.::Sonstige Ungereimtheiten in der Bibel (Teil 2)::.
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| Mt: Stammbaum Jesu |
Lk: Die Vorfahren Jesu |
| Abraham. |
Jesus |
| Isaak. |
Josef |
| Jakob |
Eli |
| Juda
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Mattat |
| Perez |
Levi |
| Hezron |
Melchi |
| Ram |
Jannai |
| Amminadab
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Josef |
| Nachschon
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Mattitja |
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Salmon
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Amo |
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Boas |
Nahum |
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Obed
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Hesli |
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Isai
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Naggai |
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David
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Mahat |
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Salomo |
Mattitja |
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Rehabeam |
Schimi |
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Abija
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Josech |
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Asa |
Joda |
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Joschafat |
Johanan |
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Joram |
Resa |
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Usija |
Serubbabel |
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Jotam |
Schealtïl |
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Ahas |
Neri |
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Hiskia |
Melchi |
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Manasse
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Addi |
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Amon |
Kosam |
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Josia
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Elmadam |
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Jojachin |
Er |
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Schealtiël |
Joschua |
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Serubbabel |
Elïser
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Abihud |
Jorim |
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Eljakim
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Mattat |
| Asor
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Levi |
| Zadok
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Juda |
| Achim |
Abraham |
| Eliud
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Josef |
| Eleasar |
Jonam |
| Mattan
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Eljakim |
| Jakob |
Melea |
| Josef |
Menna |
| Jesus |
Mattata |
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Nathans |
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Davids |
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Isai |
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Obed |
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Boa |
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| Salma |
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| Nachschon |
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| Amminadab |
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| Admin |
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| Arni |
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| Hezron |
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| Peres |
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| Juda |
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| Jakob |
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| Isaak |
1Chr 19,18 Aber die Aramäer flohen vor Israel. Und David
vernichtete von den Aramäern siebentausend Wagen und tötete vierzigtausend Mann
zu Fuß; dazu tötete er Schobach, den Feldhauptmann.
VGL.
2Sam 10,18 Aber die Aramäer flohen vor Israel, und
David vernichtete von den Aramäern siebenhundert Wagen und vierzigtausend Mann;
und Schobach, den Feldhauptmann, erschlug er, daß er dort starb.
1Kön 7,26 Die Wanddicke des Meeres aber war eine
Hand breit, und sein Rand war wie der Rand eines Bechers, wie eine aufgegangene
Lilie, und es gingen zweitausend Eimer hinein.
VGL.
2 Chr 4,5 Die Stärke seiner Wand war eine Hand
breit, und sein Rand war wie eines Bechers Rand, wie eine aufgegangene Lilie,
und es faßte dreitausend Eimer.
2Chr 36,9 Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er
König wurde; und er regierte drei Monate und zehn Tage zu Jerusalem und tat,
was dem HERRN mißfiel.
VGL.
2Kön 24,8 Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er
König wurde; und er regierte drei Monate zu Jerusalem. Seine Mutter hieß
Nehuschta, eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.
„Korrekturen“ in der Bibel:
( mind. 682 mal im AT)
8:25 Und alle, die an diesem Tage fielen, Männer und
Frauen, waren zwölftausend, alle Leute von Ai.
10:2 fürchteten sie sich sehr; denn Gibeon war eine
große Stadt wie eine der Königsstädte und größer als Ai, und alle seine Bürger
streitbare Männer.
15:4 und berührt Azmon und läuft aus am Bach
Ägyptens, so daß das Ende der Grenze das Meer wird. Das sei eure Grenze nach
Süden.
15:7 und führt hinauf nach Debir vom Tal Achor und
wendet sich nordwärts nach Gelilot, gegenüber der Steige von Adummim, die
südlich vom Bachtal liegt. Danach geht sie zu dem Wasser von En-Schemesch und
läuft aus zur (a) Quelle Rogel.
15:9 Danach kommt sie von dem Berggipfel zur Quelle
Neftoach und läuft aus zu den Städten des Gebirges Efron und neigt sich nach
Baala - das ist Kirjat-Jearim -
15:28 Hazar-Schual, Beerscheba und seine
Ortschaften,
15:32 Bet-Lebaot, Schilhim, En-Rimmon. Das sind
neunundzwanzig Städte mit ihren
17:18 sondern das Gebirge soll dein sein, wo der
Wald ist; dort kannst du roden, und er soll dein sein, so weit er reicht; dann
wirst du die Kanaaniter vertreiben, obwohl sie eiserne Wagen haben, denn du
wirst mächtiger sein als sie.
18:7 Denn die Leviten erhalten keinen Anteil unter
euch, sondern das Priestertum des HERRN ist ihr Erbteil. Gad aber und Ruben und
der halbe Stamm Manasse haben ihr Teil bekommen jenseits des Jordans im Osten,
das ihnen Mose, der Knecht des HERRN, gegeben hat.
18:18 und geht zu dem Hang nördlich von Bet-Araba
und kommt hinab nach Bet- Araba
19:13 Und von da geht sie gegen Osten nach Gat-Hefer
und Et-Kazin und läuft hin nach Rimmon, neigt sich nach Nea
19:47a Dem Stamm Dan aber ging sein Gebiet verloren,
und er zog hinauf und kämpfte gegen Leschem und eroberte und schlug es mit der
Schärfe des Schwerts und nahm es ein und wohnte darin und nannte es Dan nach
seines Vaters Namen
20:7 Da weihten sie Kedesch in Galiläa auf dem
Gebirge Naftali und Sichem auf dem Gebirge Ephraim und Kirjat-Arba - das ist
Hebron - auf dem Gebirge Juda;
22:22 Der starke Gott, der HERR, der starke Gott,
der HERR, weiß es; so wisse es auch Israel: fallen wir ab oder lehnen wir uns
auf gegen den HERRN, so helfe er uns heute nicht!
22:34 Und die Söhne Ruben und Gad benannten den
Altar; denn «Zeuge ist er zwischen
uns, daß der HERR Gott ist».
1:14 Und es begab sich, als sie zu ihm kam, beredete
er sie, ein Stück Land zu fordern von ihrem Vater. Und sie stieg vom Esel. Da
sprach Kaleb zu ihr: Was willst du?
1:16 Und die Nachkommen des Keniters Hobab, mit dem Mose verschwägert war, zogen
herauf aus der Palmenstadt mit den Männern von Juda in die Wüste Juda, die im
Süden von Arad liegt, und gingen hin und wohnten mitten unter dem Volk.
1:18 Doch eroberte Juda nicht Gaza mit seinem Gebiet
und Askalon mit seinem Gebiet und Ekron mit seinem Gebiet.
1:33 Naftali vertrieb die Einwohner nicht von
Bet-Schemesch noch von Bet-Anat, sondern saß mitten unter den Kanaanitern, die
im Lande wohnten. Aber die von Bet- Schemesch und von Bet-Anat wurden
fronpflichtig.
2:3 Da sprach ich: Ich will sie nicht vor euch
vertreiben, damit sie euch zum Fangstrick werden und ihre Götter zur Falle.
5:8 Man erwählte sich neue Götter; es gab kein Brot
in den Toren. Es war kein Schild noch Speer unter vierzigtausend in Israel zu
sehen.
5:14a aus Ephraim zogen sie herab ins Tal, und nach
ihm Benjamin mit seinem Volk. Von Machir zogen Gebieter herab und von Sebulon,
die den Führerstab halten,
5:15 und die Fürsten in Issaschar mit Debora, wie
Issachar so Barak; ins Tal folgte er ihm auf dem Fuß. An Rubens Bächen
überlegten sie lange.
6:25 Und in derselben Nacht sprach der HERR zu ihm:
Nimm einen jungen Stier von den Stieren deines Vaters und einen zweiten Stier,
der siebenjährig ist, und reiße nieder den Altar Baals, der deinem Vater
gehört, und haue um das Bild der Aschera, das dabei steht,
6:28 Als nun die Leute in der Stadt früh am Morgen
aufstanden, siehe, da war der Altar Baals
niedergerissen und das Ascherabild daneben umgehauen
und der zweite Stier als Brandopfer dargebracht auf dem Altar, der gebaut war.
7:3 So laß nun ausrufen vor den Ohren des Volks: Wer
ängstlich und verzagt ist, der kehre um. So sichtete sie Gideon. Da kehrten vom
Kriegsvolk zweiundzwanzigtausend um, so daß nur zehntausend übrigblieben.
7:6 Da war die Zahl derer, die geleckt hatten,
dreihundert Mann. Alles übrige Volk hatte kniend getrunken aus der Hand zum
Mund.
9:9 Aber der Ölbaum antwortete ihnen: Soll ich meine
Fettigkeit lassen, die Götter und Menschen an mir preisen, und hingehen, über
den Bäumen zu schweben?
9:26 Es kamen aber Gaal, der Sohn Ebeds, und seine
Brüder und zogen in Sichem ein. Und die Männer von Sichem verließen sich auf
ihn
9:31 und er sandte heimlich Botschaft zu Abimelech
und ließ ihm sagen: Siehe, Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brüder sind nach
Sichem gekommen und machen dir die Stadt aufrührerisch.
9:41 Und Abimelech blieb in Aruma. Sebul aber
verjagte den Gaal und seine Brüder,
so daß sie in Sichem nicht bleiben konnten.
9:44 Abimelech und der Heerhaufe, der bei ihm war,
überfielen sie und stellten sich am Stadttor auf. Die beiden andern Heerhaufen
aber überfielen alle, die auf dem Felde waren, und erschlugen sie.
9:45 So kämpfte Abimelech gegen die Stadt den ganzen
Tag und eroberte sie und tötete das Volk, das darin war, und zerstörte die
Stadt und streute Salz darauf.
9:48 ging er auf den Berg Zalmon mit seinem ganzen
Kriegsvolk, das bei ihm war, und nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Ast
vom Baum und hob ihn auf und legte ihn auf seine Schulter und sprach zu allem Volk, das mit ihm war:
Was ihr mich tun seht, das beeilt euch, auch zu tun.
10:4 Der hatte dreißig Söhne, die auf dreißig Eseln
ritten. Und sie hatten dreißig Städte, die heißen «Dörfer Jaïrs» bis auf diesen
Tag und liegen in Gilead.
10:7 Da entbrannte der Zorn des HERRN über Israel,
und er verkaufte sie unter die Hand der Philister und Ammoniter.
10:12 die Sidonier, die Amalekiter und Maoniter?
Aber ich half euch aus ihren Händen, als ihr zu mir schriet.
13:19 Da nahm Manoach ein Ziegenböcklein und
Speisopfer und brachte es auf einem Felsen dem HERRN dar, der geheimnisvolle
Dinge tut. Manoach aber und seine Frau sahen zu.
14:11 Und als sie ihn sahen, gaben sie ihm dreißig
Gesellen, die bei ihm sein sollten.
14:15 Am vierten Tage sprachen sie zu Simsons Frau:
Überrede deinen Mann, daß er uns des Rätsels Lösung sagt, oder wir werden dich
und deines Vaters Haus mit Feuer verbrennen. Habt ihr uns hierher geladen, um
uns arm zu machen?
15:16 Und Simson sprach: Mit eines Esels Kinnbacken
hab ich sie geschunden; mit eines Esels Kinnbacken hab ich tausend Mann
erschlagen.
18:2 Und die Daniter sandten von ihrem Geschlecht
aus ihrem Gebiet, aus Zora und Eschtaol,
fünf tüchtige Männer aus, um das Land zu erkunden und zu erforschen, und
sprachen zu ihnen: Zieht hin und erforscht das Land! Und sie kamen auf das
Gebirge Ephraim zum Haus Michas und blieben dort über Nacht.
18:7 Da gingen die fünf Männer hin und kamen nach
Lajisch und sahen das Volk, das darin war, sicher wohnen in der Weise der
Sidonier, ruhig und sicher. Sie waren reich an Besitz, und es fehlte ihnen
nichts an alledem, was es auf Erden gibt. Und sie waren ferne von den Sidoniern
und hatten mit Aramäern nichts zu tun.
18:28 Und es war niemand, der sie errettet hätte;
denn die Stadt lag fern von Sidon, und sie hatten mit den Aramäern nichts zu
schaffen; und die Stadt lag in der Ebene bei Bet-Rehob. Dann bauten sie die
Stadt wieder auf und wohnten darin
18:30 Und die
Daniter richteten für sich das Schnitzbild auf. Und Jonatan, der Sohn
Gerschoms, des Sohnes des Mose, und seine Söhne waren Priester im Stamm der
Daniter bis auf die Zeit, da sie aus dem
Lande gefangen weggeführt wurden.
19:10 Aber der Mann wollte nicht mehr über Nacht
bleiben, sondern machte sich auf und zog hin und kam bis gegenüber von Jebus -
das ist Jerusalem - und hatte ein Paar beladene Esel bei sich und seine
Nebenfrau und seinen Knecht.
19:18 Er aber antwortete ihm: Wir reisen von
Bethlehem in Juda weit ins Gebirge Ephraim hinein, wo ich her bin. Ich bin nach
Bethlehem in Juda gezogen und kehre jetzt nach Hause zurück, doch niemand will
mich beherbergen.
20:9 sondern das wollen wir jetzt mit Gibea tun:
Auf, laßt uns gegen die Stadt hinaufziehen nach dem Los!
20:12 Und die Stämme Israels sandten Männer zu allen
Geschlechtern Benjamins und ließen ihnen sagen: Was ist das für eine Untat, die
bei euch geschehen ist?
20:31 Da machten die Benjaminiter einen Ausfall, dem
Kriegsvolk entgegen, und wurden weggezogen von der Stadt und erschlugen anfangs
einige vom Kriegsvolk - wie schon zweimal vorher - auf den Straßen, von denen
die eine nach Bethel und die andere nach Gibeon führt, auf offenem Feld etwa
dreißig Mann von Israel.
20:42 und wandten sich weg von den Männern Israels
auf den Weg zur Steppe. Aber der Kampf folgte ihnen auch dorthin, und die von
der Stadt her kamen, vernichteten in ihrer Mitte die Benjaminiter.
20:43 Sie umringten diese und jagten ihnen nach,
ohne ihnen Ruhe zu lassen, und zertraten sie bis östlich von Gibea, gegen
Sonnenaufgang.
20:48 Und die Männer Israels kehrten um zu den
Benjaminitern und schlugen in der Stadt mit der Schärfe des Schwerts Leute und
Vieh und alles, was man fand. Und alle Städte, die man fand, verbrannte man mit
Feuer.
21:22 Wenn aber ihre Väter oder ihre Brüder kommen,
um mit uns zu rechten, wollen wir zu ihnen sagen: Gönnt sie uns, denn wir haben
nicht für jeden eine Frau gewonnen im Kampf; auch habt nicht ihr sie ihnen
gegeben, sonst wäret ihr jetzt schuldig.
1Sam
1:24 Nachdem sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn
mit sich hinauf nach Silo, dazu einen dreijährigen Stier, einen Scheffel Mehl
und einen Krug Wein und brachte ihn in das Haus des HERRN. Der Knabe war aber
noch jung.
2:3 Laßt euer großes Rühmen und Trotzen, freches
Reden gehe nicht aus eurem Munde; denn der HERR ist ein Gott, der es merkt, und
von ihm werden Taten gewogen.
2:10 Die mit dem HERRN hadern, sollen zugrunde
gehen. Der Höchste im Himmel wird sie
zerschmettern, der HERR wird richten der Welt Enden.
Er wird Macht geben seinem Könige und erhöhen das Haupt seines Gesalbten.
2:29 Warum tretet ihr denn mit Füßen meine
Schlachtopfer und Speisopfer, die ich für meine Wohnung geboten habe? Und du
ehrst deine Söhne mehr als mich, daß ihr euch mästet von dem Besten aller Opfer
meines Volkes Israel.
2:32 und daß du deinen Widersacher im Heiligtum
sehen wirst bei allem Guten, das Israel geschehen wird, und es wird niemand alt
werden in deines Vaters Hause immerdar.
3:13 Denn ich hab's ihm angesagt, daß ich sein Haus
für immer richten will um der Schuld
willen, daß er wußte, wie sich seine Söhne
schändlich verhielten, und ihnen nicht gewehrt hat.
4:4 Da sandte das Volk nach Silo und ließ von dort
holen die Lade des Bundes des HERRN Zebaoth, der über den Cherubim thront. Es
waren aber die beiden Söhne Elis bei der Lade des Bundes Gottes, Hofni und
Pinhas.
6:18 und goldene Mäuse nach der Zahl aller Städte
der Philister unter den fünf Fürsten, der festen Städte und der Dörfer. Und
Zeuge ist der große Stein, auf den sie die Lade des HERRN gestellt hatten. Er
liegt bis auf diesen Tag auf dem Acker Joschuas von Bet-Schemesch.
7:12 Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn auf
zwischen Mizpa und Schen und nannte ihn «Eben-Eser» und sprach: Bis hierher hat
uns der HERR geholfen.
10:13 Und als seine Verzückung aufgehört hatte, kam
er nach Gibea.
10:19 Ihr aber habt heute euren Gott verworfen, der
euch aus aller eurer Not und Bedrängnis geholfen hat, und habt gesprochen:
Nein, setze vielmehr einen König über uns! Wohlan, so tretet nun vor den HERRN
nach euren Stämmen und Tausendschaften!
13:5 Da sammelten sich die Philister zum Kampf mit
Israel, dreitausend Wagen, sechstausend Gespanne und Fußvolk, so viel wie Sand
am Ufer des Meeres, und zogen herauf und lagerten sich bei Michmas, östlich von
Bet-Awen.
13:7 Es gingen aber auch Hebräer durch die Furten
des Jordans ins Land Gad und Gilead.
14:34 Und Saul sprach weiter: Zerstreut euch unter
das Volk und sagt ihnen, daß ein jeder seinen Stier und sein Schaf zu mir
bringen soll, und schlachtet's hier und esset, damit ihr euch nicht an dem
HERRN versündigt mit dem Essen über dem Blut. Da brachte alles Volk, ein jeder,
was er hatte, noch in der Nacht herzu, und sie schlachteten es dort.
14:47 Als Saul die Königsherrschaft über Israel
erlangt hatte, kämpfte er gegen alle seine Feinde ringsumher: gegen die
Moabiter, die Ammoniter, die Edomiter, gegen die Könige Zobas und gegen die
Philister. Und wo er sich hinwandte, da gewann er den Sieg.
15:9 Aber Saul und das Volk verschonten Agag und die
besten Schafe und Rinder und das Mastvieh und die Lämmer und alles, was von
Wert war, und sie wollten den Bann daran nicht vollstrecken; was aber nichts
taugte und gering war, daran vollstreckten sie den Bann.
17:52 Und die Männer Israels und Judas machten sich
auf, erhoben das Kampfgeschrei und jagten den Philistern nach, bis nach Gat und
bis an die Tore Ekrons. Und die Philister blieben erschlagen liegen auf dem
Wege von Schaarajim bis nach Gat und Ekron.
18:21 Und Saul sagte sich: Ich will sie ihm geben,
damit sie ihm zum Fallstrick wird und die Hände der Philister gegen ihn sind.
Und Saul sprach zu David: Heute in zwei Jahren kannst du mein Schwiegersohn
werden.
20:25 Und der König saß an seinem Platz, wie er
gewohnt war, an der Wand, und Jonatan saß gegenüber; Abner aber setzte sich an
die Seite Sauls. Davids Platz aber war leer.
20:41 Und als der Knabe weggegangen war, stand David
auf hinter dem Steinhaufen und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich
dreimal nieder, und sie küßten einander und weinten miteinander, David aber am
allermeisten.
22:22 David aber sprach zu Abjatar: Ich wußte es
schon an dem Tage, als der Edomiter Doëg dort war, daß er's Saul verraten
werde. Ich bin schuldig am Leben aller aus deines Vaters Haus.
24:11 Siehe, heute haben deine Augen gesehen, daß
dich der HERR in meine Hand gegeben
hat in der Höhle, und man hat mir gesagt, daß ich
dich töten sollte. Aber ich habe dich verschont; denn ich dachte: Ich will
meine Hand nicht an meinen Herrn legen; denn er ist der Gesalbte des HERRN.
25:6 und sprecht zu meinem Bruder: Friede sei mit
dir und deinem Hause und mit allem, was du
hast!
25:22 Gott tue David dies und noch mehr, wenn ich
ihm bis zum lichten Morgen einen übriglasse, der männlich ist, von allem, was
er hat.
30:20 und nahm die Schafe und Rinder, und sie
trieben das Vieh vor David her und sprachen: Das ist Davids Beute.
30:29 denen zu Karmel, denen in den Städten der
aJerachmeeliter, denen in den Städten der Keniter,
31:12 machten sich alle streitbaren Männer auf und
gingen die ganze Nacht hindurch und nahmen die Leichname Sauls und seiner Söhne
von der Mauer zu Bet-Schean und brachten sie nach Jabesch und salbten sie dort.
2Sam
1:21 Ihr Berge von Gilboa, es soll weder tauen noch
regnen auf euch, ihr trügerischen Gefilde; denn daselbst ist der Helden Schild
verworfen, der Schild Sauls, als sei er nicht gesalbt mit Öl.
4:6 Und die Pförtnerin des Hauses hatte Weizen
gereinigt und war fest eingeschlafen. Da schlichen sich Rechab und sein Bruder
Baana hinein
6:2 und machte sich auf und zog mit dem ganzen Volk,
das bei ihm war, nach Baala in Juda, um die Lade Gottes von dort heraufzuholen;
diese ist genannt nach dem Namen des HERRN Zebaoth, der über den Cherubim
thront.
6:5 tanzten David und ganz Israel vor dem HERRN her
mit aller Macht im Reigen, mit Liedern, mit Harfen und Psaltern und Pauken und
Schellen und Zimbeln.
7:7 Habe ich die ganze Zeit, als ich mit den
Israeliten umherzog, je geredet zu einem der Richter Israels, denen ich
befohlen hatte, mein Volk Israel zu weiden, und gesagt: Warum baut ihr mir
nicht ein Zedernhaus?
7:23 Und wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk
Israel, um dessentwillen Gott hingegangen ist, es zu erlösen, daß es sein Volk
sei, und ihm einen Namen zu machen und so große und furchtbare Dinge zu tun,
damit du Völker und ihre Götter vertriebest vor deinem Volk, das du dir aus
Ägypten erlöst hast?
8:11 Auch diese heiligte der König David dem HERRN
samt dem Silber und Gold, das er geheiligt hatte von allen Heiden, die er
unterworfen hatte,
8:13 So machte sich David einen Namen. Als er
zurückkam vom Sieg über die Aramäer, schlug er die Edomiter im Salztal,
achtzehntausend Mann,
8:17 Zadok, der Sohn Ahitubs, und Ahimelech, der
Sohn Abjatars, waren Priester; Seraja war Schreiber;
8:18 Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Kreter
und Pleter gesetzt; auch die Söhne Davids sind Priester gewesen.
11:21 Wer erschlug Abimelech, den Sohn Jerubbaals?
Warf nicht ein Weib einen Mühlstein auf ihn von der Mauer, so daß er in Tebez
starb? Warum seid ihr so nahe an die Mauer herangerückt?, - so sollst du sagen:
Auch dein Knecht Uria, der Hetiter, ist tot.
12:31 Aber das Volk darin führte er heraus und
stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die
eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen
Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach
Jerusalem zurück.
13:39 Und der König David hörte auf, Absalom zu
grollen; denn er hatte sich getröstet über Amnon, daß er tot war.
15:7 Nach vier Jahren sprach Absalom zum König: Ich
will hingehen und mein Gelübde in Hebron erfüllen, das ich dem HERRN gelobt
habe.
16:12 Vielleicht wird der HERR mein Elend ansehen
und mir mit Gutem vergelten sein heutiges Fluchen.
17:3 und das ganze Kriegsvolk zu dir zurückbringen,
wie die junge Frau zu ihrem Mann zurückkehrt. Du trachtest ja nur einem Mann
nach dem Leben, aber das ganze Volk soll in Frieden bleiben.
17:20 Als nun die Leute Absaloms zu der Frau ins Haus
kamen, sprachen sie: Wo sind Ahimaaz und Jonatan? Sie sprach zu ihnen: Sie
gingen weiter zum Wasser. Und als die Leute Absaloms sie suchten und nicht
fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück.
17:25 Und Absalom hatte aAmasa an Joabs Statt über
das Heer gesetzt. Amasa aber war der Sohn eines Mannes mit Namen Jeter, eines
Israeliters, der zu Abigal, der Tochter des Nahasch, eingegangen war; diese war
eine Schwester der Zeruja, Joabs Mutter.
19:19 und machten eine Furt durch den Jordan, damit
sie das Haus des Königs hinüberführten und täten, was ihm gefiele. Schimi aber,
der Sohn Geras, fiel vor dem König nieder, als dieser über den Jordan gehen
wollte,
19:36 Ich bin heute achtzig Jahre alt. Wie kann ich
noch unterscheiden, was gut und schlecht ist, oder schmecken, was ich esse und
trinke, oder hören, was die Sänger und Sängerinnen singen? Warum sollte dein
Knecht meinen Herrn, den König, noch beschweren?
20:7 Da zogen die Männer Joabs aus und folgten
Abischai, dazu die Kreter und Pleter und alle Helden. Sie zogen aber aus von
Jerusalem, um Scheba, dem Sohn Bichris, nachzujagen.
20:14 Und der zog durch alle Stämme Israels bis
Abel-Bet-Maacha, und es versammelten sich alle Bichriter und folgten ihm nach.
21:19 Und es erhob sich noch ein Krieg bei Gob mit
den Philistern. Da erschlug Elhanan, der Sohn Jaïrs aus Bethlehem, den Goliat,
den Gatiter; der hatte einen Spieß, dessen Schaft war wie ein Weberbaum.
22:12 Er machte Finsternis ringsum zu seinem Zelt
und schwarze, dicke Wolken.
22:27 gegen die Reinen bist du rein, und gegen die
Verkehrten bist du verkehrt.
22:28 Denn du hilfst dem elenden Volk, und die Augen
aller Stolzen erniedrigest du.
22:42 Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer –
nach dem HERRN, aber er antwortet ihnen nicht
22:46 Die Söhne der Fremde verschmachten und kommen
mit Zittern aus ihren Burgen.
23:4 der ist wie das Licht des Morgens, wenn die
Sonne aufgeht, am Morgen ohne Wolken. Und wie das Gras nach dem Regen aus der
Erde bricht,
23:5 so ist mein Haus fest bei Gott; denn er hat mir
einen ewigen Bund gesetzt, in allem wohl geordnet und gesichert. All mein Heil
und all mein Begehren wird er gedeihen lassen.
23:8 Dies sind die Namen der Helden Davids:
Jischbaal, der Hachmoniter, der Erste unter den Dreien; der schwang seinen Spieß
über achthundert, die auf einmal erschlagen waren.
23:9 Nach ihm war unter den drei Helden Eleasar, der
Sohn Dodos, der Ahoachiter. Er war mit David in Pas-Dammim, als die Philister
dort versammelt waren zum Kampf und die Männer Israels sich zurückzogen;
23:11 Nach ihm war Schamma, der Sohn Ages aus Harar.
Als die Philister sich sammelten in Lehi - es war dort ein Stück Acker mit
Linsen - und das Volk vor den Philistern floh,
23:19 Er war hochgeehrt unter den Dreißig und war
ihr Oberster, aber er kam nicht an jene Drei heran.
23:27 Abïser, der Anatotiter; Sibbechai, der
Huschatiter;
23:28 Zalmon, der Ahoachiter; Mahrai, der
Netofatiter;
23:32 Eljachba, der Schaalboniter; Jaschen, der
Guniter, und Jonatan,
24:2 Und der König sprach zu Joab und zu den
Hauptleuten, die bei ihm waren: Geht umher in allen Stämmen Israels von Dan bis
Beerscheba und zählt das Kriegsvolk, damit ich weiß, wieviel ihrer sind.
24:5 Und sie gingen über den Jordan und fingen an
bei aAroër und bei der Stadt, die mitten im Bachtal liegt, nach Gad und nach
Jaser zu
24:6 und kamen nach Gilead und zum Land der Hetiter
nach Kadesch zu und darauf nach Dan, und von Dan wandten sie sich nach Sidon
zu.
1Kön
11:7 Damals baute Salomo eine Höhe dem Kemosch, dem
greulichen Götzen der Moabiter, auf dem Berge, der vor Jerusalem liegt, und dem
Moloch, dem greulichen Götzen der Ammoniter.
11:15 Denn als David die Edomiter schlug - damals
als der Feldhauptmann Joab hinaufgezogen war, um die Erschlagenen Israels zu
begraben, da erschlug er alles, was männlich war in Edom;
12:28 Und der König hielt einen Rat und machte zwei
goldene Kälber und sprach zum Volk: Es ist zu viel für euch, daß ihr hinauf
nach Jerusalem geht; siehe, da ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland
geführt hat.
15:15 Und das Silber und Gold und die Geräte, die
sein Vater geheiligt hatte, und was von ihm selbst geheiligt war, brachte er
zum Hause des HERRN.
15:21 Als das Bascha hörte, ließ er davon ab, Rama
auszubauen, und zog wieder nach Tirza.
17:1 Und es sprach Elia, der Tischbiter, aus Tischbe
in Gilead zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe:
es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.
17:15 Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte.
Und er aß und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag.
18:28 Und sie riefen laut und ritzten sich mit
Messern und Spießen nach ihrer Weise, bis ihr Blut herabfloß.
19:3 Da fürchtete er sich, machte sich auf und lief
um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und ließ seinen Diener dort.
20:33 Und die Männer nahmen es als ein gutes Zeichen
und sprachen: Ja, Ben- Hadad ist dein Bruder. Er sprach: Geht und bringt ihn!
Da ging Ben-Hadad zu ihm heraus. Und Ahab ließ ihn auf den Wagen steigen.
2Kön
3:24 Aber als sie zum Lager Israels kamen, machte
sich Israel auf und schlug die
Moabiter, und sie flohen vor ihnen. Aber Israel
jagte ihnen nach und schlug Moab.
5:13 Da machten sich seine Diener an ihn heran,
redeten mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dir der Prophet etwas Großes
geboten hätte, hättest du es nicht getan? Wieviel mehr, wenn er zu dir sagt:
Wasche dich, so wirst du rein!
5:18 Nur darin wolle der HERR deinem Knecht gnädig
sein: wenn mein König in den
Tempel Rimmons geht, um dort anzubeten, und er sich
auf meinen Arm lehnt und ich auch anbete im Tempel Rimmons, dann möge der HERR
deinem Knecht vergeben.
6:8 Und der König von Aram führte Krieg mit Israel
und beriet sich mit seinen Obersten und sprach: Wir wollen da und da einen
Hinterhalt legen.
6:9 Aber der Mann Gottes sandte zum König von Israel
und ließ ihm sagen: Hüte dich, daß du nicht an diesem Ort vorüberziehst, denn
die Aramäer lauern dort.
7:11 Da riefen es die Torhüter aus, und man sagte es
drinnen im Hause des Königs an.
10:1 Ahab aber hatte siebzig Söhne in Samaria. Und
Jehu schrieb Briefe und sandte sie nach Samaria, zu den Obersten der Stadt, zu
den Ältesten und Vormündern der Söhne Ahabs; die lauteten:
10:16 und
sprach: Komm mit mir und sieh meinen Eifer für den HERRN! Und er ließ ihn mit
sich fahren auf seinem Wagen.
11:2 Aber Joscheba, die Tochter des Königs Joram,
Ahasjas Schwester, nahm Joasch, den Sohn Ahasjas, und stahl ihn aus der Mitte
der Söhne des Königs, die getötet wurden, und brachte ihn mit seiner Amme in
die Bettenkammer und verbarg ihn vor Atalja, so daß er nicht getötet wurde.
11:5 und
gebot ihnen: Das ist's, was ihr tun sollt: Ein Drittel von euch, die ihr am
Sabbat antretet, soll Wache halten im Haus des Königs,
12:11 Wenn
sie dann sahen, daß viel Geld in der Lade war, kam der Schreiber des Königs mit
dem Hohenpriester herauf, und sie zählten das Geld, das sich in dem Hause des
HERRN vorfand, und banden es zusammen.
13:20 Als aber Elisa gestorben war und man ihn
begraben hatte, fielen streifende Rotten der Moabiter ins Land Jahr um Jahr.
14:13 Und Joasch, der König von Israel, nahm Amazja
gefangen, den Sohn des Joasch, des Sohnes des Ahasja, den König von Juda, in
Bet-Schemesch und kam nach Jerusalem und riß die Mauer Jerusalems ein von dem
Tor Ephraim bis an das Ecktor, vierhundert Ellen lang,
16:6 Zu dieser Zeit brachte Rezin, der König von
Aram, Elat wieder an Edom und vertrieb die Judäer aus Elat. Danach kamen die
Edomiter und wohnten darin bis auf diesen Tag.
18:29 So spricht der König: Laßt euch von Hiskia
nicht betrügen, denn er vermag euch nicht zu erretten aus meiner Hand.
19:26 Und die
darin wohnen, wurden ohne Kraft und fürchteten sich und wurden zuschanden. Sie
wurden wie das Gras auf dem Felde und wie das grüne Kraut, wie Gras auf den
Dächern, das verdorrt, ehe es reif wird.
19:28 Weil du denn gegen mich tobst und dein Übermut
vor meine Ohren gekommen ist, so will ich dir meinen Ring in deine Nase legen
und meinen Zaum in dein Maul und will dich den Weg wieder zurückführen, den du
hergekommen bist.
20:9 Jesaja sprach: Dies Zeichen wirst du vom HERRN
haben, daß der HERR tun wird, was er zugesagt hat: Soll der Schatten an der
Sonnenuhr zehn Striche vorwärts gehen oder zehn Striche zurückgehen?
20:13 Hiskia aber freute sich über die Boten und
zeigte ihnen das ganze Schatzhaus, Silber, Gold, Spezerei und das beste Öl und
das Zeughaus und alles, was an Schätzen vorhanden war. Es war nichts in seinem
Hause und in seiner ganzen Herrschaft, was ihnen Hiskia nicht gezeigt hätte.
22:4 Geh hinauf zu dem Hohenpriester Hilkija, daß er
abgebe alles Geld, was zum Hause des HERRN gebracht ist, das die Hüter an der
Schwelle gesammelt haben vom Volk,
22:13 Geht hin und befragt den HERRN für mich, für
das Volk und für ganz Juda über die Worte dieses Buches, das gefunden ist; denn
groß ist der Grimm des HERRN, der über uns entbrannt ist, weil unsere Väter
nicht den Worten dieses Buches gehorcht haben und nicht alles taten, was darin
geschrieben ist.
23:33 Aber der Pharao Necho legte ihn ins Gefängnis
in Ribla im Lande Hamat, damit er nicht mehr in Jerusalem regieren sollte, und
legte eine Geldbuße aufs Land von hundert Zentnern Silber und einem Zentner
Gold.
23:34 Und der
Pharao Necho machte Eljakim, den Sohn Josias, zum König anstatt seines Vaters
Josia und wandelte seinen Namen um in aJojakim. Aber Joahas nahm er und brachte
ihn nach Ägypten; dort starb er.
24:3 Aber das geschah Juda nach dem Wort des HERRN,
daß er es von seinem Angesicht täte um der Sünden Manasses willen, die er getan
hatte,
1Chr
2:31 Der Sohn Appajims ist Jischi. Der Sohn Jischis
ist Scheschan. Der Sohn Scheschans ist Achlai.
6:13 Und die Söhne Samuels waren: der Erstgeborene
Joel und der zweite Sohn Abia.
12:20 Und von Manasse gingen einige zu David über,
als er mit den Philistern auszog gegen Saul zum Kampf. Er aber half ihnen
nicht, denn die Fürsten der Philister hielten Rat und schickten ihn weg und
sprachen: Wenn er wieder zu Saul, seinem Herrn, überginge, so könnte es uns den
Hals kosten.
15:18 und mit
ihnen ihre Brüder der zweiten Ordnung: Secharja, Jaasïl, Schemiramot, Jehiël,
Unni, Eliab, Benaja, Maaseja, Mattitja, Elifelehu, Mikneja, Obed-Edom, Jeiëël,
die Torhüter.
17:10 und zu
den Zeiten, als ich Richter über mein Volk Israel verordnete. Und ich will alle
deine Feinde demütigen und verkündige dir, daß der HERR dir ein Haus bauen
will.
17:18 Was
kann David noch mehr zu dir sagen, da du deinen Knecht so herrlich machst? Du
kennst deinen Knecht.
17:21 Und wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk
Israel, um dessentwillen Gott hingegangen ist, sich ein Volk zu erlösen, sich
selbst einen Namen zu machen durch große und schreckliche Dinge und Völker
auszutreiben vor deinem Volk her, das du aus Ägypten erlöst hast?
18:16 Zadok, der Sohn Ahitubs, und aAbimelech, der
Sohn Abjatars, waren Priester. Schawscha war Schreiber.
20:4 Danach erhob sich ein Krieg bei Geser mit den
Philistern. Damals erschlug Sibechai, der Huschatiter, den Saf, der vom
Geschlecht der Riesen war, und sie wurden gedemütigt.
21:12 entweder drei Jahre Hungersnot oder drei Monate
Flucht vor deinen Widersachern und vor dem Schwert deiner Feinde, daß es dich
ergreife, oder drei Tage das Schwert des HERRN und Pest im Lande, daß der Engel
des HERRN Verderben anrichte im ganzen Gebiet Israels. So sieh nun zu, was ich
antworten soll dem, der mich gesandt hat.
23:5 und viertausend zu Torhütern und viertausend zu
Sängern des HERRN mit den Instrumenten, die David zum Lobgesang hatte machen
lassen.
24:6 Und der
Schreiber Schemaja, der Sohn Netanels, ein Levit, schrieb sie auf vor dem König
und vor den Oberen und vor dem Priester Zadok und vor aAhimelech, dem Sohn
Abjatars, und vor den
Sippenhäuptern der Priester und Leviten, nämlich je
zwei Sippen für Eleasar und eine für Itamar.
26:20 Von den Leviten, ihren Brüdern, die über die
Schätze des Hauses Gottes gesetzt waren und über die Schätze, die geheiligt
wurden, waren da:
28:19 - Das alles steht in einer Schrift, gegeben
von der Hand des HERRN, der mich unterwies über alle Werke des Entwurfes.
2Chr
6:26 Wenn der
Himmel verschlossen ist, daß es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben,
und sie beten dann an dieser Stätte und bekennen deinen Namen und bekehren sich
von ihren Sünden, weil du sie bedrängt hast,
6:38 und sich
von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu dir bekehren im Lande ihrer Feinde,
in dem man sie gefangen hält, und sie beten nach ihrem Lande hin, das du ihren
Vätern gegeben hast, und nach der Stadt hin, die du erwählt hast, und nach dem
Hause hin, das ich deinem Namen gebaut habe,
8:9 Aber von den Israeliten machte Salomo keinen zum
Knecht für sein Werk, sondern sie
waren Kriegsleute, seine Obersten und Ritter und
Hauptleute über seine Wagen und Reiter.
9:4 die Speisen für seinen Tisch, die Rangordnung
seiner Großen, das Aufwarten seiner
Diener und ihre Kleider, seine Mundschenken mit
ihren Kleidern und seine Brandopfer, die er im Hause des HERRN darbrachte, da
geriet sie vor Staunen außer sich
9:18 Und der
Thron hatte sechs Stufen und einen goldenen Fußschemel am Thron, und er hatte
Lehnen auf beiden Seiten am Sitz, und zwei Löwen standen neben den Lehnen.
10:14 und redete mit ihnen nach dem Rat der Jüngeren
und sprach: Hat mein Vater euer Joch schwer gemacht, so will ich's noch
schwerer machen. Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt, ich aber will
euch mit Skorpionen züchtigen.
14:9 Und Asa zog ihm entgegen; und sie rüsteten sich
zum Kampf im Tal Zefata bei Marescha.
19:8 Auch
bestellte Joschafat in Jerusalem einige aus den Leviten und Priestern und
Sippenhäuptern Israels für das Gericht des HERRN und für die Streitfälle der
Einwohner Jerusalems.
20:2 Und man kam und sagte zu Joschafat: Es kommt
gegen dich eine große Menge von jenseits des Salzmeeres, von Edom, und siehe,
sie sind schon in Hazezon- Tamar, das ist En-Gedi.
|
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20:25 Und
Joschafat kam mit seinem Volk, die Beute auszuteilen, und sie fanden Vieh in
Menge und Güter und Kleider und kostbare Geräte und nahmen sich so viel weg,
daß es kaum zu tragen war, und teilten drei Tage die Beute aus; denn es war
viel.
21:2 Und
Joram hatte Brüder, Joschafats Söhne: Asarja, Jehïl, Secharja, Asarja, Michael
und Schefatja; diese alle waren Söhne Joschafats, des Königs von Juda.
22:6 so daß er umkehrte, um sich in Jesreel heilen
zu lassen von den Wunden, die ihm bei Rama
geschlagen waren, als er mit Hasaël, dem König von
Aram, kämpfte. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um
Joram, den Sohn Ahabs, in Jesreel zu besuchen, weil er krank lag;
22:10 Als
aber Atalja, die Mutter Ahasjas, sah, daß ihr Sohn tot war, machte sie sich auf
und brachte um alle vom königlichen Geschlecht im Hause Juda.
22:12 Und er war bei ihnen im Hause Gottes versteckt
sechs Jahre, solange Atalja im Lande Königin war.
23:14 Aber der Priester Jojada gebot den Hauptleuten
über hundert, die über das Heer gesetzt waren: Führt sie zwischen den Reihen
hinaus, und wer ihr nachfolgt, den soll man mit dem Schwert töten! Denn der
Priester hatte befohlen, man sollte sie nicht töten im Hause des HERRN.
23:16 Und Jojada schloß einen Bund zwischen dem
HERRN und dem ganzen Volk und dem König, daß sie des HERRN Volk sein sollten.
28:19 denn
der HERR demütigte Juda um des Ahas willen, des Königs von Juda, weil er in
Juda ein zuchtloses Wesen aufkommen ließ und sich am HERRN versündigte.
32:22 So half der HERR dem Hiskia und denen zu
Jerusalem aus der Hand Sanheribs, des Königs von Assur, und aus der Hand aller
andern und gab ihnen Ruhe ringsumher,
32:24 Zu dieser Zeit wurde Hiskia todkrank; und er
betete zum HERRN. Der redete mit ihm und
tat an ihm ein Wunder.
32:28 und baute Vorratshäuser für den Ertrag an
Getreide, Wein und Öl und Ställe für die verschiedenen Arten von Vieh und
Hürden für die Schafe.
32:29 Und er
baute sich Städte und hatte Vieh die Menge an Schafen und Rindern; denn Gott
gab ihm sehr großes Gut.
33:19 Und sein Gebet und wie der HERR ihn erhörte
und alle seine Sünde und Missetat und die Stätten, wo er die Opferhöhen baute
und die Bilder der Aschera und Götzenbilder aufstellte, ehe er sich demütigte,
siehe, das steht geschrieben in den Geschichten der Seher.
35:3 und sprach zu den Leviten, die ganz Israel
lehrten und dem HERRN geheiligt waren: Bringt die heilige Lade ins Haus, das
Salomo, der Sohn Davids, des Königs von Israel, gebaut hat. Nun sollt ihr sie
nicht mehr auf den Schultern tragen. So dient nun dem HERRN, eurem Gott, und
seinem Volk Israel
35:22 Aber Josia ließ nicht ab von ihm, sondern
schickte sich an, mit ihm zu kämpfen, und hörte nicht auf die Worte Nechos, die
Gott zu ihm gesprochen hatte, und kam, mit ihm zu kämpfen in der Ebene von Megiddo.
36:9 Achtzehn Jahre alt war Jojachin, als er König
wurde; und er regierte drei Monate und zehn Tage zu Jerusalem und tat, was dem
HERRN mißfiel.
Neh
3:1 Und
Eljaschib, der Hohepriester, machte sich mit seinen Brüdern, den Priestern,
auf, und sie bauten das Schaftor. Sie deckten es und setzten seine Türen ein.
Sie bauten aber weiter bis an den Turm Mea und bis an den Turm Hananel.
11:8 und seine Brüder Gabbai, Sallai, 928.
Est
1:3 im dritten Jahr seiner Herrschaft, machte er ein
Festmahl für alle seine Fürsten und Großen, die Heerführer von Persien und
Medien, die Edlen und Obersten in seinen Ländern,
3:7 Im ersten Monat, das ist der Monat Nisan, im
zwölften Jahr des Königs Ahasveros, wurde das Pur, das ist das Los, geworfen
vor Haman, von einem Tage zum andern und von Monat zu Monat, und das Los fiel
auf den dreizehnten Tag im zwölften Monat, das ist der Monat Adar.
2Makk
6:8 Auf Vorschlag der Einwohner von Ptolemais wurde
in den benachbarten griechischen Städten ein Beschluß bekannt gegeben, sie
sollten mit den Juden ebenso verfahren und Opfermahlzeiten veranstalten.
Ijob
3:5
Finsternis und Dunkel sollen ihn überwältigen und düstere Wolken über
ihm bleiben, und Verfinsterung am Tage mache ihn schrecklich!
3:6 Jene Nacht – das Dunkel nehme sie hinweg, sie
soll sich nicht unter den Tagen des Jahres freuen noch in die Zahl der Monde
kommen!
3:22 die sich sehr freuten und fröhlich wären, wenn
sie ein Grab bekämen -,
5:27 Siehe, das haben wir erforscht, so ist es;
darauf höre und merke du dir's.
6:7 Meine Seele sträubt sich, es anzurühren; es ist,
als wäre mein Brot unrein.
6:18 Ihr Weg windet sich dahin und verläuft, sie
gehen hin ins Nichts und verschwinden.
7:5 Mein Fleisch ist um und um eine Beute des
Gewürms und faulig, meine Haut ist verschrumpft und voller Eiter.
7:6 Meine
Tage sind schneller dahingeflogen als ein Weberschiffchen und sind vergangen
ohne Hoffnung.
10:8 Deine Hände haben mich gebildet und bereitet;
danach hast du dich abgewandt und willst mich verderben?
10:15 Wäre ich schuldig, dann wehe mir! Und wäre ich
schuldlos, so dürfte ich doch mein Haupt nicht erheben, gesättigt mit Schmach
und getränkt mit Elend.
10:20 Ist denn mein Leben nicht kurz? So höre auf
und laß ab von mir, daß ich ein wenig erquickt werde,
11:6 und zeigte dir die Tiefen der Weisheit - denn
sie ist zu wunderbar für jede Erkenntnis -, damit du weißt, daß er noch nicht
an alle deine Sünden denkt.
11:8 Die Weisheit ist höher als der Himmel: was
willst du tun?, tiefer als die Hölle: was kannst du wissen?,
11:14 wenn du den Frevel in deiner Hand von dir
wegtust, daß in deiner Hütte kein Unrecht bliebe:
11:18 und du dürftest dich trösten, daß Hoffnung da
ist, würdest rings um dich blicken und dich in Sicherheit schlafen legen,
12:23 Er macht Völker groß und bringt sie wieder um;
er breitet ein Volk aus und treibt's wieder weg.
14:3 Doch du tust deine Augen über einen solchen
auf, daß du mich vor dir ins Gericht ziehst.
15:18 was die Weisen gesagt und ihre Väter ihnen
nicht verborgen haben,
16:5 Ich würde euch stärken mit dem Munde und mit
meinen Lippen trösten.
17:6 Er hat mich zum Sprichwort unter den Leuten
gemacht, und ich muß mir ins Angesicht speien lassen.
17:15 Worauf soll ich denn hoffen? Und wer sieht
noch Hoffnung für mich?
17:16 Hinunter zu den Toten wird sie fahren, wenn
alle miteinander im Staub liegen.
20:17 Er wird
nicht sehen die Ströme noch die Bäche, die mit Honig und Milch fließen.
21:3 Ertragt mich, daß ich rede, und danach spottet
über mich!
21:19 «Gott spart das Unglück des Gottlosen auf für
dessen Kinder.» Er vergelte es ihm selbst, daß er's spüre!
22:17 die zu
Gott sprachen: «Heb dich von uns!»? Was sollte der Allmächtige ihnen antun
können?
22:18 Hat er
doch ihr Haus mit Gütern gefüllt. Aber: «Der Rat der Gottlosen ist ferne von
mir. »
23:2 Auch heute lehnt sich meine Klage auf; seine
Hand drückt schwer, daß ich seufzen muß.
23:9 Ist er
zur Linken, so schaue ich ihn nicht; verbirgt er sich zur Rechten, so sehe ich
ihn nicht.
23:12 und
übertrat nicht das Gebot seiner Lippen und bewahrte die Reden seines Mundes bei
mir.
24:12 Fern der Stadt seufzen Sterbende, und die
Seele der Säuglinge schreit. Doch Gott achtet nicht darauf!
24,:14 Wenn der Tag anbricht, steht der Mörder auf
und erwürgt den Elenden und Armen, und des Nachts schleicht der Dieb.
27:18 Er baut sein Haus wie eine Spinne und wie ein
Wächter eine Hütte macht.
29:17 Ich
zerbrach die Kinnbacken des Ungerechten und riß ihm den Raub aus den Zähnen.
30:13 Sie haben meine Pfade aufgerissen, zu meinem
Fall helfen sie; keiner gebietet ihnen Einhalt.
30:18 Mit
aller Gewalt wird mein Kleid entstellt, wie der Kragen meines Hemdes würgt es
mich.
30:19 Man hat mich in den Dreck geworfen, daß ich
gleich bin dem Staub und der Asche.
30:20 Ich schreie zu dir, aber du antwortest mir
nicht; ich stehe da, aber du achtest nicht auf mich.
31:29 Hab ich mich gefreut, wenn's meinem Feinde
übel ging, und mich erhoben, weil ihn Unglück getroffen hatte?
31:32 Kein
Fremder durfte draußen zur Nacht bleiben, sondern meine Tür tat ich dem
Wanderer auf.
32:9 Die Betagten sind nicht die Weisesten, und die
Alten verstehen nicht, was das Rechte ist.
33:13 Warum willst du mit ihm hadern, weil er auf
Menschenworte nicht Antwort gibt?
33:16 da öffnet er das Ohr der Menschen und schreckt
sie auf und warnt sie,
33:17 damit er den Menschen von seinem Vorhaben
abwende und von ihm die Hoffart tilge
34:23 Denn es
wird niemand gesagt, wann er vor Gott zum Gericht erscheinen muß.
34:29 - Wenn er sich aber ruhig hält, wer will ihn
verdammen? Und wenn er das Antlitz
verbirgt, wer kann ihn schauen unter allen Völkern
und Leuten? –
34:31 Wenn einer zu Gott sagt: «Ich hab's getragen,
ich will kein Unrecht mehr tun.
35:3 daß du sprichst: «Was nützt sie mir? Was habe
ich davon, daß ich nicht sündige?»
36:29 Wer versteht, wie er die Wolken türmt und
donnern läßt aus seinem Gezelt?
36:33 Ihn kündet an sein Donnern, wenn er mit Zorn
eifert gegen den Frevel.
37:10 Vom Odem Gottes kommt Eis, und die weiten
Wasser liegen erstarrt.
38:8 Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es
herausbrach wie aus dem Mutterschoß,
38:20 daß du
sie zu ihrem Gebiet bringen könntest und kennen die Pfade zu ihrem Hause?
40:23 Siehe, der Strom schwillt gewaltig an: er
dünkt sich sicher, auch wenn ihm der Jordan ins Maul dringt.
41:3 Wer kann mir entgegentreten und ich lasse ihn
unversehrt? Unter dem ganzen Himmel ist keiner!
41:7 Stolz stehen sie wie Reihen von Schilden,
geschlossen und eng aneinandergefügt.
Ps
2:11 Dienet
dem HERRN mit Furcht und küßt seine Füße mit Zittern,
4:4 Erkennet doch, daß der HERR seine Heiligen
wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe.
5:10 Denn in ihrem Munde
ist nichts Verläßliches;ihr Inneres ist Bosheit. Ihr
Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen heucheln sie.
6:3 HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach;
heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken
7:7 Steh auf, HERR, in deinem Zorn, erhebe dich
wider den Grimm meiner Feinde! Wache auf, mir zu helfen,der du Gericht
verordnet hast,
7:8 so werden die Völker sich um dich sammeln; du
aber throne über ihnen in der Höhe!
7:13 Wahrlich, wieder hat einer sein Schwert gewetzt
und seinen Bogen gespannt und zielt.
8:2 HERR,
unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst
deine Hoheit am Himmel!
11:6 Er wird regnen lassen über die Gottlosen Feuer
und Schwefel und Glutwind ihnen zum Lohne geben.
13:3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und
mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich
erheben?
17:3 Du prüfst mein Herz und suchst es heim bei
Nacht; du läuterst mich und findest nichts. Ich habe mir vorgenommen, daß mein
Mund sich nicht vergehe.
17:11 Wo wir auch gehen, da umgeben sie uns;ihre
Augen richten sie darauf, daß sie uns zu Boden stürzen,
18:2 Und er sprach: Herzlich lieb habe ich dich,
HERR, meine Stärke!
18:13Aus dem Glanz vor ihm zogen seine Wolken dahin
mit Hagel und Blitzen.
18:14 Der HERR donnerte im Himmel, und der Höchste
ließ seine Stimme erschallen mit Hagel und Blitzen.
18:15 Er schoß seine Pfeile und streute sie aus,
sandte Blitze in Menge und jagte sie dahin.
18:16 Da sah man die Tiefen der Wasser, und des
Erdbodens Grund ward aufgedeckt vor deinem Schelten, HERR, vor dem Odem und
Schnauben deines Zornes.
18:30 Denn mit dir kann ich Kriegsvolk
zerschlagenund mit meinem Gott über Mauern
springen.
18:36 Du gibst mir den Schild deines Heils, und
deine Rechte stärkt mich, und deine Huld macht mich groß.
18:44 Du
hilfst mir aus dem Streit des Volkes und machst mich zum Haupt über Heiden; ein
Volk, das ich nicht kannte, dient mir.
18:46 Die Söhne der Fremde verschmachten und kommen
mit Zittern aus ihren Burgen.
19:5 Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden
bis an die Enden der Welt.
22:9 Er klage es dem HERRN, der helfe ihm heraus und
rette ihn, hat er Gefallen an ihm. »
22:16 Meine
Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt mir am Gaumen,
und du legst mich in des Todes Staub.
22:17 Denn Hunde haben mich umgeben, und der Bösen
Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben.
22:28 Es werden gedenken und sich zum HERRN bekehren
aller Welt Enden und vor ihm anbeten alle Geschlechter der Heiden.
23:6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein
Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
25:17 Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich
aus meinen Nöten!
28:8 Der HERR ist seines Volkes Stärke, Hilfe und
Stärke für seinen Gesalbten.
29:9 Die Stimme des HERRN läßt Eichen wirbeln und
reißt Wälder kahl. In seinem Tempel ruft
alles: «Ehre!»
30:12 daß ich
dir lobsinge und nicht stille werde. HERR, mein Gott, ich will dir danken in
Ewigkeit.
31:7 Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen;
ich aber hoffe auf den HERRN.
31:11 Denn mein Leben ist hingeschwunden in
Kummerund meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine
Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet.
31:12 Vor all meinen Bedrängern bin ich ein Spott
geworden, eine Last meinen Nachbarn und ein Schrecken meinen Bekannten. Die
mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir.
31:22 Gelobt sei der HERR; denn er hat seine
wunderbare Güte mir erwiesen in einer festen Stadt.
32:4 Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf
mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. SELA.
32:6 Deshalb werden alle Heiligen zu dir beten zur
Zeit der Angst. Darum, wenn große Wasserfluten kommen, werden sie nicht an sie
gelangen.
33:7 Er hält
die Wasser des Meeres zusammen wie in einem Schlauch und sammelt in Kammern die
Fluten.
34:6 Die auf
ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot
werden.
34:11 Reiche müssen darben und hungern; aber die den
HERRN suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.
35:16 Sie lästern und spotten immerfort und
knirschen wider mich mit ihren Zähnen.
36:2 Es sinnen die Übertreter auf gottloses Treiben
im Grund ihres Herzens. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.
37:28 Denn der HERR hat das Recht lieb und verläßt
seine Heiligen nicht. Ewiglich
werden sie bewahrt, aber das Geschlecht der
Gottlosen wird ausgerottet.
37:35 Ich sah
einen Gottlosen, der pochte auf Gewalt und machte sich breit und grünte wie
eine Zeder.
37:36 Dann kam ich wieder vorbei; siehe, da war er
dahin. Ich fragte nach ihm; doch ward er nirgends gefunden.
38:20 Aber meine Feinde leben und sind mächtig; die
mich zu Unrecht hassen, derer sind viele.
39:13 Laß ab von mir, daß ich mich erquicke, ehe ich
dahinfahre und nicht mehr bin.
40:15 Schämen sollen sich und zuschanden werden, die
mir nach dem Leben trachten, mich umzubringen. Es sollen zurückweichen und
zuschanden werden, dir mir mein Unglück gönnen.
41:10 Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein
Brot aß, tritt mich mit Füßen.
42:6 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist
so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er
meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
42:12 Was betrübst du dich,
meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm
noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
43:4 daß ich
hineingehe zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und
dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott.
43:5 WAS
BETRÜBST DU DICH, MEINE SEELE, UND BIST SO UNRUHIG IN MIR? HARRE AUF GOTT; DENN
ICH WERDE IHM NOCH DANKEN, DASS ER MEINES ANGESICHTS HILFE UND MEIN GOTT IST.
44:5 Du bist es, mein König und mein Gott, der du
Jakob Hilfe verheißest.
45:5 Es möge dir gelingen in deiner Herrlichkeit.
Zieh einher für die Wahrheit in Sanftmut und Gerechtigkeit, so wird deine
rechte Hand Wunder vollbringen.
45:10 In deinem Schmuck gehen Töchter von
Königen;die Braut steht zu deiner Rechten in Goldschmuck aus Ofir.
47:10 Die
Fürsten der Völker sind versammelt als Volk des Gottes Abrahams; denn Gott
gehören die Starken auf Erden; er ist hoch erhaben.
49:12 Gräber sind ihr Haus immerdar, ihre Wohnung
für und für, und doch hatten sie große Ehre auf Erden.
50:11 Ich kenne alle Vögel auf den Bergen; und was
sich regt auf dem Felde, ist mein.
50:20 Du sitzest und redest wider deinen Bruder;
deiner Mutter Sohn verleumdest du.
50:23 Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist
der Weg, daß ich ihm zeige das Heil Gottes.»
51:10 Laß
mich hören Freude und Wonne, daß die Gebeine fröhlich werden, die du
zerschlagen hast.
52:3 Was rühmst du dich der Bosheit, du Tyrann, da
doch Gottes Güte noch täglich währt?
53:4 Aber sie
sind alle abgefallen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch
nicht einer.
53:6 Sie fürchten sich da, wo nichts zu fürchten
ist; doch Gott zerstreut die Gebeine derer, die dich bedrängen. Du machst sie
zuschanden, denn Gott hat sie verworfen.
54:5 Denn
Stolze erheben sich gegen mich, und Gewalttäter trachten mir nach dem Leben;
sie haben Gott nicht vor Augen. SELA.
56:8 Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott,
stoß diese Leute ohne alle Gnade hinunter!
57:7 Sie haben meinen Schritten ein Netz gestellt
und meine Seele gebeugt; sie haben vor mir eine Grube gegraben – und fallen
doch selbst hinein. SELA.
58:8 Sie
werden vergehen wie Wasser, das verrinnt.Zielen sie mit ihren Pfeilen, so
werden sie ihnen zerbrechen.
59:10 Meine Stärke, zu Dir will ich mich halten;
denn Gott ist mein Schutz.
60:6 Du hast doch ein Zeichen gegeben denen, die
dich fürchten, damit sie fliehen können vor dem Bogen. SELA.
60:10 Moab ist mein Waschbecken, meinen Schuh werfe
ich auf Edom, Philisterland, jauchze mir zu!
61:8 daß er immer throne vor Gott. Laß Güte und
Treue ihn behüten!
62:3 denn er
sit mein Fels, meine Hilfe, mein Schutz, dass ich gewiss nicht fallen werde.
63:10 Sie aber trachten mir nach dem Leben, mich zu
verderben; sie werden in die Tiefen der Erde hinunterfahren.
64:6 Sie verstehen sich auf ihre bösen Anschläge und
reden davon, wie sie Stricke legen wollen, und sprechen: Wer kann sie sehen?
64:7 Sie haben Böses im Sinn und halten's geheim,
sind verschlagen und haben Ränke im Herzen.
64:9 Ihre eigene Zunge bringt sie zu Fall, dass
ihrer spotten wird, wer sie siehet.
65:2 Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und
dir hält man Gelübde.
65:4 Unsre Missetat drückt uns hart; du wollest
unsre Sünde vergeben
65:6 Erhöre uns nach der wunderbaren Gerechtigkeit,
Gott, unser Heil, der du bist die Zuversicht aller auf Erden und fern am Meer;
66:6 Er
verwandelte das Meer in trockenes Land, sie konnten zu Fuß durch den Strom
gehen. Darum freuen wir uns seiner.
66:12 du hast Menschen über unser Haupt kommen
lassen, wir sind in Feuer und Wasser geraten. Aber du hast uns herausgeführt
und uns erquickt.
67:3 daß man auf Erden erkenne seinen Weg, unter
allen Heiden sein Heil.
68:5 Singet Gott, lobsinget seinem Namen! Macht Bahn
dem, der durch die Wüste einherfährt; er heißt HERR. Freuet euch vor ihm!
68:12 Der Herr gibt ein Wort – der Freudenbotinnen
ist eine große Schar mit großen Scharen Evangelisten.»
68:13 Die Könige der Heerscharen fliehen, sie
fliehen, und die Frauen teilen die Beute aus.
68:18 Gottes
Wagen sind vieltausendmal tausend; der Herr zieht ein ins Heiligtum vom Sinai
her.
68:24 daß du deinen Fuß im Blut der Feinde badest
und deine Hunde es lecken.
68:27 Lobet
Gott in den Versammlungen, den HERRN, die ihr von Israel herstammt.»
BEACHTE DIESEN ABSCHNITT:
68:29 Entbiete, Gott, deine Macht, die Macht, Gott,
die du an uns bewiesen hast
68:30a von deinem Tempel, hoch über Jerusalem.
68:31 Bedrohe das Tier im Schilf, die Rotte der
Mächtigen, die Gebieter der Völker; tritt nieder, die das Silber lieb haben,
zerstreue die Völker, die gerne Krieg führen.
68:30b Könige kommen mit Gaben,/
BIS HIER!
68:36 Wundersam ist Gott in seinem Heiligtum; er ist
Israels Gott. Er wird dem Volke Macht und Kraft geben. Gelobt sei Gott!
69:11 Ich
weine bitterlich und faste, und man spottet meiner dazu
69:15 Errette mich aus dem Schlamm, daß ich nicht
versinke, daß ich errettet werde vor denen, die mich hassen, und aus den tiefen
Wassern;
69:27 Denn sie verfolgen, den du geschlagen hast,
und reden gern von dem Schmerz dessen, den du hart getroffen hast.
72:5 Er soll
leben, solange die Sonne scheint und solange der Mond währt, von Geschlecht zu
Geschlecht.
72:9 Vor ihm
sollen sich neigen die Söhne der Wüste, und seine Feinde sollen Staub lecken
73:4 Denn für sie gibt es keine Qualen, gesund und
feist ist ihr Leib.
73:10 Darum fällt ihnen der Pöbel zu und läuft ihnen
zu in Haufen wie Wasser.
BEACHTE DIESEN ABSCHNITT:
73:14 Ich bin doch täglich geplagt, und meine
Züchtigung ist alle Morgen da.
73:21 Als es mir wehe tat im Herzen und mich stach
in meinen Nieren,
73:22 da war ich ein Narr und wußte nichts, ich war
wie ein Tier vor dir.
73:15 Hätte ich gedacht: Ich will reden wie sie,
siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet.
BIS HIER!
74:5 Hoch
sieht man Äxte sich heben wie im Dickicht des Waldes.
74:6 Sie zerschlagen all sein Schnitzwerk mit Beilen
und Hacken.
74:11 Warum ziehst du deine Hand zurück? Nimm deine
Rechte aus dem Gewand und mach ein Ende!
74:14 Du hast dem Leviatan die Köpfe zerschlagen und
ihn zum Fraß gegeben dem wilden Getier.
75:7 Denn es kommt nicht vom Aufgang und nicht vom
Niedergang, nicht von der Wüste und nicht von den Bergen,
75:10 Ich aber will verkündigen ewiglich und
lobsingen dem Gott Jakobs:
76:5 Du bist herrlicher und mächtiger als die ewigen
Berge.
76:11 Wenn Menschen wider dich wüten, bringt es dir
Ehre; und wenn sie noch mehr wüten, bist du auch noch gerüstet.
77: 19 Dein Donner rollte, Blitze erhellten den
Erdkreis, die Erde erbebte und wankte.
78:48 als er
ihr Vieh preisgab dem Hagel und ihre Herden dem Wetterstrahl;
80:16 Schütze doch, was deine Rechte gepflanzt hat,
den Sohn, den du dir großgezogen hast!
81:17 und ich würde es mit dem besten Weizen speisen
und mit Honig aus dem Felsen sättigen.
83:12 Mache
ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, alle ihre Edlen wie Sebach und Zalmunna,
84:8 Sie gehen von einer Kraft zur andern und
schauen den wahren Gott in Zion.
85:14 daß Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen
Schritten folge.
88:6 Ich liege unter den Toten verlassen, wie die
Erschlagenen, die im Grabe liegen, derer du nicht
mehr gedenkst und die von deiner Hand geschieden
sind.
89:3 denn ich sage: Für ewig steht die Gnade fest;
du gibst deiner Treue sicheren Grund im Himmel.
89:11 Du hast Rahab zu Tode geschlagen und deine
Feinde zerstreut mit deinem starken Arm.
89:17 sie
werden über deinen Namen täglich fröhlich sein und in deiner Gerechtigkeit
herrlich sein.
89:20 Damals hast du geredet durch ein Gesicht zu
deinem Heiligen und gesagt: Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll, ich
habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk.
89:34 aber
meine Gnade will ich nicht von ihm wenden und meine Treue nicht brechen.
89:48 Gedenke, wie kurz mein Leben ist, wie
vergänglich du alle Menschen geschaffen hast!
89:51 Gedenke, Herr, an die Schmach deiner Knechte,
die ich trage in meinem Herzen von all den vielen Völkern,
90:5 Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, sie
sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sproßt,
90:11 Wer glaubt's aber, daß du so sehr zürnest, und
wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?
91:2 der
spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich
hoffe.
93:4 die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen
mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe.
97:11 Dem
Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen und Freude den frommen Herzen.
102:8 Ich
wache und klage wie ein einsamer Vogel auf dem Dache.
102:12 Meine Tage sind dahin wie ein Schatten, und
ich verdorre wie Gras.
103:5 der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder
jung wirst wie ein Adler.
103:11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
läßt er seine Gnade walten über denen, die ihn
fürchten.
104:13 Du feuchtest die Berge von oben her, du
machst das Land voll Früchte, die du schaffest.
105:22 daß er seine Fürsten unterwiese nach seinem
Willen und seine Ältesten Weisheit lehrte.
105:27 Die taten seine Zeichen unter ihnen und seine
Wunder im Lande Hams.
105:28 Er
ließ Finsternis kommen und machte es finster; doch sie blieben ungehorsam
seinen Worten.
105:40 Sie baten, da ließ er Wachteln kommen,und er
sättigte sie mit Himmelsbrot.
106:7 Unsre Väter in Ägypten wollten deine Wunder
nicht verstehen. Sie gedachten nicht an deine große Güte und waren ungehorsam
am Meer, am Schilfmeer.
106:27 und würfe ihre Nachkommen unter die Heiden
und zerstreute sie in die Länder.
106:43 Er rettete sie oftmals; aber sie erzürnten
ihn mit ihrem Vorhaben und schwanden dahin um ihrer Missetat willen.
107:17 Die Toren, die geplagt waren um ihrer
Übertretung und um ihrer Sünde willen,
108:2 Gott, mein Herz ist bereit, ich will singen
und spielen. Wach auf, meine Seele!
108:5 Denn
deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so weit die Wolken
gehen.
108:7 Laß deine Freunde errettet werden, dazu hilf
mit deiner Rechten und erhöre uns!
109:10 Seine Kinder
sollen umherirren und betteln und vertrieben werden aus ihren Trümmern.
109:13 Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden,
ihr Name soll schon im zweiten Glied getilgt werden.
109:28 Fluchen sie, so segne du. Erheben sie sich
gegen mich, so sollen sie zuschanden werden; aber dein Knecht soll sich freuen.
113:8 daß er ihn setze neben die Fürsten, neben die
Fürsten seines Volkes;
118:14 Der HERR ist meine Macht und mein Psalm und
ist mein Heil.
119:25 Meine
Seele liegt im Staube; erquicke mich nach deinem Wort.
119:37 Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen
nach unnützer Lehre, und erquicke mich auf deinem Wege.
119:83 Ich bin wie ein Weinschlauch im Rauch;doch
deine Gebote vergesse ich nicht.
119:107 Ich
bin sehr gedemütigt; HERR, erquicke mich nach deinem Wort!
119:128 Darum
halte ich alle deine Befehle für recht, ich hasse alle falschen Wege.
120:7 Ich halte Frieden; aber wenn ich rede, so
fangen sie Streit an.
125:5 Die aber abweichen auf ihre krummen Wege, wird
der HERR dahinfahren lassen mit den Übeltätern. Friede sei über Israel!
127:2 Es ist
umsonst, daß ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit
Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
137:5 Vergesse ich dich, Jerusalem,so verdorre meine
Rechte.
138:2 Ich will anbeten vor deinem heiligen Tempel
und deinen Namen preisen für deine Güte und Treue; denn du hast deinen Namen
und dein Wort herrlich gemacht über alles.
139:10 so würde auch dort deine Hand mich führen und
deine Rechte mich halten.
139:11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken und
Nacht statt Licht um mich sein -,
139:14 Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar
gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
139:16 Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht
bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden
sollten und von denen keiner da war.
139:18 Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als
der Sand: Am Ende bin ich noch immer bei dir.
139:20 Denn sie reden von dir lästerlich, und deine
Feinde erheben sich mit frechem Mut.
140:6 Die
Hoffärtigen legen mir Schlingen und breiten Stricke aus zum Netz und stellen
mir Fallen auf den Weg. SELA.
140:9 HERR,
gib dem Gottlosen nicht, was er begehrt! Was er sinnt, laß nicht gelingen, sie
könnten sich sonst überheben. SELA.
140:10 Das Unglück, über das meine Feinde beraten,
komme über sie selber.
143:9 Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden;
zu dir nehme ich meine Zuflucht.
143:10 Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn
du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn.
144:2 meine
Hilfe und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich
traue, der Völker unter mich zwingt.
144:10 der du den Königen Sieg gibst und erlösest
deinen Knecht David vom mörderischen Schwert.
145:12 daß
den Menschen deine gewaltigen Taten kundwerden und die herrliche Pracht deines
Königtums.
147:17 Er
wirft seine Schloßen herab wie Brocken; wer kann bleiben vor seinem Frost?
147:20 So hat er an keinem Volk getan; sein Recht
kennen sie nicht. Halleluja!
Spr
14:9 Auf dem
Zelt der Spötter ruht Schuld; aber auf dem Hause des Frommen ruht Wohlgefallen.
19:16 Wer das Gebot bewahrt, der bewahrt sein Leben;
wer aber auf seinen Weg nicht achtet, wird sterben.
19:22 Ein
gütiger Mensch ist der Liebe wert, und ein Armer ist besser als ein Lügner.
21:6 Wer Schätze sammelt mit Lügen, der wird
fehlgehen und ist unter denen, die den Tod suchen.
22:17 Neige deine Ohren und höre die Worte von
Weisen und nimm zu Herzen meine Lehre.
Hld
1:7 Sage mir
an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhst am Mittag, damit ich
nicht herumlaufen muß bei den Herden deiner Gesellen.
3:10 Ihre Säulen machte er aus Silber, ihre Lehnen
aus Gold, ihren Sitz mit Purpur bezogen, ihr Inneres mit Ebenholz eingelegt. -
Ihr Töchter Jerusalems,
4:15 Ein
Gartenbrunnen bist du, ein Born lebendigen Wassers, das vom Libanon fließt.
7:10 laß
deinen Mund sein wie guten Wein, der meinem Gaumen glatt eingeht und Lippen und
Zähne mir netzt.
Sir
4:2 Entäusche den Hungrigen nicht, und das Herz des
Unglücklichen errege nicht!
4:3 Verweigere die Gabe dem Bedürftigen nicht,
4:4 und mißachte nicht die Bitten des Geringen!
4:5 Verbirg dich nicht vor dem Verzweifelten, und
gib ihm keinen Anlaß, dich zu verfluchen.
31:10 Wo gibt es einen, der sich in solcher Prüfung
bewährt hat? Das wird ihm zur ehre gereichen. Wer konnte sündigen und sündigte
nicht, Böses tun, tat es aber nicht?
Jes
1:7 Euer Land
ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt; Fremde verzehren eure
Äcker vor euren Augen; alles ist verwüstet wie beim Untergang Sodoms.
1:17 Lernet Gutes tun, trachtet nach Recht, helft
den Unterdrückten, schaffet den Waisen Recht, führet der Witwen Sache!
1:29 Denn ihr
sollt zuschanden werden wegen der Eichen, an denen ihr eure Lust habt, und ihr
sollt schamrot werden wegen der Gärten, die ihr erwählt habt.
3:10 Heil den
Gerechten, sie haben es gut! Denn sie werden die Frucht ihrer Werke genießen.
3:13 Der HERR steht da zum Gericht und ist
aufgetreten, sein Volk zu richten.
4:5 dann wird der HERR über der ganzen Stätte des
Berges Zion und über ihren Versammlungen eine Wolke schaffen am Tage und Rauch
und Feuerglanz in der Nacht. Ja, es wird ein Schutz sein über allem, was
herrlich ist,
5:13 Darum wird mein Volk weggeführt werden
unversehens, und seine Vornehmen müssen Hunger leiden und die lärmende Menge
Durst.
5:18 Weh
denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit
Wagenseilen
5:26 Er wird
ein Feldzeichen aufrichten für das Volk in der Ferne und pfeift es herbei vom
Ende der Erde. Und siehe, eilends und schnell kommen sie daher.
9:2 Du weckst lauten Jubel, du machst groß die
Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man
fröhlich ist, wenn man Beute austeilt.
9:10 Doch der
HERR macht stark gegen sie ihre Bedränger, nämlich Rezin, und ihre Feinde
stachelt er auf,
9:19 Sie verschlingen zur Rechten und leiden Hunger;
sie fressen zur Linken und werden doch nicht satt. Ein jeder frisst das Fleisch
seines Nächsten:
10:5 Wehe Assur, der meines Zornes Rute und meines
Grimmes Stecken ist!
10:12 Wenn aber der Herr all sein Werk ausgerichtet
hat auf dem Berge Zion und zu Jerusalem, wird er sprechen: Ich will heimsuchen
die Frucht des Hochmuts des Königs von Assyrien und den Stolz seiner
hoffärtigen Augen,
10:28 er
kommt nach Aja. Er zieht durch Migron, er läßt seinen Troß zu Michmas.
11:4 sondern
wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden
im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewalttätigen schlagen
und mit dem Odem seiner Lippen den
Gottlosen töten.
11:7 Kühe und Bären werden zusammen weiden, daß ihre
Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder.
11:15 Und der HERR wird austrocknen die Zunge des
Meeres von Ägypten und wird seine Hand gehen lassen über den Euphrat mit seinem
starken Wind und ihn in sieben Bäche zerschlagen, so daß man mit Schuhen
hindurchgehen kann.
14:20 Du
wirst nicht wie jene begraben werden, die hinabfahren in eine steinerne Gruft;
denn
du hast dein Land verderbt und dein Volk erschlagen.
Man wird des Geschlechtes der Bösen nicht mehr gedenken.
15:2 Es geht hinauf die Tochter Dibon zu den
Altären, um zu weinen; Moab heult über Nebo
und über Medeba. Jedes Haupt ist kahlgeschoren,
jeder Bart ist abgeschnitten.
16:10 daß Freude und Wonne in den Gärten aufhören,
und in den Weinbergen jauchzt und ruft man nicht mehr. Man keltert keinen Wein
in den Keltern, dem Gesang ist ein Ende gemacht.
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17:5 Es wird sein, wie wenn der Schnitter die Halme
faßt und mit seinem Arm die Ähren schneidet, wie wenn einer Ähren liest im Tal
Refaïm;
17:9 Zu der Zeit werden ihre festen Städte verlassen
sein wie die Städte der Hiwiter und Amoriter, die sie verließen vor Israel, und
zur Wüste werden.
19:9 Es werden zuschanden, die da Flachs kämmen und
verarbeiten, und die da weben, werden erbleichen.
22:6 Elam fährt daher mit Köchern, Wagen, Leuten und
Rossen, und Kir läßt seine Schilde glänzen.
22:19 Und ich will dich aus deiner Stellung stürzen
und dich aus deinem Amt stoßen.
23:10 Bebaue dein Land, du Tochter Tarsis! Denn es
gibt keinen Hafen mehr.
24:4 Das Land verdorrt und verwelkt, der Erdkreis
verschmachtet und verwelkt, die Höchsten des Volks auf Erden verschmachten.
24:23 Und der Mond wird schamrot werden und die
Sonne sich schämen, wenn der HERR Zebaoth
König sein wird auf dem Berg Zion und zu Jerusalem
und vor seinen Ältesten in Herrlichkeit.
25:4 Denn du
bist der Geringen Schutz gewesen, der Armen Schutz in der Trübsal, eine
Zuflucht vor dem Ungewitter, ein Schatten vor der Hitze, wenn die Tyrannen
wüten wie ein Unwetter im Winter,
25:5 wie die Hitze in der Zeit der Dürre. Du
demütigst der Fremden Ungestüm, wie du die Hitze brichst durch den Schatten der
Wolken; du dämpfest der Tyrannen Siegesgesang.
26:16 HERR,
wenn Trübsal da ist, so suchen wir dich; wenn du uns züchtigst, sind wir in
Angst und Bedrängnis.
27:7 Wird doch Israel nicht geschlagen, wie seine
Feinde geschlagen werden, und nicht getötet, wie seine Feinde getötet werden!
28:16 Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege
in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt,
der flieht nicht.
28:17 Und ich will das Recht zur Richtschnur und die
Gerechtigkeit zur Waage machen. So wird Hagel die falsche Zuflucht zerschlagen,
und Wasser sollen den Schutz wegschwemmen,
30:17 Denn euer tausend werden fliehen vor eines
einzigen Drohen; ja vor fünfen werdet ihr alle fliehen, bis ihr übrigbleibt wie
ein Mast oben auf einem Berge und wie ein Banner auf einem Hügel.
32:19 Aber der Wald wird niederbrechen, und die
Stadt wird versinken in Niedrigkeit.
33:8 Die Wege
sind verödet, es geht niemand mehr auf der Straße. Man hält nicht Treu und
Glauben, man verwirft die Zeugen und achtet der Leute nicht.
33:9 Das Land sieht traurig und jämmerlich aus, der
Libanon ist zuschanden geworden und verdorrt. Scharon ist wie eine Steppe, und
Baschan und Karmel stehen kahl.
33:11 Mit Stroh
geht ihr schwanger, Stoppeln gebärt ihr; euer Zorn ist ein Feuer, das euch
selbst verzehren wird.
33:23 Seine Taue hängen lose, sie halten den
Mastbaum nicht fest, und die Segel spannen sich nicht. Dann wird viel Beute
ausgeteilt werden, und auch die Lahmen werden plündern.
34:4 Und alles Heer des Himmels wird dahinschwinden,
und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buchrolle, und all sein
Heer wird hinwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres
Blatt am Feigenbaum.
34:5 Denn mein Schwert ist trunken im Himmel, und
siehe, es wird herniederfahren auf Edom und über das Volk, an dem ich den Bann
vollstrecke zum Gericht.
34:15 Da wird auch die Natter nisten und legen, ihre
Eier aufhäufen und ausbrüten. Auch die Raubvögel werden dort zusammenkommen.
Keines vermißt das andere.
34:16 - Suchet nun in dem Buch des HERRN und lest! -
Keines von ihnen wird fehlen. Denn sein Mund gebietet es, und sein Geist bringt
sie zusammen.
34:17 Er wirft ihnen das Los, und seine Hand teilt aus
unter sie mit der Meßschnur, daß sie
das Land besitzen auf ewige Zeiten und darin wohnen
von Geschlecht zu Geschlecht.
37:9 Er hatte nämlich gehört über Tirhaka, den König
von Kusch: Er ist ausgezogen, gegen
dich zu kämpfen. Als er das hörte, sandte er Boten
zu Hiskia und ließ ihm sagen:
37:27 und
ihre Einwohner sollten ohne Kraft werden und sich fürchten und zuschanden
werden und wie Feldgras werden und wie grünes Kraut, wie Gras auf den Dächern,
das verdorrt, ehe es reif wird.
38:12 Meine Hütte ist abgebrochen und über mir
weggenommen wie eines Hirten Zelt. Zu Ende gewebt hab ich mein Leben wie ein
Weber; er schneidet mich ab vom Faden. Tag und Nacht gibst du mich preis;
38:15 Was
soll ich reden und was ihm sagen?Er hat's getan! Entflohen ist all mein Schlaf
bei solcher Betrübnis meiner Seele.
40:6 Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich
sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist
wie eine Blume auf dem Felde.
40:21 Wißt ihr denn nicht? Hört ihr denn nicht? Ist's
euch nicht von Anfang an verkündigt? Habt ihr's nicht gelernt von Anbeginn der
Erde?
41:1 Die
Inseln sollen vor mir schweigen und die Völker neue Kraft gewinnen! Sie sollen
herzutreten und dann reden! Laßt uns miteinander rechten!
41:25 Von Norden habe ich einen kommen lassen, und
er ist gekommen, vom Aufgang der Sonne her den, der meinen Namen anruft. Er
zerstampft die Gewaltigen wie Lehm und wie der Töpfer, der den Ton tritt.
42:10 Singet dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm
an den Enden der Erde, die ihr auf dem Meer fahret, und was im Meer ist, ihr
Inseln und die darauf wohnen!
43:4 weil du in meinen Augen so wert geachtet und
auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe. Ich gebe Menschen an deiner
Statt und Völker für dein Leben.
43:28 Darum habe ich die Fürsten des Heiligtums
entheiligt und Jakob dem Bann übergeben und Israel dem Hohn.
44:4 daß sie wachsen sollen wie Gras zwischen
Wassern, wie die Weiden an den Wasserbächen.
44:7 Und wer
ist mir gleich? Er rufe und verkünde es und tue es mir dar! Wer hat vorzeiten
kundgetan das Künftige? Sie sollen uns verkündigen, was kommen wird!
44:16 Die
eine Hälfte verbrennt er im Feuer, auf ihr brät er Fleisch und ißt den Braten
und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Ah! Ich bin warm geworden, ich
spüre das Feuer.
44:28 der zu
Kyrus sagt: Mein Hirte! Er soll all meinen Willen vollenden und sagen zu
Jerusalem: Werde wieder gebaut! und zum Tempel: Werde gegründet!
45:9 Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine
Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: Was
machst du? und sein Werk: Du hast keine Hände!
46:12 Hört mir zu, ihr trotzigen Herzen, die ihr
ferne seid von der Gerechtigkeit!
48:10 Siehe,
ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich geprüft
im Glutofen des Elends.
49:5 Und nun spricht der HERR, der mich von
Mutterleib an zu seinem Knecht bereitet hat, daß ich Jakob zu ihm zurückbringen
soll und Israel zu ihm gesammelt werde, - darum bin ich vor dem HERRN wert
geachtet, und mein Gott ist meine Stärke -,
49:9 zu sagen
den Gefangenen: Geht heraus! und zu denen in der Finsternis: Kommt hervor! Am
Wege werden sie weiden und auf allen kahlen Höhen ihre Weide haben.
49:24 Kann man auch einem Starken den Raub
wegnehmen? Oder kann man einem Gewaltigen seine Gefangenen entreißen?
50:11 Siehe,
ihr alle, die ihr ein Feuer anzündet und Brandpfeile zurüstet, geht hin in die
Glut eures Feuers und in die Brandpfeile, die ihr angezündet habt! Das
widerfährt euch von meiner Hand; in Schmerzen sollt ihr liegen.
51:4 Merkt auf mich, ihr Völker, und ihr Menschen,
hört mir zu! Denn Weisung wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich gar
bald zum Licht der Völker machen.
51:16 ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und
habe dich unter dem Schatten meiner Hände geborgen, auf daß ich den Himmel von
neuem ausbreite und die Erde gründe und zu Zion spreche: Du bist mein Volk.
51:19 Dies
beides ist dir begegnet - wer trug Leid um dich? -: Verwüstung und Schaden,
Hunger und Schwert; - wer hat dich getröstet?
53:8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.
Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen
weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war.
54:2 Mache den Raum deines Zeltes weit und breite
aus die Decken deiner Wohnstatt; spare nicht! Spann deine Seile lang und stecke
deine Pflöcke fest!
57:8 Und hinter die Tür und den Pfosten setztest du
dein Denkzeichen. Denn du hast dich von mir abgewandt und aufgedeckt dein
Lager, es bestiegen und weit gemacht. Du hast dich mit ihnen verbunden,
liebtest ihr Lager und buhltest mit ihnen.
57:11 Wen hast du gescheut und gefürchtet, daß du
treulos wurdest und nicht an mich dachtest und es nicht zu Herzen nahmst? Ist
es nicht so: Weil ich schwieg und mich verbarg, hast du mich nicht gefürchtet?
57:13 Wenn du rufen wirst, so sollen dir deine
vielen Götzen helfen. Aber der Wind wird sie alle wegführen, und ein Hauch wird
sie wegnehmen. Doch wer auf mich traut, wird das Land erben und meinen heiligen
Berg besitzen.
58:10 sondern den Hungrigen dein Herz finden läßt
und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und
dein Dunkel wird sein wie der Mittag.
58:12 Und es soll durch dich wieder aufgebaut
werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was
vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen: «Der die Lücken zumauert und
die Wege ausbessert, daß man da wohnen könne».
60:9 Die Inseln harren auf mich und die
Tarsisschiffe vor allem, daß sie deine Söhne von ferne herbringen samt ihrem
Silber und Gold für den Namen des HERRN, deines Gottes, und für den Heiligen
Israels, der dich herrlich gemacht hat.
60:21 Und
dein Volk sollen lauter Gerechte sein. Sie werden das Land ewiglich besitzen
als der Sproß meiner Pflanzung und als ein Werk meiner Hände mir zum Preise.
61:3 zu schaffen den Trauernden zu Zion, daß ihnen
Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines
betrübten Geistes gegeben werden, daß sie genannt werden «Bäume der Gerechtigkeit»,
«Pflanzung des HERRN», ihm zum Preise.
61:7 Dafür,
daß mein Volk doppelte Schmach trug und Schande ihr Teil war, sollen sie
doppelten Anteil besitzen in ihrem Lande und ewige Freude haben.
61:10 Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist
fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und
mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit
priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide
prangt.
62:5 Denn wie ein junger Mann eine Jungfrau freit,
so wird dich dein Erbauer freien, und wie sich ein Bräutigam freut über die
Braut, so wird sich dein Gott über dich freuen.
63:1 Wer ist
der, der von Edom kommt, mit rötlichen Kleidern von Bozra, der so geschmückt
ist in seinen Kleidern und einherschreitet in seiner großen Kraft? «Ich bin's,
der in Gerechtigkeit redet, und bin mächtig zu helfen.»
63:6 Und ich habe die Völker zertreten in meinem
Zorn und habe sie trunken gemacht in meinem Grimm und ihr Blut auf die Erde
geschüttet.»
63:11 Da gedachte sein Volk wieder an die vorigen
Zeiten, an Mose: Wo ist denn nun, der aus dem Wasser zog den Hirten seiner
Herde? Wo ist, der seinen heiligen Geist in ihn gab?
63:15 So schau nun vom Himmel und sieh herab von
deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht?
Deine große, herzliche Barmherzigkeit hält sich hart gegen mich.
64:3 und das man von alters her nicht vernommen hat.
Kein Ohr hat gehört, kein Auge hat gesehen einen Gott außer dir, der so wohl
tut denen, die auf ihn harren.
65:7 beides, ihre Missetaten und ihrer Väter
Missetaten miteinander, spricht der HERR, die auf
den Bergen geräuchert und mich auf den Hügeln
geschändet haben. Ja, ich will ihnen heimzahlen ihr früheres Tun.
65:15 Und ihr
sollt euren Namen meinen Auserwählten zum Fluch überlassen «Daß dich Gott der
HERR töte»; aber meine Knechte wird man mit einem andern Namen nennen.
66:12 Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite
aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen
überströmenden Bach. Ihre Kinder sollen auf dem Arme getragen werden, und auf
den Knien wird man sie liebkosen.
66:17 Die sich heiligen und reinigen für das Opfer
in den Gärten dem einen nach, der in der Mitte ist, und Schweinefleisch essen, greuliches
Getier und Mäuse, die sollen miteinander weggerafft werden, spricht der HERR.
66:18 Ich kenne ihre Werke und ihre Gedanken und
komme, um alle Völker und Zungen zu versammeln, daß sie kommen und meine
Herrlichkeit sehen.
Jer
39:3 Und alle Obersten des Königs von Babel zogen
hinein und hielten unter dem Mitteltor, nämlich Nergal-Sarezer, der Fürst von
Sin-Magir, der Oberhofmeister, und Nebuschasban, der Oberkämmerer, und alle
andern Obersten des Königs von Babel.
Klgl
4:7 Zions Fürsten waren reiner als der Schnee und
weißer als Milch; ihr Leib war rötlicher als Korallen, ihr Aussehen war wie
Saphir.
4:9 Den durchs Schwert Erschlagenen ging es besser
als denen, die vor Hunger starben, die verschmachteten und umkamen aus Mangel
an Früchten des Ackers.
4:16 Des HERRN Zorn hat sie zerstreut; er will sie
nicht mehr ansehen. Die Priester ehrte man nicht, und an den Alten übte man
keine Barmherzigkeit.
Bar
3:4 Herr, Allmächtiger, Gott Israels! Höre doch das
Flehen der Todgeweihten Israels, der Söhne derer, die gegen dich gesündigt und auf die Stimme
des Herrn, ihres Gottes nicht gehört haben; so hat sich das Unheil an uns
geheftet.
3:23 Auch die Söhne der Hagar, die überall auf der
erde nach Einsicht suchen, die Kaufleute von Midian und Teman, die Fabeldichter
und Forscher nach Einsicht, auch sie haben den Weg der Weisheit nicht erkannt
und ihre Pfade nicht entdeckt.
6:71Auch an den Purpur-und Byssusgewändern, die auf
ihnen vermodern, erkennt ihr, dass sie keine Götter sind. Zuletzt werden sie selbst
zerfressen und zum Gespött im Land.
Ez
2:6 Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen
nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspenstige und
stachlige Dornen um dich, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich
nicht fürchten vor ihren Worten und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen -
denn sie sind ein Haus des Widerspruchs –
3:12 Und der Geist hob mich empor, und ich hörte
hinter mir ein Getöse wie von einem
großen Erdbeben, als die Herrlichkeit des HERRN sich
erhob von ihrem Ort.
4:4 Du sollst dich auch auf deine linke Seite legen
und die Schuld des Hauses Israel auf dich legen. So viele Tage du so daliegst,
so lange sollst du auch ihre Schuld tragen.
5:15 Und du sollst zur Schmach, zum Hohn, zur
Warnung und zum Entsetzen werden für alle
Völker, die um dich her sind, wenn ich über dich
Gericht ergehen lasse mit Zorn, Grimm und zornigem Schelten - das sage ich, der
HERR –
6:14 Ich will meine Hand gegen sie ausstrecken und
das Land wüst und öde machen von der Wüste an bis nach Ribla überall, wo sie
wohnen, und sie sollen erfahren, daß ich der HERR bin.
7:23 Mache Ketten! Denn das Land ist voll Blutschuld
und die Stadt voll Frevel.
8:2 Und ich sah, und siehe, da war eine Gestalt wie
ein Mann, und abwärts von dem, was wie seine Hüften aussah, war es wie Feuer,
aber oberhalb seiner Hüften war ein Glanz zu sehen wie blinkendes Kupfer.
9:3 Und die Herrlichkeit des Gottes Israels erhob
sich von dem Cherub, über dem sie war, zu der Schwelle des Tempels am Hause,
und der HERR rief dem, der das Kleid von Leinwand anhatte und das Schreibzeug
an seiner Seite,
9:7 Und er sprach zu ihnen: Macht den Tempel unrein,
füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus! Und sie gingen hinaus und
erschlugen die Leute in der Stadt.
11:7 Darum spricht Gott der HERR: Die ihr in der
Stadt getötet habt, die sind das Fleisch, und sie ist der Topf; aber ihr müsst
hinaus.
11:19 Und ich will ihnen ein anderes Herz geben und
einen neuen Geist in sie geben und will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem
Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben,
12:5 und du sollst dir vor ihren Augen ein Loch
durch die Wand brechen und da hinausziehen,
12:19 Und sage zum Volk des Landes: So spricht Gott
der HERR zu den Einwohnern Jerusalems über das Land Israels: Sie müssen ihr
Brot essen mit Sorgen und ihr Wasser trinken mit Schaudern; denn ihr Land soll
wüst werden und leer von allem, was darin ist, um des Frevels willen all seiner
Bewohner.
13:2 Du Menschenkind, weissage gegen die Propheten
Israels und sprich zu denen, die aus eigenem Antrieb heraus weissagen «Höret
des HERRN Wort!»:
13:6 Ihre Gesichte sind nichtig, und ihr Wahrsagen
ist Lüge. Sie sprechen: «Der HERR hat's gesagt», und doch hat sie der HERR
nicht gesandt, und sie warten darauf, daß er ihr Wort erfüllt.
13:11 so sprich zu den Tünchern, die mit Kalk
tünchen: «Die Wand wird einfallen!» Denn es wird ein Platzregen kommen und
Hagel wie Steine fallen und ein Wirbelwind losbrechen.
13:18 und sprich: So spricht Gott der HERR: Weh
euch, die ihr Binden näht für alle Handgelenke und Hüllen für die Köpfe der
Jungen und Alten, um Seelen damit zu fangen! Wollt ihr Seelen fangen in meinem
Volk und Seelen für euch am Leben erhalten?
13:22 Weil ihr das Herz der Gerechten betrübt habt,
die ich nicht betrübt habe, und die Hände der Gottlosen gestärkt habt, damit
sie sich von ihrem bösen Wandel nicht bekehren, um ihr Leben zu retten:
14:4 Darum rede mit ihnen und sage zu ihnen: So
spricht Gott der HERR: Jedem vom Hause Israel, der mit seinem Herzen an seinen
Götzen hängt und mit Freuden vor Augen hat, was ihn schuldig werden läßt, und
dann zum Propheten kommt, dem will ich, der HERR, antworten, wie er's verdient hat mit seinen
vielen Götzen,
16:53 Ich will aber ihr Geschick wenden, nämlich das
Geschick Sodoms und ihrer Töchter und das Geschick Samarias und ihrer Töchter
und auch dein Geschick in ihrer Mitte,
16:61 Dann wirst du an deine Wege denken und dich
schämen, wenn ich deine großen und kleinen Schwestern nehmen und sie dir zu Töchtern
geben werde, aber nicht um deines Bundes
willen.
17:7 Da kam ein anderer großer Adler mit großen
Flügeln und starken Schwingen. Und
siehe, der Weinstock bog seine Wurzeln zu diesem
Adler hin und streckte seine Ranken ihm entgegen; der Adler sollte ihm mehr
Wasser geben als das Beet, in das er gepflanzt war.
17:21 Und alle Auserlesenen von seiner ganzen
Streitmacht sollen durchs Schwert fallen, und alle, die übriggeblieben sind,
sollen in alle Winde zerstreut werden, und ihr sollt erfahren, daß ich, der
HERR, es geredet habe.
18:10 Wenn er aber einen gewalttätigen Sohn zeugt,
der Blut vergießt oder eine dieser Sünden tut,
18:13 auf Zinsen gibt und einen Aufschlag nimmt -
sollte der am Leben bleiben? Er soll nicht leben, sondern weil er alle diese
Greuel getan hat, soll er des Todes sterben; seine Blutschuld komme über ihn.
18:17 seine Hand von Unrecht zurückhält, nicht
Zinsen noch Aufschlag nimmt, sondern meine Gebote hält und nach meinen Gesetzen
lebt: der soll nicht sterben um der Schuld seines Vaters willen, sondern soll
am Leben bleiben.
18:18 Aber sein Vater, der Gewalt und Unrecht geübt
und unter seinem Volk getan hat, was nicht taugt, siehe, der soll sterben um
seiner Schuld willen.
19:4 Da boten sie Völker gegen ihn auf, fingen ihn
in ihrer Grube und führten ihn in Ketten nach Ägyptenland.
19:7 Er zerstörte ihre Burgen und verwüstete ihre
Städte, daß das Land und was darin war vor
seinem lauten Brüllen sich entsetzte.
19:10 Deine Mutter war wie ein Weinstock im
Weingarten, am Wasser gepflanzt; fruchtbar und voller Ranken war er von dem
vielen Wasser;
20:37 Ich will euch unter dem Stabe hindurchgehen
lassen und euch genau abzählen
20:38 und will die Abtrünnigen und die, die von mir
abfielen, von euch aussondern. Ja, aus dem Lande, in dem ihr jetzt Fremdlinge
seid, will ich sie herausführen; aber ins Land Israels sollen sie nicht
hineinkommen, damit ihr erkennt: ich bin der HERR!
20:39 Aber ihr vom Hause Israel, so spricht Gott der
HERR: Weil ihr mir denn nicht gehorchen
wollt, so fahrt hin und dient ein jeder seinem Götzen, aber meinen heiligen
Namen laßt hinfort ungeschändet mit euren Opfern und Götzen!
21:21 Hau drein zur Rechten und Linken, wohin deine
Schneiden gewandt sind!
21:27 Und das Los in seiner Rechten wird nach Jerusalem
deuten: da soll er den Mund auftun mit großem Geschrei, die Stimme erheben mit
Kriegsgeschrei, Sturmböcke heranführen gegen die Tore, einen Wall aufschütten
und ein Bollwerk bauen. –
22:18 Du Menschenkind, das Haus Israel ist mir zu
Schlacken geworden; sie alle sind Kupfer, Zinn, Eisen und Blei im Ofen; ja, zu
Silberschlacken sind sie geworden.
24:5 Nimm das Beste von der Herde und schichte
Holzscheite darunter und laß die
Stücke tüchtig sieden und auch die Knochen darin gut
kochen.
24,10 Trage nur viel Holz her, bring das Feuer zum
Lodern, koche das Fleisch gar und gieß die Brühe aus, daß die Knochen
anbrennen;
24:14 Ich, der HERR, habe es geredet! Es wird
kommen, ich will's tun und nicht säumen. Ich will nicht schonen, und es wird
mich nicht reuen; sondern sie sollen dich richten, wie du gelebt und getan
hast, spricht Gott der HERR.
24:17 Heimlich darfst du seufzen, aber keine
Totenklage halten, sondern du sollst deinen Kopfbund anlegen und deine Schuhe
anziehen; du sollst deinen Bart nicht
verhüllen und nicht das Trauerbrot essen.
26:14 Und ich will einen nackten Fels aus dir
machen, einen Platz, an dem man Fischnetze
aufspannt, und du sollst nicht wieder gebaut werden.
Denn ich bin der HERR, der dies redet, spricht Gott der HERR.
26:20 und will dich hinunterstoßen zu denen, die in
die Grube gefahren sind, zu dem Volk der Vorzeit. Ich will dich wohnen lassen
in den Tiefen unter der Erde zwischen den Trümmern der Vorzeit bei denen, die in die Grube
gefahren sind, daß du keine Wohnung und keine Stätte mehr hast im Lande der
Lebendigen;
27:6 deine Ruder haben sie aus Eichen von Baschan
gemacht und deine Wände mit Elfenbein getäfelt, gefaßt in Buchsbaumholz von den
Gestaden der Kittäer.
27:11 Die Männer von Arwad waren in deinem Heer rings
auf deinen Mauern und waren Wächter auf deinen Türmen. Sie haben ihre Schilde
ringsum an deinen Mauern aufgehängt und haben dich so schön gemacht.
27:16 Die Edomiter haben von dem Vielen gekauft, das
du gefertigt hattest, und haben Malachit, Purpur, bunte Stoffe, feine Leinwand,
Korallen und Rubine auf deine Märkte gebracht.
27:19 Wedan und Jawan haben von Usal auf deine
Märkte geformtes Eisen, Zimt und Kalmus gebracht; die kamen als Ware.
27:21 Arabien und alle Fürsten von Kedar haben mit
dir Handel getrieben mit Schafen, Widdern und Böcken.
27:22 Die Kaufleute aus Saba und Ragma haben mit dir
gehandelt; den besten Balsam und Edelsteine aller Art und Gold haben sie auf
deine Märkte gebracht.
27:23 Haran und Kanne und Eden samt den Kaufleuten aus
Assur und ganz Medien haben mit dir gehandelt.
27:32 Es werden auch ihre Kinder ein Klagelied über
dich anstimmen und um dich klagen: Ach! Wer ist je auf dem Meer so still
geworden wie Tyrus?
27:34 Nun aber bist du zerschmettert, hinweg vom
Meer in die tiefen Wasser gestürzt, daß dein Handelsgut und all dein Volk in
dir umgekommen ist.
28:12 Du Menschenkind, stimm ein Klagelied an über
den König von Tyrus und sprich zu ihm: So spricht Gott der HERR: Du warst das
Abbild der Vollkommenheit, voller Weisheit und über die Maßen schön.
28:14 Du warst ein glänzender, schirmender Cherub,
und auf den heiligen Berg hatte ich dich gesetzt; ein Gott warst du und
wandeltest inmitten der feurigen Steine.
29:3 Rede und sprich: So spricht Gott der HERR:
Siehe, ich will an dich, Pharao, du König von Ägypten, du großer Drache, der du
in deinem Strom liegst und sprichst: «Der Strom ist mein, und ich habe ihn mir
gemacht.»
29:6 Und alle, die in Ägypten wohnen, sollen
erfahren, daß ich der HERR bin. Weil du
dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen bist –
29:7 wenn sie dich mit der Hand anfaßten, so brachst
du und stachst sie in die Seite; und wenn sie sich auf dich lehnten, so brachst
du entzwei, und alle Hüften wankten -,
30:17 Die junge Mannschaft von On und Pi- Beset soll
durchs Schwert fallen und die Frauen gefangen weggeführt werden.
30:18 In Tachpanhes wird sich der Tag verfinstern,
wenn ich dort das Zepter Ägyptens zerbreche und seine stolze Macht ein Ende
nimmt. Die Stadt wird mit Wolken bedeckt werden, und ihre Töchter werden
gefangen weggeführt werden.
31:3 Siehe, einem Zedernbaum auf dem Libanon, mit
schönen Ästen und dichtem Laub und sehr hoch, so dass sein Wipfel in die Wolken
ragte.
31:10 Darum - so spricht Gott der HERR: Weil er so
hoch geworden war, daß sein Wipfel bis in die Wolken ragte, und weil sein Herz
sich erhob, da er so hoch geworden war,
31:17 Denn sie mußten auch mit ihm hinunter zu den
Toten, zu den mit dem Schwert Erschlagenen, weil sie unter dem Schatten seines
Arms gewohnt hatten inmitten der Völker.
32:17 Und im elften Jahr am fünfzehnten Tag
desselben Monats geschah des HERRN Wort zu mir:
32:27 Sie liegen nicht bei den Helden, die in der
Vorzeit gefallen und mit ihrer Kriegswehr zu den Toten gefahren sind, denen man
ihre Schwerter unter ihre Häupter gelegt und ihre Schilde über ihre Gebeine
gedeckt hat, die gefürchtete Helden waren im Lande der Lebendigen.
33:13 Denn wenn ich zu dem Gerechten spreche: Du
sollst leben! und er verläßt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Böses, so
soll aller seiner Gerechtigkeit nicht mehr gedacht werden, sondern er soll
sterben um des Bösen willen, das er getan hat.
33:21 Und es begab sich im elften Jahr unserer
Gefangenschaft am fünften Tag des zehnten Monats, da kam zu mir ein Entronnener
von Jerusalem und sprach: Die Stadt ist genommen.
33:31 Und sie werden zu dir kommen, wie das Volk so
zusammenkommt, und vor dir sitzen als mein Volk und werden deine Worte hören,
aber nicht danach tun, sondern ihr Mund ist voll von Liebesweisen, und danach
tun sie, und hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.
33:32 Und siehe, du bist für sie wie einer, der
Liebeslieder singt, der eine schöne Stimme hat und gut spielen kann. Sie hören
wohl deine Worte, aber sie tun nicht danach.
34:3 Aber ihr eßt das Fett und kleidet euch mit der
Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden.
34:16 Ich will das Verlorene wieder suchen und das
Verirrte zurückbringen und das
verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark
ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist.
34:29 Ich pflanze ihnen einen Garten des Heils. Sie
werden in ihrem Land nicht mehr von Hunger dahingerafft werden, und die
Schmähungen der Heiden nicht mehr ertragen müssen.
35:6 darum, so wahr ich lebe, spricht Gott der HERR,
will ich auch dich bluten lassen, und du sollst dem Blutbad nicht entrinnen.
Weil du dich mit Blut verschuldet hast, soll auch dein Blut fließen.
35:11 darum, so wahr ich lebe, spricht Gott der
HERR, will ich an dir handeln mit
demselben Zorn und derselben Leidenschaft, mit denen
du an ihnen gehandelt hast in deinem Haß, und will mich an ihnen kundtun, wenn
ich dich richte.
36:2 So spricht Gott der HERR: Weil der Feind über
euch frohlockt: «Ha, die ewigen Höhen sind nun unser Besitz geworden!»,
37:22 und will ein einziges Volk aus ihnen machen im
Land auf den Bergen Israels, und sie sollen allesamt einen König haben und
sollen nicht mehr zwei Völker sein und nicht mehr geteilt in zwei Königreiche.
37:23 Und sie sollen sich nicht mehr unrein machen
mit ihren Götzen und Greuelbildern und allen ihren Sünden. Ich will sie retten
von allen ihren Abwegen, auf denen sie gesündigt haben, und will sie reinigen,
und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.
37:25 Und sie sollen wieder in dem Lande wohnen, das
ich meinem Knecht Jakob gegeben habe, in dem eure Väter gewohnt haben. Sie und
ihre Kinder und Kindeskinder sollen darin wohnen für immer, und mein Knecht
David soll für immer ihr Fürst sein.
37:26 Und ich will mit ihnen einen Bund des Friedens
schließen, der soll ein ewiger Bund mit ihnen sein. Und ich will sie erhalten
und mehren, und mein Heiligtum soll unter ihnen sein für immer.
38:13 Saba, Dedan und die Kaufleute von Tarsis und
alle seine Gewaltigen werden zu dir sagen: Bist du gekommen, zu rauben, und
hast du deine Heerhaufen versammelt, zu plündern, um Silber und Gold
wegzunehmen und Vieh und Güter zu sammeln und große Beute zu machen?
38:14 Darum so weissage, du Menschenkind, und sprich
zu Gog: So spricht Gott der HERR: Ist's nicht so? Wenn mein Volk Israel sicher
wohnen wird, dann wirst du aufbrechen.
38,17 So spricht Gott der HERR: Du bist doch der,
von dem ich vorzeiten geredet habe durch meine Diener, die Propheten in Israel,
die in jener Zeit weissagten, daß ich dich über sie kommen lassen wollte?
39:20 Sättigt euch von Rossen und Reitern, von
Starken und all den Kriegsleuten an meinem Tisch, spricht Gott der HERR.
40:22 Und seine Fenster und seine Vorhalle und seine
Palmwedel waren gleich wie am Tor an der Ostseite; und es hatte sieben Stufen,
die man hinaufging, und hatte seine Vorhalle auf der Innenseite.
40:26 Und sieben Stufen führten hinauf, und es hatte
eine Vorhalle auf der Innenseite, und Palmwedel waren an ihren Pfeilern dargestellt
auf jeder Seite.
40,37 Und seine Vorhalle lag gegen den äußeren
Vorhof hin, und Palmwedel waren an ihren Pfeilern dargestellt auf beiden
Seiten, und acht Stufen waren hinaufzugehen.
40:44 Und außen vor dem inneren Tor waren zwei
Kammern im inneren Vorhof: die eine an der Seite neben dem Nordtor, die schaute
nach Süden; die andere an der Seite neben dem Südtor, die schaute nach Norden.
40:48 Und er führte mich hinein zur Vorhalle des
Tempels und maß die Pfeiler der Vorhalle: fünf Ellen auf jeder Seite; und das
Tor: vierzehn Ellen; und die Wände zu beiden Seiten an der Tür: drei Ellen auf
jeder Seite.
40:49 Aber die Vorhalle war zwanzig Ellen breit und
zwölf Ellen tief und hatte zehn Stufen, die man hinaufging, und Säulen standen
an den Pfeilern, auf jeder Seite eine.
41:1 Und er führte mich hinein in die Tempelhalle
und maß die Pfeiler; die waren auf jeder Seite sechs Ellen breit, so weit das
Heiligtum war.
41:6 Und Seitenräume gab es, Stockwerk auf
Stockwerk, dreimal dreißig, und sie schlossen sich an die Wand des Hauses so
an, daß die Seitenräume ringsherum liefen und in sich Halt hatten; aber sie
hatten keinen Halt in der Wand des Hauses.
41:7 Und der Umgang wurde breiter von Stockwerk zu
Stockwerk für die Seitenräume, denn der Umgang des Hauses lief in jedem
Stockwerk rings um das Haus herum; deshalb nahm die Breite am Haus nach oben
hin zu, und man stieg von dem unteren Stockwerk auf zum mittleren und oberen.
41:9 Und die Dicke der Wand außen am Anbau betrug
fünf Ellen, und der Raum, der frei blieb, zwischen den Seitenräumen am Hause
41:22 wie ein Altar aus Holz; der war drei Ellen
hoch und zwei Ellen lang und breit und hatte Ecken, und sein Fuß und seine
Wände waren aus Holz. Und er sprach zu mir: Das ist der Tisch, der vor dem
HERRN steht.
42:4 Und ins Innere führte vor den Kammern ein Gang,
zehn Ellen breit und hundert Ellen lang, und ihre Türen lagen nach Norden.
42:8 Denn die Länge der Kammern nach dem äußeren
Vorhof zu betrug fünfzig Ellen, aber am Tempel entlang waren es hundert Ellen.
42:10 am Anfang der äußeren Mauer. In der Richtung nach Süden lagen auch Kammern
dem Hofraum und jenem Gebäude gegenüber.
42:16 Er maß die Ostseite mit der Meßrute:
fünfhundert Ruten;
42:17 und die Nordseite maß er auch: fünfhundert
Ruten;
43:3 Und es war ganz so wie das Gesicht, das ich
geschaut hatte, als der Herr kam, um die Stadt zu zerstören, und wie das
Gesicht, das ich gesehen hatte am Fluß Kebar. Da fiel ich nieder auf mein
Angesicht.
44:28 Und Erbbesitz sollen sie nicht haben; denn ich
bin ihr Erbbesitz. Auch sollt ihr ihnen kein Eigentum an Land geben in Israel;
denn ich bin ihr Eigentum.
45:1 Wenn ihr nun das Land durchs Los austeilt,
sollt ihr eine Abgabe vom Land absondern, die dem HERRN heilig sein soll,
fünfundzwanzigtausend Ellen lang und zwanzigtausend breit; dieser Raum soll
heilig sein, so weit er reicht.
45:4 Das soll ein heiliges Gebiet im Lande sein und
den Priestern gehören, die im Heiligtum dienen und vor den HERRN treten, um ihm
zu dienen, damit sie Raum für ihre Häuser haben, und es soll heilig sein.
45:12 Und ein Lot soll zwanzig Gramm haben und ein
Pfund fünfzig Lot.
45,14 Und vom Öl sollt ihr geben je den zehnten Teil
eines Eimers von einem Faß, das zehn Eimer oder zehn Scheffel faßt; denn zehn
Eimer sind zehn Scheffel;
45:15 und je ein Lamm von zweihundert Schafen von
den Herden Israels zum Speisopfer und Brandopfer und Dankopfer, um für sie
Sühne zu schaffen, spricht Gott der HERR.
45:21 Am vierzehnten Tag des ersten Monats sollt ihr
das Passa halten und sieben Tage feiern und ungesäuertes Brot essen.
46:16 So spricht Gott der HERR: Wenn der Fürst einem
seiner Söhne ein Geschenk gibt von seinem Erbe, soll es seinen Söhnen
verbleiben, und sie sollen es als ihr Erbe besitzen.
46:19 Und er führte mich durch den Eingang an der
Seite des Tores zu den heiligen Kammern im Norden, die den Priestern gehörten,
und siehe, dort war ein Raum in der Ecke im Westen.
46:22 In den vier Ecken des Vorhofs waren kleine
Vorhöfe, vierzig Ellen lang und dreißig Ellen breit, alle vier von gleichem
Maß.
47:8 Und er sprach zu mir: Dies Wasser fließt hinaus
in das östliche Gebiet und weiter hinab zum Jordantal und mündet ins Tote Meer.
Und wenn es ins Meer fließt, soll dessen Wasser
gesund werden,
47:9 und alles, was darin lebt und webt, wohin der
Strom kommt, das soll leben. Und es soll sehr viele Fische dort geben, wenn
dieses Wasser dorthin kommt; und alles soll gesund werden und leben, wohin
dieser Strom kommt.
47:15 Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad,
48:9 Das Land, das ihr als Abgabe dem HERRN
absondern sollt, soll fünfundzwanzigtausend Ellen lang und zehntausend Ellen
breit sein.
48:13 Die Leviten aber sollen neben dem Gebiet der Priester auch ein Gebiet von fünfundzwanzigtausend Ellen in der Länge und
zehntausend Ellen in der Breite haben; denn im ganzen soll die Länge
fünfundzwanzigtausend Ellen und die Breite zwanzigtausend Ellen sein.
Hos
13:5 Ich nahm mich ja deiner an in der Wüste, im
dürren Lande.
Joel
2:23 Und ihr, Kinder Zions, freuet euch und seid
fröhlich im HERRN, eurem Gott, der euch gnädigen Regen gibt und euch
herabsendet Frühregen und Spätregen wie zuvor,
Obd 1
1,1 Dies ist es, was Obadja geschaut hat. So spricht
Gott der HERR über Edom: - Wir haben vom HERRN eine Botschaft gehört, ein Bote
ist unter die Heiden gesandt: Wohlauf, laßt uns wider Edom streiten!-
1,2 Siehe, ich habe dich gering gemacht und sehr
verachtet unter den Völkern.
1,3 Der Hochmut deines Herzens hat dich betrogen,
weil du in den Felsenklüften wohnst, in deinen hohen Schlössern, und du
sprichst in deinem Herzen: Wer will mich zu Boden stoßen?
1,4 Wenn du auch in die Höhe führest wie ein Adler
und machtest dein Nest zwischen den Sternen, dennoch will ich dich von dort
herunterstürzen, spricht der HERR.
1,5 Wenn Diebe oder Räuber nachts über dich kommen,
wie sollst du dann zunichte werden! Ja, sie sollen stehlen, bis sie genug
haben. Und wenn die Weinleser über dich kommen, so sollen sie dir keine
Nachlese übriglassen.
1,6 Wie sollen sie Esau durchsuchen und seine
Schätze aufspüren! 1,7 Alle deine Bundesgenossen werden dich zum Lande
hinausstoßen; die Leute, auf die du deinen Trost setzt, werden dich betrügen
und überwältigen; die dein Brot essen, werden dich verraten,
ehe du es merken wirst.
1,8 Was gilt's? spricht der HERR, ich will zur
selben Zeit die Weisen in Edom zunichte machen und die Klugheit auf dem Gebirge
Esau.
1,9 Auch deine Starken, Teman, sollen verzagen, auf
daß alle auf dem Gebirge Esau ausgerottet werden durch Morden.
1,10 a Um des Frevels willen, an deinem Bruder Jakob
begangen, sollst du zuschanden werden und für immer ausgerottet sein.
1,11 Zu der Zeit, als du dabeistandest und sahst,
wie Fremde sein Heer gefangen wegführten und Ausländer zu seinen Toren einzogen
und über Jerusalem das Los warfen, da warst auch du wie einer von ihnen.
1,12 Du sollst nicht mehr herabsehen auf deinen
Bruder zur Zeit seines Elends und sollst dich nicht freuen über die Söhne Juda
zur Zeit ihres Jammers und sollst mit deinem Mund nicht so stolz reden zur Zeit
ihrer Angst.
1,13 Du sollst nicht zum Tor meines Volks einziehen
zur Zeit seines Jammers; du sollst nicht herabsehen auf sein Unglück zur Zeit
seines Jammers; du sollst nicht nach seinem Gut greifen zur Zeit seines
Jammers.
1,14 Du sollst nicht stehen an den Fluchtwegen, um
seine Entronnenen zu morden; du sollst seine Übriggebliebenen nicht verraten
zur Zeit der Angst.
1,15 Denn der Tag des HERRN ist nahe über alle
Heiden. Wie du getan hast, soll dir wieder geschehen, und wie du verdient hast,
so soll es auf deinen Kopf kommen.
1,16 Denn wie ihr auf meinem heiligen Berge
getrunken habt, so sollen alle Heiden täglich trinken; ja, sie sollen's saufen
und ausschlürfen und sollen sein, als wären sie nie gewesen.
1,17 Aber auf dem Berge Zion werden Gerettete sein,
und er soll heilig sein, und das Haus Jakob soll seine Besitzer besitzen.
1,18 Und das Haus Jakob soll ein Feuer werden und
das Haus Josef eine Flamme, aber das Haus Esau Stroh; das werden sie anzünden
und verzehren, so daß vom Hause Esau nichts
übrigbleibt; denn der HERR hat's geredet.
1,19 Und sie werden das Südland, das Gebirge Esaus,
besitzen und das Hügelland, das Land der Philister. Ja, sie werden das Gefilde
Ephraims und das Gefilde Samarias besitzen und Benjamin das Gebirge Gilead.
1,20 Und die Weggeführten von Israel werden die
Städte der Kanaaniter bis nach Zarpat besitzen, und die Weggeführten von
Jerusalem, die in Sefarad sind, werden die Städte im Südland besitzen. 1,21 Und
es werden die Geretteten vom Berg Zion kommen, um das Gebirge Esau zu richten,
und die Königsherrschaft wird des HERRN sein.
Zef
2:14 daß
Herden sich darin lagern werden, allerlei Tiere des Feldes. Auch
Rohrdommeln und Eulen werden wohnen in ihren Säulenknäufen, das Käuzchen wird
im Fenster schreien und auf der Schwelle der Rabe.
Sach
5:3 Und er
sprach zu mir: Das ist der Fluch, der ausgeht über das ganze Land; denn alle
Diebe werden nach dieser Schrift von hier ausgefegt und alle Meineidigen werden
nach dieser Schrift von hier ausgefegt.
6:14 Und die Kronen sollen zum Andenken an Heldai,
Tobija, Jedaja und den Sohn Zefanjas im Tempel des HERRN bleiben.
9:1 Die Last, die der HERR ankündigt, kommt über das
Land Hadrach, und auf Damaskus läßt sie sich nieder - denn der HERR schaut auf
die Menschen und auf alle Stämme Israels -,
14:5 Und das
Tal Hinnom wird verstopft werden, denn das Tal wird an die Flanke des Berges
stoßen. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vorzeiten geflohen seid vor dem Erdbeben zur Zeit Usijas, des Königs
von Juda. Da wird dann kommen der HERR, mein Gott, und alle Heiligen mit ihm.