.::Die Auferstehung, oder Wer verschob den Stein?::. 

 

 

 

 

Lassen Sie uns am Anfang des Problems anfangen.

Es war, Sonntag morgen, nach der Bibel, der erste Tag der Woche (nach dem Sabbat), als Maria Magdalena zum Grab von Jesus ging (Joh 20:1). Die erste Frage, die man sich stellt, ist:

 

Frage 1:

Warum ging sie zum Grab?

 

Antwort:

Die Evangelisten schreiben, daß sie dorthin ging, um ihn zu “salben”. Das hebräische Wort für “salben” ist “masaha”, welches “einreiben”, “massieren”, “salben” heißt. Das Wort und seine Bedeutung gibt es auch in der arabischen Sprache. Aus der Wurzel “masaha” erhält man das arabische Wort “maseeh” und das hebräische Wort “messiah”. Beide Bedeutungen drücken das selbe aus: “Der Gesalbte”, welches als “CHRISTOS” ins Griechische übersetzt wurde. Daher bekam man das Wort “Christus”. Die arabische und die jüdische Sprache sind beides semitische Sprachen, haben also einen gemeinsamen Ursprung und noch viele gemeinsame Übereinstimmungen.

 

Frage 2:

Massieren Juden tote Körper nach drei Tagen?

 

Antwort:

Nein.

 

Frage 3:

Massieren Muslime tote Körper nach drei Tagen?

 

Antwort:

Nein.

 

Frage 4:

Massieren Christen tote Körper nach drei Tagen?

 

Antwort:

Nein.

 

Es ist allgemein bekannt, daß die Totenstarre innerhalb drei Stunden nach dem Tod einsetzt. Der Körper erstarrt. In drei Tagen beginnt der Körper von innen her zu verrotten. Sollte man solch einen Körper massieren, so würde er in Stücke zerfallen.

 

Frage 5:

Macht es einen Sinn, daß Maria Magdalena einen verrottenden Körper nach drei Tagen massieren will?

 

Antwort:

Es macht keinen Sinn, solange man nicht annimmt, daß sie nach einem LEBENDEN Jesus suchte, und nicht nach einem Toten. Man wird dieses Faktum anerkennen, wenn man ihre Reaktion gegenüber Jesus analysiert. Sie hat Zeichen des Lebens in dem schwachen Körper gesehen, als dieser vom Kreuz genommen wurde. Sie war die einzige Frau, die neben Josef von Arimathäa und Nikodemus, an dem Körper von Jesus die letzten (?) Riten vollzogen haben. Dieser Mann Nikodemus ist irgendwie von den Synoptikern gelöscht worden. Die Evangelisten nach Matthäus, Markus und Lukas ignorieren diesen treuen und aufopernden Jünger Jesu total. Sein Name taucht in keiner Weise in den drei Evangelien auf. “Es ist schwer die Folgerung zu vermeiden, daß die Auslassung dieses mysteriösen Jüngers in der synoptischen Tradition absichtlich geschah.” sagt Dr. Hugh J. Schonfield, einer der führenden Bibelforscher.

Als Maria Magdalena das Grab erreichte, fand sie den Stein schon weggerollt und die Leichentücher gebündelt auf einem Vorsprung innerhalb des Grabes. Man fragt sich nun:

 

Frage 6:

Warum war der Stein verrückt und warum sind die Leichentücher unbenutzt aufgefunden worden?

 

Antwort:

Weil es unmöglich für irgendein greifbares materielles Wesen wäre herauszukommen, während ein Stein den Eingang verschließt. Und derselbe physikalische Körper könnte nicht in Leichengewändern herumlaufen, die den Körper umschließen. Für einen auferstandenen Körper wäre es unwichtig den Stein zu verschieben oder den Körper von den Leichentüchern zu befreien.

Während die arme, niedergeschlagene Maria die Grabstätte erforschte, beobachtete Jesus sie aus seinem Versteck. Nicht vom Himmel aus, sondern sich immer noch auf der Erde befindend. Man erinnere sich, daß das Grab das private Eigentum seines "heimlichen Jüngers" Josef von Arimathäa war, welcher ein reicher einflußreicher Jude war, und es sich leisten konnte, eine große Kammer in den Felsen zu meißeln, welche nach Jim Bishop (einem christlichen Bibelforscher) 5 Fuß breit, 7 Fuß hoch und 15 Fuß tief war und mit Vorsprüngen ausgestattet war. Um dieses Grab befand sich des "heimlichen Jüngers" eigener Gemüsegarten. Sicherlich hat dieser Mann seinen ungelernten Arbeitern die Gartenfläche bereitgestellt um seine eigenen Interessen zu schützen und vielleicht hatte auch er sein “Landhaus” in der Nähe des Platzes, so daß er mit seiner Familie während des Wochenenden entspannen konnte.

 

Jesus beobachtete seine Jüngerin, aus welcher er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Er kommt zu ihr, findet sie weinend und fragt sie: “Frau, warum weinst du? Wen suchst du?”

(Joh 20:15)

 

Frage 7:

Weiß er dieses denn nicht? Warum stellt er sie so eine unsinnige Frage?

 

Antwort:

Er wußte warum sie weinte und er wußte wen sie suchte und er stellte keine unsinnigen Fragen. Er wußte, daß sie nach ihm im Grab suchte und ihn dort nicht fand. Sie weinte aus Enttäuschung Er wußte auch daß sie ihn nicht durch seine Verkleidung erkennen würde. Obwohl er eine schwere Prüfung durchgemacht hatte, hatte er sich immer noch den Humor sie zu fragen:

“Frau, warum weinst du? wen suchst du?”

“SIE meinte, es sei der Gärtner und sagte zu ihm”

(Joh 20:15)

 

 

 

Frage 8:

Warum glaubt Maria, daß er (Jesus) wie ein Gärtner aussieht? Sehen Auferstandene wie Gärtner aus?

 

Antwort:

Können Sie sich die Szene am Tag des Jüngsten Gerichtes vorstellen, an dem Sie, lieber Leser wie ein “Gärtner” aussehen werden und Ihr Schwiegervater wird auch wie ein “Gärtner” aussehen und ihr Schwiegersohn wird auch wie ein "Gärtner" aussehen. Ihre geliebte Frau wird aber konfus sein, da sie ihren Ehemann nicht finden kann. Macht dieses einen Sinn? Nein! Der auferstandene Körper (am Tag des Jüngsten Gerichtes) werden Sie selbst sein. Jeder wird Sie erkennen. Sie werden real und keine Tarnung sein. Es ist egal mit welchem Alter oder mit welcher Verfassung jemand stirbt, jeder wird den anderen erkennen.

Warum hat Maria also gedacht, das Jesus ein “Gärtner” sei?

Weil Jesus sich als Gärtner verkleidet hatte.

 

Frage 9:

Warum war er als Gärtner verkleidet?

 

Antwort:

Weil er sich vor den Juden fürchtete.

 

Frage 10:

Warum hatte er Angst vor den Juden?

 

Antwort:

Weil er nicht gestorben und auch nicht auferstanden war. Wäre er gestorben und auferstanden, so hätte er keinen Grund, Angst vor den Juden zu haben. Warum? Weil der auferstandene Körper nicht zwei mal sterben kann. Wer behauptet dies? Die Bibel behauptet: “Und wie es dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt.” (Hebr 9:27)

Die Idee, daß eine auferstandene Person nicht zwei mal sterben kann, wird weiterhin durch das unterstützt, was Jesus über die Auferstehung gesagt hat. Die gelehrten Männer der Juden kamen zu Jesus mit einer Frage, einem Rätsel. Sie sagten, es gäbe eine Frau welche sieben Ehemänner hintereinander überlebt hatte. “wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur frau gehabt.” (Mt 22:28) Jesus könnte die Juden mit einer barschen Erwiderung wegschicken, da dies ein weiterer Trick war, um ihn auszutricksen. Doch statt dessen versicherte er uns etwas in einer klaren Aussage, über die auferstandene Seele. Er sagt: “Sie können nicht sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes werden.” (Lk: 20:36)

Auch werden sie nie wieder sterben - sie werden unsterblich. Sie werden dem Tod kein zweites Mal unterworfen. Kein Hunger und kein Durst. Keine Strapazen oder körperliche Leiden. Weil der auferstandene Körper engelsgleich bzw. spiritualisiert wird. Sie werden wie Geister.

Maria Magdalena suchte aber nicht nach einem Geist. Sie, glaubend, daß Jesus ein Gärtner wäre, sagte: “herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast?” (Joh 20:15). Achten Sie darauf: Sie sucht nach IHM und nicht nach ES - einer Leiche. Weiterhin will sie wissen, wohin man ihn GELEGT hat und nicht wo man ihn BEGRABEN hat? Denn “Dann will ich ihn holen.” (Joh 20:15)

 

 

Frage 11:

Was will sie mit einem verwesenden Körper machen?

 

Antwort:

Will sie den Körper unters Bett stellen? Absurd!

Will sie ihn balsamieren? Nonsens!

Will sie ihn begraben? Wenn ja, wer würde das Grab ausheben?

Nein, sie will ihn mitnehmen.

 

Frage 12:

Wie kann sie alleine einen toten Körper tragen?

 

Antwort:

Sie denkt nicht an einen toten verrottenden Körper, sie sucht nach einem lebenden Jesus. Sie ist keine “Superfrau” der amerikanischen Comics, der es keine Probleme breiten würde, einen Körper mit einem Gewicht von mindestens hundert und sechzig Pfund umwickelt von weiteren “hundert Pfund Gewicht” (Myrrhe und Aloe) (Joh 19:39/40) zu tragen, denn es gäbe ein Gesamtgewicht von 260 Pfund. Die (schwache) Jüdin dachte nicht daran etwas verfaulendes zu tragen. Selbst wenn sie es tragen könnte, wie sollte sie den Körper alleine begraben? Sie müßte die Leiche wie Schutt abladen. Doch “abladen” und “begraben” sind absolut gegensätzlich. Sie suchte nach einem Jesus, welcher lebendig war. Einem Jesus, den sie an die Hand nehmen könnte und dem sie Ruhe, Entspannung und Erholung geben konnte.

 

Während des gesamten Dialoges zwischen Maria und Jesus, glaubte sie nicht, daß sie gerade mit ihrem Meister sprach. Sie schaffte es nicht ihn durch die Verkleidung zu erkennen. “M-A-R-I-A” gab er schließlich von sich. Dieses eine Wort “Maria” schaffte, was alle anderen Worte nicht vermochten. Es befähigte Maria Jesus zu erkennen, denn jeder hat seine eigene bestimmte Weise jemanden, den er mag, zu rufen. Es war nicht nur der bloße Klang des Namens, sondern die Weise, wie er ihn wohlüberlegt betont hat, so daß Maria ihm antwortet: “Meister!, Meister!” Sie stürmte vorwärts um ihren Meister zu berühren, um ihm so Respekt und Reverenz zu erweisen.

Wenn die Muslime bzw. Menschen aus dem Orient einen Gelehrten, einen älteren oder heiligen Menschen treffen, so halten sie die rechte Hand dieser Person in ihrer eigenen Handfläche und küssen zärtlich den Handrücken dieser Person. Die Franzosen küssen die Wangen, während die Araber auch den Hals küssen. Maria, die Jüdin hätte vielleicht getan, was jeder Mensch aus dem Orient unter ähnlichen Umständen getan hätte.

Als Maria diesen Versuch macht, weist Jesus sie zurück. und sagt: “Halte mich nicht fest,” (Joh 20:17)

 

Frage 13:

Ich frage mich, warum nicht?

 

Antwort:

Ist er voll elektrisiert, oder ein Dynamo, so daß sie, sollte sie ihn berühren, auch elektrisiert wird?

Nein, Sie soll ihn nicht berühren, da es schmerzen würde. Obwohl er keine Anzeichen von körperlichen Schmerzen oder Verletzung hatte, wäre es qualvoll schmerzhaft, wenn er ihr erlaubt hätte ihn in Liebe und Zuneigung zu berühren. Gibt es einen anderen Grund für dieses “Halte mich nicht fest!”?

Jesus sagt weiter: “ich bin noch nicht zum Vater hinaufgefahren.” (Joh 20:17)

 

Frage 14:

Ist sie blind?

 

Antwort:

Erkannte sie nicht, daß der Mann, mit dem sie die ganze Zeit sprach vor ihr stand? Macht es einen Sinn, wenn Jesus sagt, Er ist noch nicht aufgefahren, während er noch hier unten ist.

Was Jesus Maria in so vielen Worten zu sagen versucht, ist daß er nicht von den Toten auferstanden ist. In der Umgangssprache der Juden heißt der Ausdruck: “ich bin noch nicht zum Vater hinaufgefahren.”: Ich bin noch nicht tot.

 

Es ist eine traurige Tatsache der Geschichte, daß obwohl die christliche Bibel ein östliches Buch ist, gefüllt mit östlichen Metaphern und Gleichnissen, wie “Laß die Toten ihre Toten begraben” (Mt 8:22) oder “Weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören” (Mt 13:13) alle Kommentatoren aus dem Westen sind. Die westliche Welt sieht ein jüdisches Buch, geschrieben von Juden für Juden durch die griechische und westliche Brille. Ein östliches Buch sollte so gelesen werden, wie es ein östlicher sie lesen und verstehen würde. All diese Probleme wären dann gelöst.

 

Maria war nicht ängstlich, als sie den verkleideten Jesus erkannte, während zehn (mutige) Männer (Die Jünger Jesu) versteinert waren, als sie ihren Meister nach seinem angeblichen Tod im “oberen Zimmer” erkannten

 

Einfache Antwort:

 

Die Antwort auf die Frage “Wer verschob den Stein” ist so einfach und natürlich, daß man sich außerstande sieht, wie dieses Problem sich der den christlichen Wissenschaftlern entziehen konnte.

 

Die Antwort auf die Frage, “WER ROLLTE DEN STEIN AN SEINEN PLATZ” ist auch die Antwort auf die Frage dieses Kapitels. “Dann wälzte Er (Josef von Arimatäa) einen großen Stein vor den Eingang” (Mk 15:46) Markus wird hier von Matthäus unterstützt welcher in Kapitel 27 und Vers 60 schreibt, “Er (Josef von Arimatäa) wälzte einen großen Stein vor den Eingang”. Dieser Mann konnte alleine den Stein an seinen Platz bewegen, so wird es von Markus und Matthäus bezeugt. Lassen sie mich nun den Namen des anderen “geheimen Jüngers” nennen. Es war Nikomedus. Josef von Arimathäa und Nikomedus, diese beiden ließen ihren Meister nicht im Stich, als dieser in Not war. Diese beiden haben Jesus ein jüdisches Toten- (?) Bad bereitet, seine Wunden mit “Aloe und Myrrhe” verbunden und für eine zeitliche Begrenzung den Stein an seinen Platz gebracht. (Da Nikomedus ja von den ersten drei Synoptikern ignoriert wird, taucht Nikomedus bei ihnen nicht auf.) Doch sie waren es, die diesen Stein verschoben hatten um ihren Meister kurz nach Sonnenuntergang am selben Freitag an einen zusagenderen Platz in der Nähe zu bringen, um ihn zu behandeln.

 

 

 

Fazit, warum Jesus nicht am Kreuz gestorben ist.

 

 1. Jesus wollte nicht sterben!

 

Er hatte eine Verteidigungsstrategie, um die Juden von sich zu halten. Denn er wollte leben! (Wer kein Geld hat um ein Schwert zu kaufen, der soll seinen Mantel verkaufen.)

 

 2. Er flehte Gott um Hilfe an.

 

Mit Weinen und Tränen flehte er Gott an ihn am Leben zu halten

 

 3. Gott erhörte seine Gebete.

 

Welches nur bedeutet, daß Gott seine Gebete, ihn am Leben zu halten akzeptiert hat.

 

 4. Ein Engel Gottes kam um ihn zu stärken:

 

In der Hoffnung, daß Gott ihn am Leben halten wird.

 

 5. Pilatus befindet Jesus für unschuldig!

 

Ein weiterer guter Grund, warum Jesus leben sollte.

 

 6. Pilatus Frau träumte einen Traum, indem ihr gesagt wurde -

 

“Kein Leid sollte diesem gerechten Mann zugefügt werden.” Mit anderen Worten, er sollte leben.

 

 7. Er war nur drei Stunden am Kreuz.

 

Das System der Kreuzigung war nicht dafür geschaffen, daß jemand in so kurzer Zeit durch die Kreuzigung stirbt. Das heißt: Er war am Leben!

 

8. Die anderen beiden - seine Mitgekreuzigten am Kreuz waren noch am Leben, während Jesus angeblich schon tot war.

 

Jesus lebte am Kreuz genauso, wie seine Mitgefangene noch lebten, als sie am Kreuz hingen.

 

9. Encyclopedia Biblica schreibt unter dem Artikel “Cross” - Spalte 960:

 

Als der Speer Jesus traf, war Jesus noch am Leben.

 

10. Sogleich floß Wasser und Blut heraus.

 

Sogleich bedeutet, sofort welches ein weiteres Zeichen ist, daß Jesus lebte.

 

11. Beine wurden nicht gebrochen - als eine Erfüllung einer Prophezeiung.

 

Die Beine sind nur noch von Nutzen, wenn jemand lebte.

 

12. Donner, Erdbeben und Verdunkelung der Sonne innerhalb von drei Stunden!

 

Um die sadistische Masse zu zerstreuen, damit die “geheimen Jünger” Jesu, ihm helfen konnten, am Leben zu bleiben.

 

13. Pilatus wundert sich, daß Jesus tot sein soll.

 

Er wußte aus Erfahrung, daß niemand so schnell durch die Kreuzigung stirbt. Er vermutete, daß Jesus lebte.

 

14. Großes geräumiges Zimmer.

 

Schnell zu erreichen, groß und “luftig” war es, um helfenden Händen die Rettung Jesu zu erleichtern. Der Sinn war, Jesus am, Leben zu halten.

 

15. Stein und Leichentücher mußten bewegt werden.

 

Dies ist nur von Nöten, wenn Jesus am leben war.

 

16. Immer in Verkleidung.

 

Die Verkleidung wäre nie nötig gewesen, wenn Jesus auferstanden wäre.

 

17. Verbot Maria ihn zu berühren:

 

“Berühr mich nicht”. Der Grund war, daß er noch lebte, und Schmerzen hatte.

 

18 Noch nicht zu meinem Vater aufgefahren.

 

In der Sprache der Juden heißt dies: “Ich bin noch nicht tot.” Oder anderes ausgedrückt: “Ich lebe!”

 

19. Maria Magdalena fürchtete sich nicht, nachdem sie Jesus erkannt hatte.

 

Denn sie hatte schon vorher Lebenszeichen bei ihm gesehen. Also hat sie nach einem lebenden Jesus gesucht.

 

20. Jünger waren versteinert, als sie Jesus im oberen Zimmer sahen.

 

All ihr Wissen von der “Kreuzigung” hatten sie vom Hörensagen. Deshalb konnten sie nicht glauben, daß er lebte.

 

21. Er aß vor und mit ihnen, während er den Jüngern, nach der Kreuzigung, erschien.

 

Nahrung ist nur wichtig, wenn man lebt.

 

22. Zeigte sich nie seinen Feinden.

 

Denn er ist nur knapp mit dem Leben davongekommen. Er war am Leben.

 

23. Unternahm nur kurze Reisen.

 

Denn er war nicht auferstanden, kein Geist sondern immer noch aus Fleisch und Blut.

 

24. Männer bestätigten am Grab:

 

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? (Lk 24:5) D.h. er ist nicht tot, sondern am Leben.

 

25. Engel bestätigten:

 

“Es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.” (Lk 24:23) Der Engel sagte nicht “auferstanden”, sondern daß korrekte Wort: “leben”

 

26. Jesus prophezeit selbst, daß er das Wunder Jona vollbringen würde.

 

Nach dem Buch Jona, war Jona am Leben, als man ihn tot vermutete. Ähnlich verhält es sich mit Jesus: Wir vermuten ihn tot, obwohl er am Leben war.