.::Die Stellung der Frau in der christlichen Religion::.
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„Die Weiber sind von Natur aus beredt und können
Rhetoricam, die Redekunst, wohl, welche doch die Männer mit großem Fleiß lernen
und überkommen müssen. Das aber ist wahr, in häuslichen Sachen, was das Hausregiment
belanget, da sind die Weiber geschickter und beredter; aber im weltlichen
politischen Regiment und Händeln taugen sie nichts, dazu sind die Männer
geschaffen und geordnet von Gott, nicht die Weiber.“
(Luther)
Nun noch
einige Zitate aus der Bibel:
„Und Gott der Herr sprach: es ist nicht gut, daß der
MENSCH allein sei; ich will ihm eine
Gehilfin machen, die um ihn sei.“ (1 Mose 2:18)
„Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib
vom Manne; und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das
Weib um des Mannes willen.“ (1 Kor 11:8/9)
„Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan,
also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“ (Eph 5:24)
„Die Weiber seien untertan ihren Männern als den
Herrn.“ (Brief des Paulus an die Epheser)
Man wundert sich nach diesen Dingen dann auch nicht,
daß sich Papst Johannes Paul II. sich 1988 auf den Apostel Paulus beruft: „Eine
Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen Ich gestatte es keiner Frau
zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen,
und dann erst Eva. Doch nicht wurde Adam verführt, sondern Eva ließ sich
verführen. Aber ihre Rettung besteht in der Erfüllung ihrer Mutterpflichten,
wenn sie sorgsam im Glauben, Liebe und Gehorsam versieht.“ (1 Tim 2:11-15)
Noch im 11. Jahrhundert hat die Kirche bezweifelt,
daß die Frau eine Seele besitzt. Die Frau ist immer noch Verantwortlich für die
Vertreibung aus dem Paradies und ist somit an der Erbsünde schuld.
(Erinnern Sie sich auch noch mal an das Kapitel über
die Hexen!)