.::Das Leben „Gottes“::.

 

 

 

Die Geburt „Gottes”:

 

Gott ist als Nachkomme Davids erschaffen worden:

... von seinem Sohn , der dem Fleisch nach geboren ist, als Nachkomme Davids.

(Röm 1:3)

 

Der Stammbaum „Gottes”:

 

Der Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:

(Mt 1:1)

 

Das Geschlecht „Gottes”:

 

Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus.

(Lk 2:21)

 

Wie Maria „Gott” gebar:

 

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft.

(Dies bedeutet, daß sie alle Abschnitte der Schwangerschaft durchmachte. Sie gebar Jesus also wie jede andere Frau auch)

(Lk 2:6)

 

Sie war schwanger und schrie vor Schmerzen in ihren Geburtswehen.

(Offb 12:2)

 

Das Heimatland von „Gott”:

 

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war,

(Mt 2:1)

 

Der Beruf von „Gott”:

 

Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn des Zimmermanns.

(Mk: 6:3, Mt 13:55)

 

 

Der Transport von „Gott”:

 

Siehe der König kommt zu dir, er ist friedfertig und reitet auf einer Eselin.

(Mt 21:5)

 

Jesus fand einen Esel und setze sich darauf.

(Joh 12:14)

 

Der fressende und saufende „Gott”:

 

Der Menschensohn ist gekommen, er ist und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer.

(Mt 11:19, Lk 7:34)

 

Die Armut von „Gott”:

 

Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.

(Mt 8:20)

 

Der magere Besitz von „Gott”:

 

Die Schuhe von Jesus

(Lk 3:16)

 

Die Kleider und das Untergewand von Jesus

(Joh 19:23)

 

„Gott” war ein andächtiger Jude:

 

In aller Frühe stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.

(Mk 1:35)

 

„Gott” war ein loyaler Staatsdiener:

 

So gebt dem Kaiser was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.

(Mt 22:21)

 

Er zahlte seine Steuer regelmäßig:

(Mt 17:24-27)

 

 

Die Familie von „Gott”:

 

„Gott” war der Sohn von Josefs:

 

Philippus traf Natanael und sagte zu ihm: “Wir haben ihn gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazareth, den Sohn Josefs.”

(Joh 1:45)

 

Die Brüder von „Gott”:

 

Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und Kraft Wunder zu tun? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt seine Mutter nicht Maria. und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?

(Mt 13:54-56)

 

 

Die Entwicklung von „Gott”:

 

Die geistige Entwicklung von „Gott”:

 

Und das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.

(Lk 2:40)

 

Die mentale, physikalische und moralische Entwicklung von „Gott”:

 

Jesus aber wuchs heran und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen.

(Lk 2:52)

 

 

 

„Gott” war zwölf Jahre alt, als seine Eltern ihn nach Jerusalem mitnahmen:

 

Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Passahfest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach.

(Lk 2:41-42)

 

Die Machtlosigkeit von „Gott”:

 

Von mir selbst aus, kann ich nichts tun.

(Joh 5:30)

 

„Gott” war unwissend im Hinblick auf das Ende:

 

Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern der Vater.

(Mk 13:32)

 

„Gott” weiß nichts über Erntezeiten:

 

Als sie am nächsten Tag Betanien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von weiten einen Feigenbaum und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Blätter, denn es war nicht die Zeit der Feigenernte.

(Mk 11:12-13)

 

„Gott” lernte durch Erfahrungen:

 

Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden Gehorsam gelernt

(Hebr 5:8)

 

„Gott” wurde 40 Tage lang vom Teufel versucht:

 

Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt.

(Mk 1:12-13)

 

Der Teufel versuchte „Gott” permanent.

 

Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.

(Lk 4:13)

 

„Gott” wird durch alles in Versuchung geführt:

 

Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden war, aber nicht gesündigt hat.

(Hebr 4:15)

 

 

Die Mission von „Gott”:

 

„Gott” ist nicht gekommen um die Sünder zu retten:

 

Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnissen. Da sagte er zu ihnen: euch ist das Geheimnis des Reich Gottes anvertraut; denen aber; die da draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn

sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen;

hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen,

damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.

(Mk 4:10-12)

 

Der rassistische „Gott”:

 

„Gott” war aus dem Stamm der Juden:

 

Der Löwe aus dem Stamm Judäa, der Sproß aus der Wurzel Davids.

(Offenb 5:5)

 

„Gott” kam nur für die Juden:

 

Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.

(Mt 15:24)

 

Die rassistische Diskriminierung von „Gott”:

 

Diese zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen Israels.

(Mt 10:5-6)

 

Nach Aussage von „Gott”, sind Heiden „Hunde”:

 

Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.

(Mt 15:26)

 

Das Königreich von „Gott”:

 

Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

(Lk 1:33)

 

Die Titel von „Gott”:

 

König der Juden

(Mt 2:2)

 

der König Israels

(Joh 12:13)

 

 

Ein „Gott”, welcher nicht wie ein Gott ist:

 

Ein hungriger „Gott”:

 

Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger.

(Mt 4:2)

 

Als er am morgen in die Stadt zurückkehrte, hatte er Hunger.

(Mt 21:18)

 

Als sie am nächsten Morgen Betanien verließen, hatte er Hunger.

(Mk 11:12)

 

Ein durstiger „Gott”:

 

(er sagte) mich dürstet

(Joh 19:28)

 

Ein schläfriger „Gott”:

 

Jesus aber schlief

(Mt 8:24)

 

Während der Fahrt aber schlief er ein

(Lk 8:23)

 

Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief.

(Mk 4:38)

 

Ein müder „Gott”:

 

Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen

(Joh 4:6)

 

Ein innerlich erregter „Gott”:

 

Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab.

(Joh 11:33)

 

(er war) im innersten erregt und erschüttert

(Joh 11:38)

 

 

 

Ein weinender „Gott”:

 

Da weinte Jesus

(Joh 11:35)

 

Ein ängstlicher „Gott”:

 

Da ergriffen ihn Angst und Traurigkeit

(Mt 26:38)

 

Er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt.

(Mt 26:38)

 

Ein schwächlicher „Gott”:

 

Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm neue Kraft.

(Lk 22:43)

 

 

Der aggressive „Gott”:

 

Der gewaltsam-kriegerische „Gott”:

 

Dann ging er in den Tempel und begann die Händler hinauszutreiben.

(Lk 19:45)

 

Das Passahfest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus dazu die Schafe und die Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um.

(Joh 2:13-15)

 

Der „Gott” des Krieges:

 

Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

(Mt 10:34)

 

Der säbelrasselnde „Gott”:

 

Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.

(Lk 22:36)

 

 

Der ängstliche „Gott”:

 

Der ängstlich flüchtende „Gott”:

 

Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten.

(Joh 7:1)

 

„Gott” bewegte sich mit Angst unter den Juden:

 

Von diesem Tag an waren sie entschlossen ihn zu töten. Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden.

(Joh 11:53/54)

 

Wieder wollten sie ihn festnehmen, er aber entzog sich ihrem Zugriff.

(Joh 10:39)

 

„Gott” flüchtet in Verkleidung:

 

Da hoben sie Steine auf , um nach ihm zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.

(Joh 8:59)

 

 

Die Gefangennahme von „Gott”:

 

Ein Freund verrät den geheimen Platz „Gottes”:

 

Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengetroffen war. Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer, und sie kamen dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.

(Joh 18:2/3)

 

„Gott” wurde gefangen und gefesselt:

 

Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn und führten ihn zuerst zu Hannas.

(Joh 18:12/13)

 

„Gott” wird erniedrigt:

 

Die Wächter trieben ihren Spott mit Jesus. Sie schlugen ihn.

(Lk 22:63)

 

Dann spuckten sie ihm ins Gesicht und schlugen ihn. Andere ohrfeigten ihn.

(Mt 26:67)

 

„Gott” war schutzlos:

 

Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabeistand Jesus ins Gesicht. (...) (Jesus sagte:) warum schlägst du mich?

(Joh 18:22-23)

 

„Gott” wird zum Tode verurteilt:

 

Ihr habt die Gotteslästerung gehört.

Was ist eure Meinung? Sie antworteten: Er ist schuldig und muß sterben.

(Mt 26:66)

 

Der sterbende „Gott”:

 

Jesus aber schrie laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.

(Mk 15:37)

 

Der „Gott”, der angeblich tot war:

 

Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben.

(Röm 5:6)

 

Die angebliche Leiche von „Gott”:

 

(Er (Josef von Arimathäa) ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu. Da befahl Pilatus ihm den Leichnam zu überlassen.

(Mt 27:58)

 

Das Leichentuch von „Gott”:

 

Josef nahm ihn und hüllte ihn in ein reines Leichentuch.

(Mt 27:59)

 

Der Nachruf für einen zu spät erkannten „Gott”:

 

Als der Hauptmann sah, was geschehen war, pries er Gott an und sagte: Das war wirklich ein gerechter Mensch.

(Lk 23:47)