. Er sorgte dafür, daß die Inquisitoren
freie Hand bezüglich der Angeklagten hätten.
4. Das Buch: „Der Hexenhammer“:
Im Hexenhammer findet man
dann folgendes:
„Also schlecht ist das
Weib, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben
abschwört, was die Grundlage für Hexerei ist.“
Zwischen 1258 und 1526 sind
mindestens 47 päpstliche Erlasse gegen die Hexen erschienen. Es wurden
Flugblätter hergestellt, die dafür sorgte, daß man
sich geistig auf den Mord vorbereiten konnte. Es gab auch Fangprämien für
Hexen.
Eine Hexenformel aus
damaliger Zeit hieß:
„Du sollst so dünn
gefoltert werden, daß die Sonne durch dich scheint.“
Bei dieser Vorbereitung
wundert es einen nicht mehr, daß
1678 im Erzbistum Salzburg
97 Frauen wegen einer Viehseuche verbrannt wurden.
1630 fast 600 Menschen
durch den Bamberger Bischof verbrannt wurden und sein Bruder, der Oberhirte von
Würzburg sogar 1.200 Menschen umbrachte.
Es wurden im 17.
Jahrhundert auf Druck des Kölner Bischofs sogar dreijährige Kinder verbrannt.
In der Nähe von
Wolfenbüttel gab es dann soviel Verbrennungen, daß
die Pfähle, an denen die Frauen starben, wie ein verkohlter Wald aussahen.
Noch im späten 18. Jahrhundert war ein evangelischer
Bischof traurig, weil man in der neuen „freidenkenden Zeit“ keine angeklagten
Hexen verbrannte.
Noch eine Warnung für unsere Christlichen
Mitte-„Freunde“:
Die Worte Jesu:
„Es werden viel zu mir sagen an jenem Tage: „Herr, Herr!,
haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen
böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
Dann werde ich zu ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir,
ihr Übeltäter! (MT 7:22-23)
Jesus meinte damit nicht die Juden, da sie nicht an ihn
und seine Mission geglaubt hatten. Er meinte nur die Christen, da nur sie im
Namen Jesu handeln würden und ließ sie hiermit warnen!
Des weiteren meinte er auch:
Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser
ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das
Himmelreich kommen. (MT 5:20)
Und wie kann man die Christliche Mitte, nachdem man
gelesen hat wie sie wider besseren Wissens arbeiten, als gerecht bezeichnen?
Handeln sie doch auch zu oft gegen die Ge- und Verbote aus der Bibel.